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    <title>Blog on Elaine ohne Kind</title>
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    <description>Recent content in Blog on Elaine ohne Kind</description>
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      <title>Aufatmen</title>
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      <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Spätsommerglück nach der vierten Hitzewelle: Auf dem Rückweg vom Yoga völlig durchnässt werden. Wie mein Mann mir ein Tuch zur Tür bringt, damit ich mir die Füsse trocknen kann und sich nur halb wundert über meine Freude. Ihm ist vor ein paar Tagen schon eine andere solch glücklich-verregnete Person begegnet ;-).
Wie im Garten die winzigen grünen Grasinseln im Steppengelb grösser werden – ein kleines Wunder. Wie klar ich plötzlich wieder denken kann, wie motiviert ich bin, die Joggingschuhe anzuschnüren und loszulaufen.</description>
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      <title>Monatsmögen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/monatsmoegen-07-2026/</link>
      <pubDate>Wed, 05 Aug 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Gegengewicht
Wie kann ich in meinem blauesten Kleid und riefe ich alle die blühenden Zweige und alle Nachtigallen zu Hilfe
Wie kann ich mit Lachen oder Tränen das Gleichgewicht halten der anderen Schale in der die Welt liegt eine Nuss aus Blei?
Hilde Domin
 Vielleicht ist es meine Art des Suchens nach einem Gegengewicht, wenn ich mein &amp;ldquo;Monatsmögen&amp;rdquo; festhalte? Hier kommt die Liste der letzten Wochen:
  Selbst gemachter Caffe Freddo und Iced Matcha Latte.</description>
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      <title>Immer wieder</title>
      <link>https://www.elaineok.com/immer-wieder/</link>
      <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ihr Lieben,
wie es Euch wohl geht? Geniesst Ihr den Sommer?
Bei mir passiert gerade nur das Nötigste. Weil mein Körper bei über 30 Grad irgendwie in den Überlebensmodus schaltet. Dankbar bin ich dafür, an den heissesten Tagen von daheim aus arbeiten zu dürfen. Mein Büro befindet sich unter dem Dach. Ebenfalls bin ich froh, dass wir in der schlimmsten Hitzephase im Juni ein paar Tage am See verbringen konnten. Da wäre mein Gehirn ohnehin nicht funktionstüchtig gewesen ;-).</description>
    </item>
    
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      <title>Monatsmögen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/monatsmoegen-mai-juni/</link>
      <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Weil ich merke, dass es mir gut tut, die schönen und inspirierenden Dinge irgendwo festzuhalten, habe ich beschlossen, wieder regelmässiger darüber schreiben. Monatsmögen soll das heissen :-). Inspiriert von Stepanini, die früher die Rubrik &amp;ldquo;Montagsmögen&amp;rdquo; führte, jedoch vor Jahren mit dem Bloggen aufhörte.
Mein Monatsmögen umfasst diesmal knapp zwei Monate, weil so viel los war auf Arbeit und anderswo. Privat unter anderem, weil ich im Frühling nicht fit gewesen war und sich daher alles in den Frühsommer verschob.</description>
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      <title>Eine ehemalige Miss Schweiz</title>
      <link>https://www.elaineok.com/eine-ehemalige-miss-schweiz/</link>
      <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Es ist eine Weile her, dass es hier ein Porträt einer Frau ohne Kind gab. Kürzlich jedoch las ich einen Bericht über Bianca Sissing, ausgebildete Psychologin, ehemalige Miss Schweiz, Yogalehrerin, Autorin und Model.
Bianca blieb kinderlos, weil der Partner, den sie in ihren Dreissigern hatte, sie immer weiter vertröstete, es sei noch nicht der richtige Zeitpunkt. Mit einem späteren Partner wollte es dann leider nicht mehr klappen. Bianca Sissing wurde zwar schwanger, hatte jedoch zwei Fehlgeburten.</description>
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      <title>Worte finden</title>
      <link>https://www.elaineok.com/worte-finden/</link>
      <pubDate>Sun, 17 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Gestern wurde dieser Blog zehn Jahre alt. ZEHN Jahre. Wie unglaublich ist das denn?
Ich bin so dankbar für diesen Ort hier. Für EUCH, für Eure Kommentare, für die Solidarität der wunderbaren internationalen Blogger-Community, für jeden Aha-Moment und die gegenseitige Inspiration. Auch für den Trost und das Nicht-Ganz-So-Alleine-Sein – für mich vor allem zu Beginn enorm wichtig.
Auf diesem Blog ging es schon immer darum, Worte zu finden. Manchmal rang ich um jeden Buchstaben, löschte und schrieb und löschte wieder.</description>
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      <title>Prädestiniert</title>
      <link>https://www.elaineok.com/praedestiniert/</link>
      <pubDate>Sat, 09 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Vor einiger Zeit erzählte ich einer Bekannten, dass mein Mann und ich keine Kinder bekommen konnten. Es ergab sich ganz natürlich und war kein Problem für mich.
Sie fragte, wie es uns damit gehe. Ich antwortete, dass wir eine Trauerphase durchgemacht, dies über die Jahre jedoch gut verarbeitet hätten. Es gebe ein paar Tage im Jahr, die dafür prädestiniert seien, die Dinge wieder aufzuwühlen, wie den Muttertag oder Weihnachten. Abgesehen davon gehe es uns gut.</description>
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      <title>Nicht alles</title>
      <link>https://www.elaineok.com/nicht-alles/</link>
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Man kann nicht alles haben. Studieren, Karriere, Mann, Kinder, Haus, Garten, den perfekten Körper, einen grossen Freundeskreis, malen, Bücher schreiben und töpfern.
Ein Ja zu einer Sache ist immer auch ein Nein zu etwas anderem. Mein Ja zu meinem Garten ist ein Nein zum Joggen. Meine Zeit ist begrenzt. Wenn ich beides machen will, muss etwas anderes warten. Zum Beispiel gibt es dann kein Abendessen. Oder ich habe keine Zeit für meine Freunde.</description>
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      <title>Menschlichkeit</title>
      <link>https://www.elaineok.com/menschlichkeit/</link>
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Erinnert Ihr Euch an die Geschichte mit dem Baby-Spam im Familienchat? Falls Ihr sie nachlesen möchtet, findet Ihr den Anfang hier (im fünften Absatz), den zweiten Teil hier (zweitletzter Absatz) und den dritten Teil hier (fünfter Absatz). Heute folgt der letzte Teil der Saga ;-).
Im Herbst nutzte ich ein paar Ferientage, um meine Geschwister in der alten Heimat zu besuchen. Unter anderem verbrachte ich eine Nacht bei meinem Bruder, nachdem er mich überraschend dazu eingeladen hatte.</description>
    </item>
    
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      <title>Lichtblicke</title>
      <link>https://www.elaineok.com/lichtblicke/</link>
      <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Eigentlich habe ich Übung darin, mich an den kleinen Dingen zu erfreuen. Vom Januar verfüge ich über eine wunderbare Sammlung solcher Glücksmomente, die ich zum Teil mit meiner Handykamera festhielt: Der Neujahrstag in den Bergen, bevor ich wieder in den Alltag abtauchte. Wenn die Sonne ins Wohnzimmer schien. Kaffee und Kuchen mit einer Freundin. Französische Crêpes mit meinem Patenkind. Museumsbesuche. Und die Befriedigung, den Gefrierschrank abgetaut zu haben.
Der Februar ist zäher.</description>
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      <title>Gelebtes und Ungelebtes</title>
      <link>https://www.elaineok.com/gelebtes-und-ungelebtes/</link>
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Vor 27 Jahren folgte ich dem, was ich mochte, aber auch der Vernunft. Ich erlernte einen spezifischen Beruf, weil ich dachte, damit wäre meine Zukunft gesichert. Da es nach meinem Abschluss jedoch keine freien Stellen gab, arbeitete ich nie auf meinem angestammten Beruf. Zum Glück konnte ich mich relativ bald damit versöhnen. Interessanterweise hörte ich über die Jahre in Smalltalk-Situationen immer wieder: &amp;ldquo;Diese Ausbildung hätte ich auch gerne gemacht&amp;rdquo;. Ein alternatives Leben, das bei diesen Menschen nie stattgefunden hatte.</description>
    </item>
    
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      <title>Weisheit des Winters</title>
      <link>https://www.elaineok.com/weisheit-des-winters/</link>
      <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Inzwischen weiss ich, dass jedes Jahr anders ist. Und damit jeder Dezember, jede Weihnacht. Vor zehn Jahren empfand ich die Festtage als unsäglich schwierig. Dann wurde es leichter. Zum Glück! Dennoch ist dieser Monat fast immer voll. Zu voll, während meine Batterien sich unweigerlich leeren. Einmal versuchte ich es mit Urlaub direkt vor den Festtagen, was die Phase davor aber nur noch stressiger werden liess. Wenn möglich versuche ich meine freie Zeit jeweils nicht zu sehr zu verplanen.</description>
    </item>
    
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      <title>Dezemberblumen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/dezemberblumen/</link>
      <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ihr Lieben,
wie es Euch wohl geht? Mögt Ihr den Dezember? Oder ist er gerade eher schwierig für Euch?
Obwohl der November sanft zu mir war, spüre ich nun doch eine gewisse Endjahresmüdigkeit. Der Kalender hat sich ohne mein Dazutun wie von selbst gefüllt. Auch mit tollen Dingen, aber in der Summe ist es viel. Auf Arbeit habe ich eine Sache direkt Anfang Januar, die ordentlich zu tun gibt. So versuche ich gut zu mir zu sein, mich nicht zu schelten, wenn ich mich erschöpft oder gar schwer fühle.</description>
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      <title>Brief an den November</title>
      <link>https://www.elaineok.com/brief-an-den-november/</link>
      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Lieber November,
um ehrlich zu sein, mochte ich dich viele Jahre lang nicht. Deine Dunkelheit, das Grau, den Jahresendstress. Die Müdigkeit der kürzeren Tage, der ich aufgrund der Betriebsamkeit unserer Gesellschaft nicht nachgeben konnte. Und in schwierigeren Jahren das Wissen, dass die Feiertage bevorstanden, die ich doch am liebsten übersprungen hätte.
Das ist jetzt anders. Du verlangst mir weniger ab als auch schon. Was daran liegt, dass die Höhepunkte meiner Erwerbstätigkeit im Februar, Mai, Juni, August und September liegen.</description>
    </item>
    
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      <title>Päckchen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/paeckchen/</link>
      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Im Juni verstarb ein Freund aus Jugendtagen. Dies fiel ausgerechnet in die intensivste Phase des Jahres, so dass ich bis kurz vorher nicht wusste, ob ich an der Trauerfeier teilnehmen sollte oder nicht. Meine Befürchtung war, dass es ähnlich wie bei Klassentreffen ins Vergleichen münden würde. &amp;ldquo;Hast du Kinder?&amp;rdquo; ist dabei eine unvermeidliche Frage. Am Ende beschloss ich hinzugehen, obwohl ich dafür insgesamt vier Stunden Fahrt auf mich nehmen musste. Um zu ehren, was den Verstorbenen und mich in alten Zeiten verbunden hatte.</description>
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      <title>Unerwartet</title>
      <link>https://www.elaineok.com/unerwartet/</link>
      <pubDate>Sun, 07 Sep 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Kürzlich besuchte ich einen ganztägigen Erste-Hilfe-Kurs, ein Angebot meines Arbeitgebers. Dieser Kurs war nicht mein erster. Der Nothelferkurs, den ich damals für die Autoprüfung absolviert hatte, lag jedoch schon 20 Jahre zurück. Viel zu lange, um in einer Notsituation noch angemessen reagieren zu können. Umso besser, dass ich das Ganze etwas auffrischen konnte.
Wir übten die Reanimation an mehreren Erwachsenenpuppen, an einem Kind und an einem Baby. Natürlich war das anstrengend, aber als ich an der Reihe war beim Baby, wurde es ganz plötzlich auch sehr emotional.</description>
    </item>
    
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      <title>Sommermögen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/sommermoegen/</link>
      <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Am Ende war er doch recht gut zu mir, dieser Sommer. Während der Juni gerannt war, gequetscht, Körper und Seele ausgewrungen hatte, atmete der Juli. Die Temperaturen sanken auf ein für mich erträglicheres Niveau. Und es war ruhiger. Deutlich ruhiger.
Ich bin kein Sommerkind. Aber wenn es nicht zu heiss ist, weiss ich diese Jahreszeit durchaus zu schätzen. Hier kommt eine Sammlung meines Sommerglücks, bestehend aus vielen kleinen und wenigen grossen Dingen:</description>
    </item>
    
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      <title>Zu klein</title>
      <link>https://www.elaineok.com/zu-klein/</link>
      <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Geschrieben Mitte Juni 2025
Er ist zu klein, dieser Körper. Er kann nicht alles fassen. Nicht alle Anliegen und Wünsche auf Arbeit, nicht den Stress. Selbst wenn ich ganze zusätzliche Tage arbeite. Der Platz in meinem Körper reicht nicht für alle Gefühle darüber, dass meine langjährige Freundin ab sofort wieder ihren Mädchennamen trägt. Und mein Patensohn das Trauma einer Scheidung erlebt. Er kann nicht fassen, dass ein Freund aus Jugendtagen verstorben ist.</description>
    </item>
    
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      <title>Gewappnet</title>
      <link>https://www.elaineok.com/gewappnet/</link>
      <pubDate>Sat, 28 Jun 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Vieles ist in den letzten zehn Jahren einfacher geworden. Eines aber ist mir geblieben: mein &amp;ldquo;sechster Sinn&amp;rdquo;.
Vielleicht erinnert Ihr Euch an das Verhalten meines Bruders, als er letztes Jahr Vater wurde. Hier und hier habe ich darüber geschrieben. Die Wut, die dieses in mir auslöste, sorgte dafür, dass ich auf Distanz zu ihm, seiner Frau und seinem Kind ging. Aus Selbstschutz. Das ist einerseits schade, andererseits war es aber auch nötig.</description>
    </item>
    
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      <title>Gerade jetzt</title>
      <link>https://www.elaineok.com/gerade-jetzt/</link>
      <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Gerade jetzt&amp;hellip;
&amp;hellip; ist mein Leben ein wenig wie diese Schnipselbox.
Bruchstücke von diesem und Fetzen von anderem. Ich bin im Atelier, aber mein Kopf ist im Büro. Ich erledige während meiner Atelierzeit Einkäufe für den Geburtstag meines Patenkindes. Schreibe nachts um 23 Uhr Geschäftsmails, weil mir etwas keine Ruhe lässt.
Und dann wieder schreibe ich Morgenseiten im Atelier und denke, dass ich mein Leben irgendwie ordnen muss, Stapel durchsehen will, Gutscheine rechtzeitig einlösen, bevor sie verfallen.</description>
    </item>
    
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      <title>Eine Entscheidung</title>
      <link>https://www.elaineok.com/eine-entscheidung/</link>
      <pubDate>Fri, 09 May 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ich sitze am See, umhüllt vom Gezwitscher der Vögel, die Wärme der Sonne im Rücken. Ich sitze da und bin, sitze da und schaue, zu müde zum Lesen, zu müde für irgendetwas. Es sind unsere Frühlingsferien. Mein Mann und ich verbringen sie diesmal sehr ruhig. Viel lesen und schlafen, bei schönem Wetter ein Ausflug mit dem Rad. Noch mehr lesen und schlafen. Oder eben: auf dem Steg sitzen und mit den Füssen baumeln.</description>
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      <title>Zehn Jahre</title>
      <link>https://www.elaineok.com/zehn-jahre/</link>
      <pubDate>Thu, 10 Apr 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Vor zehn Jahren endete unser letzter Behandlungszyklus im Kinderwunschzentrum, ohne dass ich schwanger geworden wäre.
Zehn Jahre ist das her. Ich kann es fast nicht glauben. Und doch macht es Sinn. Wenn ich mich jetzt daran zurückerinnere, wie erschöpft, enttäuscht, traurig und wütend ich war, tue ich dies nur noch in meinem Kopf. Es liegt so viel Distanz zwischen damals und heute, dass ich mich emotional nicht mehr dahin zurückversetzen kann.</description>
    </item>
    
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      <title>Wie eine gute Freundin</title>
      <link>https://www.elaineok.com/wie-eine-gute-freundin/</link>
      <pubDate>Mon, 17 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Seit siebeneinhalb Jahren hängt über meinem Bett eine Karte, auf der steht: &amp;ldquo;Treat yourself as you would treat a good friend&amp;rdquo;. Auf Deutsch: Behandle dich selbst wie eine gute Freundin. Der Spruch stammt von Kristin Neff und ist in wunderschönen Lettern in eine grüne Teekanne hineingemalt, die wohl für Selbstfürsorge stehen soll.
Damals las ich auf Sarahs und Phoenix&amp;rsquo; Blogs von ihren inneren Dialogen und war zu Tränen gerührt. In mir wuchs eine grosse Sehnsucht danach, eines Tages ebenso freundlich mit mir selbst umgehen zu können, wie sie es taten.</description>
    </item>
    
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      <title>Wachstumsschübe</title>
      <link>https://www.elaineok.com/wachstumsschuebe/</link>
      <pubDate>Mon, 24 Feb 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Spüren, dass sich etwas ändern muss, aber nicht wissen, was. Monatelang. Die ungelösten Fragen mit mir herumtragen, bis mir plötzlich, eines Abends im Bett, die Antwort so klar ist wie der helllichte Tag.
Eine Künstlerin im Atelier besuchen, deren Mutter ich im Schneechaos auf dem Bahnsteig kennenlernte, und von ihr die allergrösste Inspiration erhalten: Sie plant jedes Jahr eine Ausstellung. Einfach so! Und sie malt auf Leinwand, wo ich mich über Jahre in Skizzenbüchern und auf Papier aufgehalten habe.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Mut unter den Flügeln</title>
      <link>https://www.elaineok.com/mut-unter-den-fluegeln/</link>
      <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute kommt ein klitzekleiner Gruss von mir mit drei Dingen, über die ich mich gerade freue.
Erstens freue über den Frühling, der im Garten seine Spitzen aus der Erde streckt. Die ersten Winterlinge blühen, die Schneeglöckchen müssen noch ein bisschen wachsen, und tatsächlich höre ich am Morgen und Abend eine Kohlmeise singen. Ein grosses Orchester ist das noch nicht, aber das wird schon :-).
Weiter freute ich mich über das Reel von Nadine Burck, in dem sie so treffend beschreibt, wie wir für uns selbst sorgen können:</description>
    </item>
    
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      <title>Hallo 2025!</title>
      <link>https://www.elaineok.com/hallo-2025/</link>
      <pubDate>Sun, 19 Jan 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Hallo 2025! Und Hallo Ihr Lieben!
Von Herzen alles Gute zum neuen Jahr! Seid Ihr angenehm gerutscht? Wie war Euer Jahresende? Und Euer Jahresbeginn?
In der Altjahres- und Neujahrswoche hatte ich frei – welch ein Luxus! Nebst den Feierlichkeiten schliefen und lasen wir viel, gingen im knirschenden Winterwunderland spazieren, das bei uns im Flachland keine Selbstverständlichkeit ist, assen lecker, sortierten Dinge aus, und ich reinigte unser Büro/Gästezimmer mal wieder gründlich. Ging einen Tag ins Atelier, um dort meinen Materialschrank auszuräumen, zu putzen und zu ordnen.</description>
    </item>
    
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      <title>Sternengrüsse</title>
      <link>https://www.elaineok.com/sternengruesse/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ihr Lieben,
wie es Euch wohl geht? Habt Ihr den Advent bisher gut überstanden? Konntet Ihr ihn vielleicht sogar geniessen? Oder war es eher schwierig?
Mir wird immer mehr bewusst, wie sehr die gesellschaftlichen und marktwirtschaftlichen Normen unseren eigentlichen Bedürfnissen in dieser Jahreszeit zuwiderlaufen. Im Grunde scheint mir, dass mein Körper nichts anderes tun möchte, als Winterschlaf zu halten. Ich möchte es mir nur gemütlich machen, lesen, leckere Tees trinken und zwischendurch hinaus an die frische Luft.</description>
    </item>
    
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      <title>Integriert</title>
      <link>https://www.elaineok.com/integriert/</link>
      <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Schnee im November. Vierzig Zentimeter gab es am Donnerstag und Freitag. Wunderschön, und gleichzeitig hat das den Verkehr auf Strasse und Schiene stellenweise ziemlich lahmgelegt. Wir Schweizer sind uns das im Flachland nicht mehr gewohnt. Schon gar nicht im November! Das Gute daran ist jedoch, dass mich das sofort in Weihnachtsstimmung versetzte. Schnee und Kälte genau zum richtigen Zeitpunkt!
Da ist so viel Dankbarkeit. Für meine abenteuerliche Reise, von der ich immer noch etwas zehre.</description>
    </item>
    
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      <title>Ein Mutanfall</title>
      <link>https://www.elaineok.com/ein-mutanfall/</link>
      <pubDate>Sun, 10 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Diesen Herbst wagte ich ein kleines Abenteuer. Ich tat etwas, was schon länger auf meiner Liste gestanden hatte: Ich flog nach New York! Ein Teil von mir hatte wissen wollen, wie es sein würde, durch Schluchten von Wolkenkratzern zu gehen, wollte sich der Erfahrung dieser geschäftigen Metropole aussetzen, über die ich schon so viel gelesen hatte.
Allerdings gab es da ein paar Hürden. Mein Mann, der der Umwelt zuliebe gar nicht mehr fliegen will, und ich hatten fünf Jahre lang keine Flugreisen mehr unternommen.</description>
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      <title>Was brauchst du?</title>
      <link>https://www.elaineok.com/was-brauchst-du/</link>
      <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Mein August war anstrengend gewesen. Hitze. Viel Arbeit. Ein Sommerinfekt. Nächtliches Aufwachen, weil mir Dinge in den Sinn kamen, die ich auf Arbeit vergessen hatte. Unvorhergesehenes, das dazwischenkam, obwohl ich ohnehin schon genug zu tun hatte.
In solchen Zeiten habe ich die Tendenz, mich auf das Nötigste zu konzentrieren und alles vermeintlich Überflüssige wegzulassen. Unter anderem leidet meine Kreativität. Ich arbeitete an (eigentlich) Atelier-Tagen, um den Berg bewältigen zu können. Wenn ich es ins Atelier schaffte, fand mich die Inspiration nicht.</description>
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    <item>
      <title>Anders gefragt</title>
      <link>https://www.elaineok.com/anders-gefragt/</link>
      <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Kürzlich sah ich ein Video von Morgan Harper Nichols, in dem sie etwas sagte, was sich mir sehr einprägte.
Es gibt doch diese sehr poetische Frage von Mary Oliver: &amp;ldquo;Sag mir, was hast du vor mit deinem wilden, kostbaren Leben?&amp;rdquo; Und während das schön klingt, kann das auch sehr viel Druck auslösen. Nämlich, dass gerade wir etwas besonders Sinnvolles oder Grossartiges tun müssten, weil wir ja nun keine Kinder haben. Dass wir eine zweite Mutter Theresa werden oder ein Heilmittel gegen Krebs finden müssten.</description>
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      <title>Als einzige übrig</title>
      <link>https://www.elaineok.com/als-einzige-uebrig/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Sep 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Wie man sicherlich an meinen Texten hier merkt, konnte ich in den letzten neun Jahren meine Trauer um die Kinder, die wir nie haben werden, grösstenteils verarbeiten. Inzwischen bin ich zu 95% okay mit diesem Thema. Ich habe mich neu ausgerichtet, einen Plan B entwickelt, neue Freunde gefunden. Dennoch gibt es immer mal wieder Momente, die mir zu schaffen machen.
Damals, in der aktiven Kinderwunschzeit und der akuten Trauerphase, erlebte ich die erste Babywelle in meiner Herkunftsfamilie.</description>
    </item>
    
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      <title>Die letzten Wochen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/die-letzten-wochen/</link>
      <pubDate>Sat, 31 Aug 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Da sind so viele kleine Dinge, die ich diesen Sommer mochte. Die Eleganz der kleinen blauen Libellen, wenn ich am Morgen den Garten bewässerte. Das Flattern des Schwalbenschwanzschmetterlings, der so selten geworden ist. Die grossen, prallen Himbeeren und Brombeeren aus dem Garten. Die kühle Morgenluft, bevor die Sonne aufging.
Diese Playlist. Sie wiederholt sich nach einer Weile, aber ich mochte sie dennoch sehr. Was ich noch mochte: die Befriedigung, nachdem ich alle Sommer-To-do&amp;rsquo;s auf meiner Liste abgearbeitet hatte.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Gesammeltes Wissen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/gesammeltes-wissen/</link>
      <pubDate>Wed, 14 Aug 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Es gibt einiges, was ich vor dreissig Jahren gerne gewusst hätte. Ich bin mit sinnlosen Tabus und sehr viel Scham aufgewachsen, was meinen Körper angeht. Als die erste Regel eintraf, stopfte ich mir Toilettenpapier in die Unterhosen. Ich sagte meiner Mutter nichts davon; sie merkte es erst beim Sortieren der schmutzigen Wäsche.
Rückblickend macht mich traurig, wie wenig Wissen und Wertschätzung für den weiblichen Körper mir mit auf den Weg mitgegeben wurde.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Sommer</title>
      <link>https://www.elaineok.com/sommer/</link>
      <pubDate>Fri, 19 Jul 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Diesen Sommer darf ich nicht &amp;ldquo;richtig&amp;rdquo; Ferien machen, sagen mir meine Kolleginnen, weil Anfang September etwas Grosses bevorsteht. Und es ist wahr, ich habe auch jetzt im Sommer, wo es normalerweise ruhiger wäre, genug zu tun. Da ich jedoch nicht von April bis Oktober durcharbeiten kann, schiebe ich trotzdem ein paar Ferientage ein, ganz Anfang Juli, knapp vor den Schulferien.
Mein Mann und ich verbringen die Tage am See, schlafen und lesen viel, kaufen im Hofladen frisch gepflückte Kirschen, Erdbeeren und eine Handvoll zarte Erbsen, die wir direkt aus den Schoten genüsslich roh verzehren.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Mitten drin</title>
      <link>https://www.elaineok.com/mitten-drin/</link>
      <pubDate>Sun, 30 Jun 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Schlafen, essen, arbeiten. Dazwischen mit einem lieben Menschen telefonieren und Nachrichten beantworten. Versuchen, an die frische Luft zu kommen. Ateliertage und die monatliche Austauschrunde mit befreundeten Künstler*innen, Blogeinträge auf drei verschiedenen Plattformen und immer wieder Organisatorisches. Mit meinem Mann streiten, weil wir beide so erschöpft sind. Uns wieder versöhnen. Die Yogastunde am Montag, die mir so gut tut, Besorgungen erledigen, Essen kochen, den Garten jäten, einer Freundin, die sich von einer OP erholt, eine Karte und eine Zeitschrift schicken, noch mehr arbeiten und essen und schlafen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>In der NZZ</title>
      <link>https://www.elaineok.com/in-der-nzz/</link>
      <pubDate>Sat, 15 Jun 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ihr Lieben,
dieser Blog hat mich an Orte geführt, die ich mir nie erträumt hätte. Zum Beispiel zu einem Interview im Podcast &amp;ldquo;Alles da, nur Ella nicht&amp;rdquo; bei Katharina Appia vor ein paar Jahren. Oder einem Porträt im Buch &amp;ldquo;Was wir in die Welt bringen. Frauen zwischen &amp;lsquo;kinderlos&amp;rsquo; und &amp;lsquo;kinderfrei&amp;rsquo;&amp;quot; von Jeannine Donzé.
Zuletzt kontaktierte mich Eva Mell von der Neuen Zürcher Zeitung und bat mich um ein Gespräch. Im Februar erschien dann der Artikel &amp;ldquo;Auch negative Emotionen haben gute Seiten: Wie Trauer, Wut und Angst helfen, Krisen zu überwinden&amp;rdquo;.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Räume</title>
      <link>https://www.elaineok.com/raeume/</link>
      <pubDate>Tue, 28 May 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Die Tage, Termine und Aufgaben drängen sich in meinen Kalender. Ich bin müde. Fast lasse ich das Bloggen bleiben. Aber dann kommt mir in den Sinn, dass es manchmal hilft, die Gedanken, die mir durch den Kopf flitzen, irgendwo festzuhalten. Schreiben ist auch immer sortieren, veräussern und kann dadurch erleichternd wirken.
Was gerade Raum einnimmt: meine Lohnarbeit, da Anfang Juni gleich zwei mehrtägige Anlässe parallel stattfinden, die ich organisiere. Mein kleines Teilzeitpensum reicht dafür nicht aus; ich arbeite also an zusätzlichen Tagen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Mütter im Herzen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/muetter-im-herzen/</link>
      <pubDate>Sun, 12 May 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Die Sonne lacht. Die Vögel zwitschern. Die Pfingstrosen im Garten blühen. Und der Muttertag ist wieder da.
Anfang März war der Tag der Frau. Den mag ich lieber, obwohl er nur halb so bekannt ist. Auf jeden Fall scheint er mir deutlich inklusiver. Eigentlich sollte es mit den gesellschaftlichen und kommerziellen Traditionen genau anders herum sein! Oder nicht?
Wie geht es Euch mit dem Muttertag? Macht er Euch traurig? Oder wütend?</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Aprilglück</title>
      <link>https://www.elaineok.com/aprilglueck/</link>
      <pubDate>Mon, 29 Apr 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Der Frühling war schon immer meine liebste Jahreszeit. So fällt es mir denn auch leicht, hier die kleinen Glücksmomente zu finden und festzuhalten. Obwohl es mir gut geht und ich es streng genommen nicht mehr &amp;ldquo;nötig habe&amp;rdquo;, mich auf das Positive zu fokussieren, so ist es dennoch eine Wohltat. Und es schafft, so finde ich jedenfalls, einen Gegenpol zu den schwierigen Themen, die hier auf dem Blog ja durchaus auch Platz finden.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Da sein</title>
      <link>https://www.elaineok.com/da-sein/</link>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Obwohl es Frühling ist und die Tage spürbar länger werden, obwohl wir teilweise mit Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen bis zu 27 Grad verwöhnt wurden, brannten bei mir in letzter Zeit immer mal wieder Kerzen.
Das Grösste, was Freunde und Angehörige für Trauernde tun können, ist für sie da zu sein. Zuzuhören, mit auszuhalten. Nicht viele können das wirklich. Das musste ich im Abschied vom Kinderwunsch am eigenen Leib erfahren, und darüber habe ich hier auch schon einiges geschrieben.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Das goldene Herz</title>
      <link>https://www.elaineok.com/das-goldene-herz/</link>
      <pubDate>Tue, 02 Apr 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ihr Lieben,
heute darf ich Euch einen neuen deutschsprachigen Blog zu &amp;ldquo;unserem Thema&amp;rdquo; vorstellen: Das goldene Herz.
Sei willkommen in der Blogosphäre, goldenes Herz! Es tut mir leid, dass du diesen Weg ebenfalls gehen musst. Er ist wahrlich nicht leicht, das weiss ich aus eigener Erfahrung. Aber du bist nicht allein. Im Gegenteil: wir sind viele! Danke, dass du dich öffnest und mitteilst. Möge das Schreiben für dich ebenso therapeutisch sein wie damals für mich!</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Märzgedanken</title>
      <link>https://www.elaineok.com/maerzgedanken/</link>
      <pubDate>Thu, 14 Mar 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ordnen, sortieren, durchatmen. Das will ich mit diesem Blogeintrag versuchen. Der Text ist eher etwas lang. Wenn Ihr mögt, dann schnappt Euch also gerne eine Tasse Tee oder einen Kaffee ;-).
Das letzte Jahr sitzt mir noch etwas in den Knochen. Erleichterung ist schon da. Meinem Mann und mir geht es in der Ehe ein ganzes Stück besser. Es hilft, wenn das Zuhause wieder ein Ort der Entspannung sein kann und man nicht schon auf dem Nach-Hause-Weg merkt, dass sich alles in einem zusammenzieht.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ein Schweizer Podcast</title>
      <link>https://www.elaineok.com/ein-schweizer-podcast/</link>
      <pubDate>Fri, 01 Mar 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ihr Lieben,
wie geht es Euch? Freut Ihr Euch auch so auf den Frühling?
Bei uns im Garten blühen die Schneeglöckchen, Krokusse, Primeln und Lenzrosen. Gleichzeitig ist es aber an manchen Tagen noch immer relativ grau und düster.
Da ich gerade bis zum Hals in Arbeit stecke, sowohl im Atelier als auch in meinem Brotjob, halte ich mich heute kurz. Ich möchte einen Podcast mit Euch teilen, den es schon länger gibt, den ich aber erst frisch entdeckt habe: Expectations.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Einsamkeit</title>
      <link>https://www.elaineok.com/einsamkeit/</link>
      <pubDate>Sat, 17 Feb 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Seid Ihr auch Stapelmenschen? Ich bin jedenfalls einer ;-). Obwohl ich meinen &amp;ldquo;aktiven&amp;rdquo; Stapel immer wieder durchsehe, das Nötige erledige und einen gewissen Teil aussortiere, schlummern da manchmal Dinge vor sich hin, die ich erst nach Jahren wiederentdecke. So geschehen mit dem folgenden Zitat:
 Einsamkeit entsteht nicht dadurch, dass man keine Menschen um sich hat, sondern vielmehr dadurch, dass man ihnen die Dinge, die einem wichtig scheinen, nicht mitteilen kann.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Schönes im Winter</title>
      <link>https://www.elaineok.com/schoenes-im-winter/</link>
      <pubDate>Sun, 28 Jan 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Dieses Jahr gibt es für uns keine Sportferien. Keine Woche im Schnee, in den Bergen. Da waren zu viele Unsicherheiten, als dass wir das im Vornherein hätten planen können. Dafür hatte ich nach Weihnachten gleich zwei Wochen frei. Als Selbstfürsorgemassnahme beschloss ich zudem, im Januar die schönen und guten Dinge festzuhalten.
Gerne teile ich meine Liste der gesammelten Winterfreuden mit Euch. Holt Euch doch eine Tasse Tee oder einen Kaffee und macht es Euch gemütlich.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Der Kippschalter</title>
      <link>https://www.elaineok.com/der-kippschalter/</link>
      <pubDate>Thu, 11 Jan 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ihr Lieben,
zuerst wünsche ich Euch alles Gute fürs neue Jahr! Seid Ihr angenehm gestartet? Bei mir war der Wiedereinstieg nach den Weihnachtsferien überraschend sanft, wofür ich dankbar bin :-).
Heute möchte ich etwas thematisieren, was mich seit Jahren verwirrt.
Vielleicht habt Ihr schon Ähnliches erlebt: liebe, uns nahestehende Menschen, die genau wissen, welchen Weg wir hinter uns haben und viel Verständnis zeigen, sind wie ausgetauscht, sobald sich bei ihnen selbst Nachwuchs ankündigt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Zum Jahresende</title>
      <link>https://www.elaineok.com/zum-jahresende/</link>
      <pubDate>Sat, 30 Dec 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Wie war Euer Dezember? Habt Ihr gute Weihnachtstage verbracht? Oder war es dieses Jahr eher schwierig? Gerne dürft Ihr Euch in den Kommentaren mitteilen, wenn Ihr mögt &amp;lt;3.
In diesem Advent buk ich zweimal Weihnachtsguezli, einmal mit meinem Patenkind und ein zweites Mal mit meiner Mutter. Ebenfalls zweimal gab es Glühwein, jedoch zum Glück nur einmal einen Schrecken auf Arbeit aufgrund eines Missverständnisses. Am Ende war es dann doch nur halb so wild ;-)!</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Fernwärme</title>
      <link>https://www.elaineok.com/fernwaerme/</link>
      <pubDate>Tue, 12 Dec 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ihr Lieben,
wir stehen mitten im Advent. Wie es Euch wohl geht damit? Geniesst Ihr diese Zeit? Oder empfindet Ihr sie gerade eher als stressig oder schmerzhaft?
Falls es Euch nicht so gut gehen sollte und Ihr Euch vielleicht sogar etwas isoliert fühlt, dann habe ich eine gute Nachricht für Euch: Ihr seid nicht alleine! Es gibt international eine wunderbare Community von Frauen, die Ähnliches durchgemacht haben. Habt Ihr Euch schon mal durch meine Links geklickt?</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Stephanies Geschichte</title>
      <link>https://www.elaineok.com/stephanies-geschichte/</link>
      <pubDate>Wed, 29 Nov 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ihr Lieben,
heute darf ich eine Leserinnen-Geschichte mit Euch teilen. Als ich nämlich im Frühling im Hinblick auf den Muttertag nach Euren Geschichten fragte, ging eine davon im Spam verloren. Ich entdeckte sie erst Monate später. Das fand ich unglaublich schade, weil es doch so wertvoll ist, wenn wir voneinander hören. Es hilft, dass wir uns weniger alleine fühlen mit der ungewollten Kinderlosigkeit. Deshalb erscheint die Geschichte stattdessen heute:
 Mein Name ist Stephanie und ich lebe mit meinem wunderbaren Mann in Zürich und bin 40 Jahre alt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Dreihundert Texte</title>
      <link>https://www.elaineok.com/300-texte/</link>
      <pubDate>Tue, 14 Nov 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Boah. Könnt Ihr das glauben?
Das hier ist der 300. Blogeintrag auf Elaine ohne Kind!
Siebeneinhalb Jahre ist es her, dass ich den ersten Text veröffentlicht habe. Irgendwie kommt mir das fast vor wie in einem anderen Leben. Da war so viel Trauer damals, so viel Erschöpfung, Isolation, Verzweiflung. Und der grosse Wille, DENNOCH ein gutes Leben zu haben. Mich durch all das hindurchzukämpfen, um am anderen Ende wieder herauszukommen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Diesen Herbst</title>
      <link>https://www.elaineok.com/diesen-herbst/</link>
      <pubDate>Fri, 27 Oct 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Diesen Herbst gönne ich mir, wann immer es möglich ist, einen abendlichen Spaziergang. Manchmal erst in der Dämmerung, so wie heute. Vor mir zeichnet sich die Voralpenkette dunkel gegen den Himmel ab. Die sonst so eleganten Graureiher geben im Vorbeiflug ein entrüstetes Krächzen von sich. Obwohl es auf dem Rückweg praktisch dunkel ist, wirft meine Gestalt Schatten. Der Mond, eine grosse weisse Kugel zwischen den Bäumen, blendet mich fast. Ich bin dankbar dafür, all dies wahrnehmen und ganz im Moment präsent sein zu können.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ein spannendes Leben</title>
      <link>https://www.elaineok.com/ein-spannendes-leben/</link>
      <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Von dem Gymnasium, das ich besucht habe, gibt es eine jährlich erscheinende Zeitschrift, die sehr gerne gelesen wird. Dies vor allem deshalb, weil die Ehemaligen immer wieder befragt werden und aus ihrem Leben berichten. Bereits während meiner Schulzeit fand ich es spannend, mitzuverfolgen, wie sich die Wege der älteren Jahrgänge entwickelten.
In der aktiven Kinderwunschzeit und im Abschied vom Kinderwunsch las ich das Heft kaum mehr. Ich zahlte den Mindestbeitrag für die Produktion der Publikation, weil ein Teil von mir wusste, dass ich das vielleicht später wieder interessant finden würde.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Gekommen und gegangen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/gekommen-und-gegangen/</link>
      <pubDate>Sat, 30 Sep 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ihr Lieben,
diesen Text habe ich dreimal neu geschrieben. Nach all den Jahren gibt es nun doch wieder Dinge, die zunächst nicht richtig greifbar sind. Ich kann sie nur nach und nach in Worte fassen.
Ende Januar zeigte mir meine Zyklus-App den heutigen Tag als möglichen Geburtstermin an. Hier und hier habe ich bereits von meiner unerwarteten kurzen Schwangerschaft und Fehlgeburt berichtet. Ich wollte diesen Tag auf irgendeine Weise ehren, das wusste ich in meinem Kopf.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ultraschallbilder</title>
      <link>https://www.elaineok.com/ultraschallbilder/</link>
      <pubDate>Tue, 05 Sep 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Zu Beginn des Sommers besuchte ich meine jüngste Schwester mit ihrem Baby. Endlich. Ich hatte 2 1/2 Monate gewartet damit. Hatte mir Zeit gelassen, etwas zur Ruhe zu kommen und meine Fehlgeburt zu verarbeiten. Hatte die anstrengendste Zeit auf Arbeit und die Baustelle daheim hinter mich gebracht.
Als ich auf das Haus zuging, stand mein Schwager mit dem Kleinen auf dem Balkon und winkte. Dasselbe Empfangskomittee fand ich auch an der Wohnungstür vor.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Sommerliste</title>
      <link>https://www.elaineok.com/sommerliste/</link>
      <pubDate>Thu, 17 Aug 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ihr Lieben,
dieser Sommer war bisher nicht besonders einfach. Wie häufig in schwierigen Zeiten nahm ich mir jedoch vor, täglich ein paar Dinge zu finden, für die ich dankbar sein konnte. Das geht natürlich leichter, wenn alles rund läuft, als wenn es harzt. Dennoch ist es immer wieder eine gute Übung. Hier kommt also meine Liste kleinen sommerlichen Glücks:
  Sonntägliches Schwimmen im Fluss mit meinem Mann. Auf dem Rückweg spontan Chips und etwas für den Grill besorgen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Leitplanken</title>
      <link>https://www.elaineok.com/leitplanken/</link>
      <pubDate>Wed, 02 Aug 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Da der Abschied vom Kinderwunsch mit einem &amp;ldquo;uneindeutigen Verlust&amp;rdquo; verbunden ist, gibt es dafür keine gesellschaftlichen Vorgaben. In vielen Fällen keine Beerdigung, keine Blumen, keine Beileidskarten. Ungewollt Kinderlose bleiben quasi unsichtbar. Ihre Trauer jedoch ist deswegen nicht weniger real.
Ich stiess damals in meinem Umfeld auf eine grosse Hilflosigkeit. Ich spürte, dass die Menschen sich sehr wohl bewusst waren, wie schwierig meine Situation war. Aber ihnen fehlten ein paar &amp;ldquo;Leitplanken&amp;rdquo; – sie wussten schlicht nicht, wie sie sich verhalten, was sie sagen sollten.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Eine Verkündigung</title>
      <link>https://www.elaineok.com/eine-verkuendigung/</link>
      <pubDate>Tue, 18 Jul 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Diesen Sommer waren wir an mehrere Parties eingeladen. Zwei davon waren gemütlich und schön, ganz ohne schwierige Momente oder Haken. Einfach nur zum Geniessen. Ich dachte schon: Juhu – ich kann das wieder! Einen Abend lang mit Menschen, die ich kenne oder nicht kenne, draussen sitzen, essen und reden und mich weder fremd fühlen noch den Abend nur überstehen. Allerdings verlief das dritte Fest, ein 60. Geburtstag, etwas weniger gut. Ich hatte eine anstrengende Woche hinter mir, etwas zu viel los, zu wenig geschlafen und dazu noch die Mens.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Nicht okay</title>
      <link>https://www.elaineok.com/nicht-okay/</link>
      <pubDate>Fri, 07 Jul 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/nicht-okay/</guid>
      <description>Ein Hinweis vorab: das hier ist ein wütender Text. Wenn Ihr heute einen schlechten Tag habt und eher etwas Schönes oder Aufmunterndes braucht, dann lest ihn vielleicht ein andermal ;-)&amp;hellip;
 Grundsätzlich schien mir ja, dass mein Umfeld zu Beginn dieses Jahres, als ich parallel zu meinem Stellenantritt mit einer unerwarteten Schwangerschaft und Fehlgeburt konfrontiert wurde, bedeutend besser mit der Situation umgehen konnte als mit meinem Abschied vom Kinderwunsch vor sechs bis acht Jahren.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>In Bewegung kommen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/in-bewegung-kommen/</link>
      <pubDate>Fri, 23 Jun 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Schon vor einigen Jahren erwähnte eine der Frauen, mit denen ich mich in einer kleinen Gruppe über unsere Kinderlosigkeit austauschte, dass es einen Zusammenhang gäbe zwischen der äusseren Bewegung und dem inneren Vorwärts-Kommen.
Ich hatte bereits vor sieben, acht Jahren gemerkt, dass zu meinen Selbstfürsorgemassnahmen unbedingt Bewegung und frische Luft gehören mussten. Die Natur war und ist für mich unglaublich kraftspendend. Ich ging also diszipliniert spazieren und joggen, so wie ich es mir einrichten konnte.</description>
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    <item>
      <title>Erleichtert</title>
      <link>https://www.elaineok.com/erleichtert/</link>
      <pubDate>Sun, 11 Jun 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Duschen können wir noch immer nicht. Am Montag kommt noch ein Handwerker und macht die Silikonfugen. Aber wir haben eine funktionierende Toilette, ein Waschbecken, und wir konnten gestern Badezimmer und Korridor reinigen und grösstenteils einräumen.
Wir wissen noch nicht, ob wir beim Duschen nicht das halbe Bad unter Wasser setzen werden. Weil unsere Vermieterin um keinen Preis eine Glaswand einbauen lassen will. Wegen der Kalkflecken. Wir haben hartes Wasser. Sehr hartes.</description>
    </item>
    
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      <title>Frühlingsbericht</title>
      <link>https://www.elaineok.com/fruehlingsbericht/</link>
      <pubDate>Thu, 25 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Mein Leben war in letzter Zeit alles andere als langweilig. Hier habe ich kurz erwähnt, warum. Dass hin und wieder alles aufs Mal zu kommen scheint, ist mir ja nicht ganz neu. Aber zu Beginn dieses Jahres war ich dann doch etwas überwältigt. Vor allem von den Dingen, die mein Mann und ich überhaupt nicht hatten kommen sehen!
Der Februar und März waren schwierige Monate, und zwar auf allen Ebenen. Der April verschaffte mir glücklicherweise etwas Luft.</description>
    </item>
    
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      <title>Zusammen weniger allein</title>
      <link>https://www.elaineok.com/zusammen-weniger-allein/</link>
      <pubDate>Wed, 10 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ganz herzlichen Dank an Sarah, Alma, Mali und Phoenix fürs Mitmachen bei meiner Muttertagsidee!
Ich dachte mir, im Hinblick auf diesen Tag, der für viele von uns schwierig ist, könnte es hilfreich sein, die Geschichten anderer kinderloser Frauen zu lesen. Weil man sich dann vielleicht etwas weniger alleine fühlt. Und das kann die Dinge je nachdem etwas erträglicher machen. Ich fasse also zusammen, was die vier wunderbaren Frauen mit uns geteilt haben.</description>
    </item>
    
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      <title>Eine Idee</title>
      <link>https://www.elaineok.com/eine-idee/</link>
      <pubDate>Fri, 21 Apr 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ihr Lieben,
ganz herzlichen Dank für Eure einfühlsamen Kommentare zu meinem letzten Blogeintrag. Es war wohltuend und tröstlich, sie zu lesen &amp;lt;3.
Unterdessen naht schon bald der Mai, und mit ihm – Ihr ahnt es vielleicht – der Muttertag. Da dieser Tag für so viele von uns belastend ist, habe ich mir etwas ausgedacht.
Nicht nur erinnert uns das ganze Marketinggedöns in dieser Zeit aufdringlich an unsere Verluste und das, was uns verwehrt geblieben ist.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Blumen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/blumen/</link>
      <pubDate>Wed, 05 Apr 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ihr Lieben,
ich weiss nicht, wie ich das hier sagen soll.
Daher komme ich gleich zur Sache.
Diese Blumen bekam ich vor ein paar Wochen geschenkt. Wenige Monate vor meinem 44. Geburtstag war ich schwanger geworden. Sehr, sehr unerwartet für uns.
Ich blieb es jedoch nicht lange.
Worte?
Finde ich gerade noch nicht.
Mir ist aber wichtig zu erwähnen, dass sich hier auf dem Blog nichts ändern wird. Mein Mann und ich steigen nicht wieder ein ins Spiel mit der Hoffnung.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Vom Gefühle-Fühlen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/vom-gefuehle-fuehlen/</link>
      <pubDate>Sun, 19 Mar 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Diesen Text schrieb ich Ende Jahr, bevor ich meine neue Stelle antrat. Inzwischen ist einiges geschehen, und so wurde dieses Thema etwas in den Hintergrund gedrängt. Trotzdem wollte ich es Euch nicht vorenthalten&amp;hellip;
 &amp;ldquo;Gefühle wollen gefühlt werden.&amp;rdquo; Diesem Satz bin ich relativ bald begegnet, als ich mich in der Blogosphäre zum Thema &amp;ldquo;Abschied vom Kinderwunsch&amp;rdquo; umzusehen begann. Ich weiss nicht mehr genau, wo ich ihn aufgeschnappt habe, aber vermutlich inhaltlich gesehen nicht nur an einem Ort.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Im Februar</title>
      <link>https://www.elaineok.com/im-februar/</link>
      <pubDate>Tue, 28 Feb 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Die Vögel weben ihre Lieder in die Morgenstunden. Kalt war es noch zu Beginn dieses Monats. Dann kam die Sonne. Fünfzehn Grad im Februar? Ganz ungewöhnlich ist das nicht. Meine Mutter hat im Februar Geburtstag. Schon vor Jahren kam es vor, dass wir draussen Kaffee trinken konnten. Aber selbstverständlich ist es eben auch nicht. So saugte ich jeden Sonnenstrahl auf, den ich kriegen konnte!
An jenen milden Tagen gab es auch mal ein Mittagessen auf der Parkbank.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Konsequenzen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/konsequenzen/</link>
      <pubDate>Tue, 07 Feb 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Langjährige Blogleser*innen wissen, dass der soziale Aspekt der ungewollten Kinderlosigkeit für mich etwas vom Schwierigsten war. In der Zeit der akuten Trauer um meine Kinder, die nie sein würden, ertrug ich die Konfrontation mit dem Mutterglück anderer sehr schlecht. Eine absolut isolierende Erfahrung! Praktisch mein gesamtes Umfeld hatte oder bekam in dieser Phase Kinder. Zu häufig trafen mich unpassende, verletzende Äusserungen, wenn ich mich diesen Menschen anvertraute. Nicht aus bösem Willen, sondern oft aus Unwissenheit und Überforderung.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Hallo und Tschüss!</title>
      <link>https://www.elaineok.com/hallo-und-tschuess/</link>
      <pubDate>Wed, 04 Jan 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Hallo 2023! Tschüss 2022. Und ein gutes neues Jahr Euch allen!
Seid Ihr gut gerutscht?
Wie habt Ihr die Feiertage erlebt?
Meine waren verhältnismässig ruhig. Aber dazu komme ich noch.
Wie jedes Jahr möchte ich mir Zeit für einen Jahresrück und -ausblick nehmen. Manchmal geschieht dies nur privat in meinem Tagebuch. Und manchmal habe ich Lust, hier darüber zu schreiben :-).
In der zweiten Dezemberhälfte war ich krank. Es gab bessere und schlechtere Tage.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Gutes im Dezember</title>
      <link>https://www.elaineok.com/gutes-im-dezember/</link>
      <pubDate>Fri, 23 Dec 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>&amp;ldquo;Sei wie der Bison. Anstatt sich zu verstecken, wenn der Sturm kommt, geht er ihm entgegen. Um umso schneller wieder daraus herauszukommen&amp;rdquo;. Das Zitat stammt sinngemäss aus diesem wunderbaren Video, dessen deutsche Untertitel sich über das Zahnrad aktivieren lassen. Jonna Jinton ist eine der Youtuberinnen, denen ich seit längerem folge. Ich mag den Mut, mit dem sie ihren Träumen nachgeht, um das Leben zu leben, das wirklich zu ihr passt. Ein Leben in der Natur, ein Leben der Kreativität.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ein Licht für Euch</title>
      <link>https://www.elaineok.com/ein-licht-fuer-euch/</link>
      <pubDate>Tue, 06 Dec 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ihr Lieben,
wieder ist ein Jahr vorbei. Wieder haben wir Dezember. Nicht nur ist es die dunkelste Zeit des Jahres. Und die stressigste. Hinzu kommen das demonstrative Familienglück aus der Werbung, Grusskarten mit weihnachtlich inszenierten Kinderfotos und der gesellschaftliche Druck, wie supertoll diese Zeit zu sein hat.
Soll ich Euch etwas verraten? Vielleicht entsteht der Eindruck, dass &amp;ldquo;alle&amp;rdquo; so glücklich sind. Dass alle ihre Familien geniessen oder die Festtagsromantik mit ihrem Partner.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ein Hollywood-Star</title>
      <link>https://www.elaineok.com/ein-hollywood-star/</link>
      <pubDate>Fri, 25 Nov 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Vielleicht habt Ihr es schon mitbekommen? In einem Interview machte Jennifer Aniston kürzlich öffentlich, dass sie ungewollt kinderlos ist. Dass die Reproduktionsmedizin für sie nicht funktioniert hat.
Je nachdem wissen wir, dass wir viele sind. Viele Frauen ohne Kinder. Wir wissen auch, dass die Reproduktionsmedizin längst nicht so erfolgreich ist, wie die meisten glauben. Und doch tut es gut, wenn dies in der Öffentlichkeit zur Abwechslung auch mal thematisiert wird!</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>In die nächste Runde</title>
      <link>https://www.elaineok.com/in-die-naechste-runde/</link>
      <pubDate>Mon, 07 Nov 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ihr Lieben,
ganz herzlichen Dank für Eure wunderbaren Rückmeldungen zu meinem letzten Text! Sie haben mich gerührt und frisch motiviert, hier noch etwas weiterzuschreiben :-).
Dieser Blog, das wurde mir letzte Woche beim Lesen Eurer Kommentare klar, hatte für mich zu Beginn als Mittel zur Verarbeitung schon für sich alleine eine Daseinsberechtigung. Das Schreiben stellte sich für mich in der Trauerphase nämlich als absolut therapeutisch heraus. Der Community-Aspekt, also die Kommentare, war jedoch ebenfalls sehr wertvoll.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Herbstgrüsse</title>
      <link>https://www.elaineok.com/herbstgruesse/</link>
      <pubDate>Fri, 28 Oct 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Langsam lichtet sich der grün-gelbe Vorhang der Trauerweide. Bald werden wir aus dem Küchenfenster wieder einen direkten Blick in die Nachbarschaft haben. Bis dahin sind jedoch noch ein paar Milliönchen Blätter zu harken ;-)!
Der Oktober hat mich überrascht. Es wurde nochmal warm. Am ersten schönen Tag nach der längeren Regenperiode kam es mir vor, als würde ich durch flüssiges Gold radeln. Ich sog das Sonnenlicht in mich auf wie selten.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Grosse kleine Dinge</title>
      <link>https://www.elaineok.com/grosse-kleine-dinge/</link>
      <pubDate>Sat, 24 Sep 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ihr Lieben,
wie es Euch wohl geht?
Hier ist es plötzlich sehr herbstlich geworden mit richtig kalten Nächten. Von einem Tag auf den anderen hiess das Sandalen wegräumen und warme Schals hervorkramen. Ich mag ja den Herbst, sehr sogar, aber dieses Jahr kam der Wechsel gar abrupt! Nun ja. Ich habe trotzdem vor, diese Tage zu geniessen :-).
Heute möchte ich von zwei Begebenheiten berichten, die eigentlich ganz klein sind, aber für mich vor dem Hintergrund der ungewollten Kinderlosigkeit doch sehr gross.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Meerglück</title>
      <link>https://www.elaineok.com/meerglueck/</link>
      <pubDate>Fri, 09 Sep 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Sand unter den Füssen.
Salz in der Luft.
Wind im Haar.
Wieder am Meer.
Nach drei Jahren.
Es war&amp;hellip; fast unbeschreiblich. Erholsam. Beruhigend. Ein Nach-Hause-Kommen im Norden für mich, die ich zu 50% skandinavische Gene habe. Zu den Wurzeln zurückzukehren, kann unglaublich wohltuend sein.
Meine Verwandten freuten sich über unseren Besuch. Wir wurden nach Strich und Faden verwöhnt. Besonders aber genossen wir die Tage alleine am Meer.
Ich schreibe auf diesem Blog bewusst über die Dinge, die schwierig sind.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Zwischenstand</title>
      <link>https://www.elaineok.com/zwischenstand/</link>
      <pubDate>Tue, 16 Aug 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ihr Lieben,
heute gibt es mal wieder ein persönliches Update.
Ich habe nie erzählt, wie es mit dem Sabbatical weiterging und wie es endete. Das liegt daran, dass es manchmal schwierig ist, die Dinge in Worte zu fassen, wenn man mitten drin steckt. Jetzt ist Spätsommer, einige herausfordernde Wochen und Monate sind überstanden und ich habe mehr Klarheit.
Mein Sabbatical endete mit dem letzten Februartag. Danach, so vereinbarten es mein Mann und ich, würde ich einige Zeit voll in meine Ateliertätigkeit investieren, um zu sehen, ob daraus etwas entstehen könnte.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Eine inspirierende Fotografin</title>
      <link>https://www.elaineok.com/eine-inspirierende-fotografin/</link>
      <pubDate>Sun, 31 Jul 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/eine-inspirierende-fotografin/</guid>
      <description>Heute möchte ich mal wieder ein Porträt einer Frau ohne Kind mit Euch teilen. Warum? Weil ich aus eigener Erfahrung weiss, dass uns Vorbilder zumindest zu Beginn des Weges oft fehlen. Es gibt schon einige solche Porträts auf diesem Blog, darunter zum Beispiel dasjenige einer Künstlerin, einer Dichterin, einer Sängerin, einer Journalistin, einer Politikerin, einer Schauspielerin. Oft handelt es sich um Frauen in der Öffentlichkeit. Zu Frauen &amp;ldquo;aus dem normalen Leben&amp;rdquo; finden sich naturgemäss etwas weniger Informationen online.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Zehn Jahre alt...</title>
      <link>https://www.elaineok.com/10-jahre-alt/</link>
      <pubDate>Tue, 05 Jul 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>&amp;hellip; wäre unser erstes Kind inzwischen, wenn alles nach Plan gegangen wäre.
Kürzlich hatte ich wieder mal eine richtig schwierige Schlafphase. Wenn die schlechten Nächte mehr als sieben Tage anhalten, schlägt mir das zuverlässig aufs Gemüt. So auch diesmal. Ich hatte drei Wochen lang kaum jemals sechs Stunden Schlaf pro Nacht bekommen und war entsprechend müde. Die Welt ist dann grundsätzlich weniger hell als an fitten Tagen.
Wir waren zu einer Hochzeit eingeladen gewesen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Darüber hinweg?</title>
      <link>https://www.elaineok.com/darueber-hinweg/</link>
      <pubDate>Fri, 10 Jun 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Lilly schrieb kürzlich einen ganz tollen Text über die Erwartungen aus ihrem Umfeld, sie sollte über die ungewollte Kinderlosigkeit hinweg sein. Der Artikel ist unbedingt lesenswert! Er ist zwar auf Englisch verfasst, aber wenn Ihr ihn in einen Online-Übersetzer wie zum Beispiel Deepl kopiert, erhaltet Ihr eine sehr gute deutsche Version davon.
Mir gefiel vor allem die Analogie zwischen der Tatsache, dass Eltern von lebenden Kindern das für die meisten sehr nachvollziehbare Bedürfnis haben, über diese zu sprechen und unserer Wirklichkeit, in der die Abwesenheit dieser Kinder ähnlich dominant ist und wir demzufolge auch ein grosses Bedürfnis haben können, über genau dies zu sprechen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Blogjubiläum Nr. 6</title>
      <link>https://www.elaineok.com/6-blogjubilaeum/</link>
      <pubDate>Tue, 17 May 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Gestern wurde dieser kleine Blog sechs Jahre alt. Wuhuuuu! Zeit für einen Rückblick. Für diejenigen, die neu auf &amp;ldquo;Elaine ohne Kind&amp;rdquo; gestossen sind. Aber auch ein bisschen für mich. Denn manchmal tut es gut zu sehen, was man alles geschafft hat :-).
Fangen wir vorne an:
2015 war das Jahr unseres letzten erfolglosen Behandlungszyklusses in der Kinderwunschklinik. Es war ein Jahr tiefer Trauer, grosser Ängste (wird mein Leben jemals wieder gut?</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ein Interview zum Muttertag</title>
      <link>https://www.elaineok.com/interview-zum-muttertag/</link>
      <pubDate>Wed, 20 Apr 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/interview-zum-muttertag/</guid>
      <description>Ihr Lieben,
schon bald steht der Muttertag wieder vor der Tür. Ein Tag, der für viele von uns nicht einfach ist. Auch mir ging das vor ein paar Jahren noch so. Ich habe mir daher etwas Besonderes für Euch ausgedacht: Ich bat eine Expertin zu &amp;ldquo;unserem&amp;rdquo; Thema um ein Interview – und sie hat zugestimmt :-)! Ich wünsche gute Lektüre und schon jetzt viel Mut und Selbstzuwendung für diesen besonderen Tag.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Mein Körper und ich</title>
      <link>https://www.elaineok.com/mein-koerper-und-ich/</link>
      <pubDate>Thu, 31 Mar 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Wie geht es Euch mit Eurem Körper? Habt Ihr eine gute Beziehung zu ihm?
Bei mir ist es kompliziert. Aber zum Glück ist es schon sehr viel besser geworden.
Vielleicht sollte ich in der aktiven Kinderwunschzeit anfangen. Etwas naiv hatte ich davor die Pille benutzt, um zu verhüten. Ich hatte ja keine Ahnung gehabt, dass es so schwierig oder gar unmöglich sein würde, eine Schwangerschaft herbeizuführen. Mir war auch nicht bewusst, wie sehr künstliche Hormone in den Organismus eingreifen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Das grosse Schweigen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/das-grosse-schweigen/</link>
      <pubDate>Mon, 28 Feb 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute teile ich einen alten Text mit Euch. Er schlummerte jahrelang vor sich hin, bis ich kürzlich wieder über ihn stolperte. Nun möchte ich ihn – mit sehr viel Verspätung – doch noch veröffentlichen. Weil ich vermute, dass er für manche von Euch Relevanz haben könnte. Hier ist er:
===
In der Zeit des Kinderwunsches und des Abschiedes davon bin ich irgendwann praktisch verstummt. Gesellschaftlich gesehen. Vielleicht nicht gegenüber meinem Mann oder meinem engeren Umfeld.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Vom Aussen ins Innen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/vom-aussen-ins-innen/</link>
      <pubDate>Mon, 07 Feb 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>&amp;ldquo;Sie sind viel mehr bei sich selbst als am Anfang, als Sie zu mir kamen&amp;rdquo;, sagte meine Psychologin im Herbst zu mir. Und an Weihnachten meinte meine Mutter, es freue sie zu sehen, dass ich so sehr &amp;ldquo;in mir ruhe&amp;rdquo;.
Begonnen hatte es ganz anders.
Ich bin ein ziemlich &amp;ldquo;gspüriger&amp;rdquo; Mensch, wie wir hier in der Schweiz sagen. Durch meine Erziehung, die Schuljahre und auch die Zeit als Arbeitnehmerin habe ich mich quasi darauf spezialisiert, die Befindlichkeiten und Erwartungen anderer wahrzunehmen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Sanfter als früher</title>
      <link>https://www.elaineok.com/sanfter-als-frueher/</link>
      <pubDate>Tue, 04 Jan 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Hallo Ihr Lieben!
Ein gutes neues Jahr Euch allen!
Ich hoffe, Ihr habt friedvolle Festtage verbracht und seid angenehm ins 2022 gerutscht.
Auch dieses Jahr war unser Fest natürlich anders als vor der Pandemie, aber immerhin konnten wir unsere Familien sehen. Überraschend für mich gab es diesmal doch wieder etwas nachdenklichere und traurigere Momente. Rückblickend wurde mir bewusst, dass wir meine Ursprungsfamilie mehrere Jahre nicht mehr im Kontext von Heiligabend erlebt hatten; sie bietet für mich um diese Jahreszeit wohl das grösste Triggerpotenzial.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Kurz vor Weihnachten</title>
      <link>https://www.elaineok.com/kurz-vor-weihnachten/</link>
      <pubDate>Wed, 22 Dec 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/kurz-vor-weihnachten/</guid>
      <description>Und schon steht Weihnachten vor der Tür! Wie geht es Euch damit? Freut Ihr Euch auf die Feiertage? Oder eher nicht?
Ich weiss, dass diese Zeit besonders in der akuten Trauerphase herausfordernd sein kann. Anfänglich waren für mich die Festtage schwierig und schmerzhaft. Hier findet Ihr meine alten Beiträge zum Jahresende, wenn Ihr etwas nachlesen möchtet. Zum Glück wurde es dann jedes Jahr ein bisschen leichter. Seit einigen Jahren verspüre ich eigentlich gar keinen Schmerz mehr zu Weihnachten, und ich hoffe, das macht auch Euch Hoffnung!</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ufmünterli</title>
      <link>https://www.elaineok.com/ufmuenterli/</link>
      <pubDate>Mon, 06 Dec 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Da sind wir nun. Im Dezember. Der dunkelsten Zeit des Jahres. Und der betriebsamsten. Vielleicht auch der schwierigsten für all diejenigen, die trauern. Hinzu kommt, dass die Infektionszahlen wieder steigen. Neue Massnahmen werden ergriffen. Die Menschen ärgern oder sorgen sich. Sind müde. Ich auch. Ich gebe zu, dass mich das an dem einen oder anderen Tag schon auch herunterziehen kann.
Dem allem zum Trotz gab es in den letzten Wochen auch kleine, schöne Dinge, die mich aufgemuntert haben: &amp;ldquo;Ufmünterli&amp;rdquo;, wie wir hier in der Schweiz sagen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Novembergrüsse</title>
      <link>https://www.elaineok.com/novembergruesse/</link>
      <pubDate>Fri, 19 Nov 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/novembergruesse/</guid>
      <description>Ihr Lieben,
wie es Euch wohl so geht? Mögt Ihr die dunklere Zeit des Jahres? Oder findet Ihr sie eher schwierig?
Ich selber hatte das Glück, von meiner skandinavischen Mutter von klein auf beigebracht zu bekommen, wie man es sich auch in der düsteren Zeit gemütlich machen kann. So sammle ich im Herbst gerne die Schätze der Natur, presse buntes Laub unter dicken Büchern und klebe es dann mit Masking Tape an Türen, Fenster oder Wände.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ein Geburtstag</title>
      <link>https://www.elaineok.com/ein-geburtstag/</link>
      <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Der Herbst ist da. Definitiv. In der Früh, wenn ich mit dem E-Bike ins Atelier radle, brauche ich ein Stirnband, die dicken Fausthandschuhe und eine Regenhose. An sonnigen Tagen kann es in der zweiten Tageshälfte zum Glück immer noch wunderbar mild sein. Und so genoss ich das herrliche Wetter der letzten Tage in vollen Zügen!
Wie Ihr wisst, beschäftigt mich die ungewollte Kinderlosigkeit inzwischen sehr viel weniger als früher. Das merkte ich wieder einmal deutlich, als wir diesen Sommer zu einem Geburtstag eingeladen wurden.</description>
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      <title>Im Übergang</title>
      <link>https://www.elaineok.com/uebergang/</link>
      <pubDate>Thu, 30 Sep 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Der Frühherbst lässt seine Schatten tief in unseren Garten fallen. Um die Mittagszeit stelle ich meinen Stuhl an die einzige sonnenbeschienene Stelle hinter der Trauerweide. Wenn ich da länger still sitze, kann es sein, dass ich plötzlich ein Klopfen höre: Hallo Buntspecht! Oder dass es einen halben Meter neben mir silbrig-braun schimmert, weil sich eine Blindschleiche an mir vorbeischlängelt. Mit dem Kopf nach unten sucht der Kleiber nach Insekten in der Baumrinde der Weide.</description>
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      <title>Lebenswege jenseits der Mutterschaft</title>
      <link>https://www.elaineok.com/lebenswege-jenseits-mutterschaft/</link>
      <pubDate>Wed, 18 Aug 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ihr Lieben,
zum Glück gab der Sommer jetzt im August nochmals ein Comeback! Ich bin ja kein Sommerkind, das heisst, ich bin nicht unbedingt so scharf auf Temperaturen über 30 Grad. Aber dieser Sommer hat sich doch ein bisschen zu sehr von der kühlen und regnerischen Seite gezeigt, so dass auch ich mich riesig freute, als endlich mal Badewetter war und man wieder in ein Gewässer springen konnte! Ich schnappte mein E-Bike und fuhr an einen See, mein erster längerer Ausflug alleine auf meinem Lieblingsfahrzeug.</description>
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      <title>Sommerbericht</title>
      <link>https://www.elaineok.com/sommerbericht/</link>
      <pubDate>Tue, 27 Jul 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Die Zeit vergeht. Und mein Sabbatical ebenso. Daher kommt hier mein zweiter Bericht für Euch :-)!
Wenn ich im Vorfeld nach der geplanten Länge meiner Auszeit gefragt wurde, war meine Antwort immer: sechs bis zwölf Monate. Insgeheim ging mein Verstand jedoch davon aus, dass ich vielleicht bereits nach drei Monaten wieder eine Stelle suchen würde. So sehr sind wir es uns gewohnt, eingebunden und auf Zack zu sein! Irgendwann im Juni wurde mir jedoch bewusst, dass mein Sabbatical wohl eher ein Jahr dauern würde als ein halbes.</description>
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      <title>Die dritte Zahnbürste</title>
      <link>https://www.elaineok.com/die-dritte-zahnbuerste/</link>
      <pubDate>Mon, 05 Jul 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Wer hier schon länger mitliest, weiss, dass ich mich mittlerweile mit meiner ungewollten Kinderlosigkeit versöhnt fühle. Das geht schon so weit, dass mir dieses Jahr der Muttertag gar nichts ausmachte und ich nicht einmal mehr das Bedürfnis hatte, dazu extra einen Blogeintrag aufzuschalten. Dabei war das vor ein paar Jahren noch einer der schwierigsten Tage für mich.
Was es auch heute noch gibt, sind klitzekleine Momente, die mich innehalten lassen. Von einem solchen Moment möchte ich heute erzählen.</description>
    </item>
    
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      <title>Monas Geschichte</title>
      <link>https://www.elaineok.com/monas-geschichte/</link>
      <pubDate>Tue, 22 Jun 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute darf ich die Geschichte von Mona mit Euch teilen, was mich sehr freut!
Vielen Dank, liebe Mona, dass Du Dich bei mir gemeldet hast! Gerne lasse ich Dich gleich selbst zu Wort kommen:
 Ich bin Mona, naturliebend, kinderlos, 43 Jahre alt, zumeist optimistisch und immer ein bisschen auf der Suche. Viele Jahre haben mein Mann und ich versucht, ein Kind zu bekommen. Als wir dem Hoffen und Bangen ein Ende setzten, als wir ausstiegen aus unserem persönlichen Hamsterrad, begannen wir aufzuarbeiten.</description>
    </item>
    
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      <title>Starke Frauen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/starke-frauen/</link>
      <pubDate>Wed, 09 Jun 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ihr Lieben,
mittlerweile gibt es immer mehr Frauen, die ganz offen über ihre ungewollte Kinderlosigkeit sprechen, was ich ganz wunderbar finde! Es trägt dazu bei, dass wir uns weniger alleine oder &amp;ldquo;verkehrt&amp;rdquo; fühlen. Hoffentlich auch dazu, dass das Thema irgendwann so richtig in der Gesellschaft ankommt!
Es ist auf jeden Fall hilfreich, Vorbilder zu haben. Zu wissen, dass es Frauen gibt, die zwar keine Kinder bekommen haben, die aber heute ein erfülltes und zufriedenes Leben führen.</description>
    </item>
    
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      <title>Blogjubiläum</title>
      <link>https://www.elaineok.com/blogjubilaeum/</link>
      <pubDate>Sun, 16 May 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Kaum zu glauben, aber wahr: dieser Blog wird heute fünf Jahre alt! Verrückt irgendwie&amp;hellip; Fünf Jahre sind einerseits eine lange Zeit, andererseits aber auch eine kurze.
Ich bin so, so dankbar für alles, was in diesen fünf Jahren passiert ist. Und dafür, was mir dieser Blog geschenkt hat. Im Grunde war das nämlich, auch wenn dieses Wort irgendwie fast etwas zu mächtig klingt, Heilung. Da gab es ganz viele Aha-Momente, die mich weitergebracht haben.</description>
    </item>
    
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      <title>Tabus</title>
      <link>https://www.elaineok.com/tabus/</link>
      <pubDate>Mon, 03 May 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Wie Ihr wisst, umtreibt mich das Thema der ungewollten Kinderlosigkeit inzwischen sehr viel weniger. Ich habe tief getrauert, konnte diese Trauer aber über die Jahre verarbeiten, indem ich hier auf dem Blog darüber schrieb. Besonders hilfreich war der Austausch mit anderen Betroffenen, zuerst online in den Kommentaren, später auch im &amp;ldquo;richtigen Leben&amp;rdquo;. Die ungewollte Kinderlosigkeit ist immer noch Teil von mir, aber sie schmerzt nicht mehr so sehr. Mein Leben geht weiter, und es ist sogar ein gutes Leben!</description>
    </item>
    
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      <title>Ein erster Bericht</title>
      <link>https://www.elaineok.com/ein-erster-bericht/</link>
      <pubDate>Tue, 20 Apr 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ihr Lieben,
inzwischen bin ich schon seit über 1 1/2 Monaten im Sabbatical. Da Ihr gerne davon lesen wolltet, kommt heute mein erster Bericht :-).
Es hat eine Weile gedauert, bis ich darüber auch schreiben kann. Denn im Gegensatz dazu, was alle anderen dachten – wie &amp;ldquo;vogelfrei&amp;rdquo; sich das anfühlen würde zum Beispiel –, war nicht alles gleich von Anfang an leicht.
Vielleicht muss ich dafür auf die Gründe für mein Sabbatical zurückkommen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Unterschiede</title>
      <link>https://www.elaineok.com/unterschiede/</link>
      <pubDate>Fri, 02 Apr 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Kürzlich sass ich an unserem Fensterplatz im Erker. In der kühleren Jahreszeit ist dies ein beliebter Ort: er bietet viel Licht und unter der Sitzbank verlaufen Heizrohre, so dass es schön warm ist. Ausserdem hat man einen guten Blick auf die Strasse ;-).
Da spazierte auf dem gegenüberliegenden Gehsteig eine Familie mit drei Kindern vorbei. Ich erkannte die Eltern wieder: sie hatten mit uns zusammen vor 8 1/2 Jahren am Neuzuzügeranlass im Ort teilgenommen.</description>
    </item>
    
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      <title>Ein neues Buch</title>
      <link>https://www.elaineok.com/ein-neues-buch/</link>
      <pubDate>Mon, 15 Mar 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Es gibt aufregende Neuigkeiten! Ich bin nämlich ein klitzekleines bisschen an einem Buchprojekt beteiligt :-).
Das Buch trägt den Titel &amp;ldquo;Was wir in die Welt bringen. Frauen zwischen &amp;lsquo;kinderlos&amp;rsquo; und &amp;lsquo;kinderfrei&amp;rsquo;&amp;quot; und ist ab heute online bzw. überall im Buchhandel erhältlich. Die Buchbeschreibung lautet wie folgt:
&amp;ldquo;Mutter werden oder nicht – eine zutiefst existentielle Frage. Frauen ohne Kind mit ganz verschiedenen biografischen Hintergründen, was Beruf, Religion oder sexuelle Orientierung anbelangt, erzählen persönlich und ungeschönt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>So, wie du bist</title>
      <link>https://www.elaineok.com/so-wie-du-bist/</link>
      <pubDate>Tue, 23 Feb 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Der Frühling liegt in der Luft! Könnt Ihr ihn auch schon riechen?
Seit der letzten Woche entdecke ich überall Schneeglöckchen und Krokusse. Und habe ich schon erwähnt, dass ich es liebe, mit dem E-Bike unterwegs zu sein? Es ist jetzt so viel milder als noch vor ein paar Tagen. Schon zweimal trug ich auf dem Heimweg eine Sonnenbrille! Das Licht und die Wärme sind sooo wohltuend. Ausserdem habe ich nur noch 1,5 Tage zu arbeiten, bevor mein Sabbatical beginnt.</description>
    </item>
    
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      <title>Wintergrüsse</title>
      <link>https://www.elaineok.com/wintergruesse/</link>
      <pubDate>Mon, 08 Feb 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Das Leben ist ruhig. Die Tage werden zum Glück bereits spürbar länger. Ich kann im letzten Tageslicht oder gar in der Abendröte nach Hause radeln, sofern es nicht zu kalt dafür ist. Und sofern es nicht gerade geschneit hat. Dieses Jahr erleben wir seit langem wieder mal einen &amp;ldquo;richtigen&amp;rdquo; Winter!
Diesen Januar hatte ich etwas zu kämpfen. Seit dem Lockdown im Frühling bin ich grundsätzlich sparsam in meinem Nachrichtenkonsum, weil ich weiss, dass dieser meine Psyche belasten kann.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Hallo neues Jahr!</title>
      <link>https://www.elaineok.com/hallo-neues-jahr/</link>
      <pubDate>Wed, 06 Jan 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ein gutes und vor allem gesundes neues Jahr wünsche ich Euch!
Wie waren Eure Festtage? Schwierig? Ruhiger als sonst? Oder eigentlich ganz schön? Und seid Ihr gut ins neue Jahr gekommen?
Bei uns war der Dezember definitiv ruhiger als sonst. Das, obwohl ich ja letztes Jahr durch das Drüsenfieber bereits einen sehr ruhigen Dezember erlebt hatte. Im Umfeld blieb damals alles so betriebsam wie immer, was dieses Jahr anders war. An Heiligabend 2020 machten wir ein Feuer bei uns im Garten mit den Schwiegereltern und dem Schwager.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Zu den Festtagen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/zu-den-festtagen/</link>
      <pubDate>Mon, 21 Dec 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ihr Lieben,
und - schwupps - ist das Jahr schon wieder fast um. Ein seltsames Jahr, finde ich. Vielleicht ist es gar nicht so schlecht, wenn es vorüber ist ;-). Oder was meint Ihr?
Dies ist der fünfte Dezember hier auf dem Blog. Einer, in dem ich irgendwie trotz aller Widrigkeiten auch ein bisschen dankbar bin dafür, dass es ruhiger ist als in anderen Jahren. Einer, in dem nicht alles flutschte, aber einer, in dem es mir doch deutlich besser geht als damals in der tiefen Trauer des Abschieds vom Kinderwunsch.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Positives im Dezember</title>
      <link>https://www.elaineok.com/positives-im-dezember/</link>
      <pubDate>Wed, 09 Dec 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Okay. Das Leben ist gerade nicht so easy. Es gibt vieles, was ärgert, bedrückt, belastet. Ich meine damit nicht nur die aktuelle Situation. Mein Mann und ich hatten in den letzten Wochen dazu noch unsere eigenen geschäftlichen und privaten Dramen und Herausforderungen. Umso mehr dachte ich, dass ich dringend mal wieder eine Glücksliste erstellen sollte. Mit den schönen und positiven Dingen. Weil das, worauf wir uns fokussieren, uns auch beeinflusst! Voilà, hier ist sie:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Novemberzauber</title>
      <link>https://www.elaineok.com/novemberzauber/</link>
      <pubDate>Mon, 23 Nov 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Die meisten von uns mögen den November wohl nicht so besonders. Ich eigentlich auch nicht. Er ist meist grau, dunkel und feucht und wir wissen, dass die Tage nur noch kürzer werden. Das bunte Herbstlaub verschwindet nach und nach, die Bäume stehen als leere Gerippe da. Dann kommt noch die aktuelle Situation hinzu, was an manchen Abenden bei mir zu seeehr viel Novembermüdigkeit geführt hat. Oder sogar etwas zu Novemberblues.</description>
    </item>
    
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      <title>Endometriose</title>
      <link>https://www.elaineok.com/endometriose/</link>
      <pubDate>Sat, 14 Nov 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>In Anbetracht der Umstände ging es mir eigentlich recht gut. Natürlich ist die globale Situation im Moment alles andere als optimal, aber irgendwie kam ich bisher über die Runden. Ich dachte, ich hätte alles verarbeitet. Wäre versöhnt mit meiner Kinderlosigkeit und könne soweit leben mit meinem Körper, der zwar nicht perfekt ist (da er mir keine Kinder geschenkt hat), aber doch sehr viel Gutes für mich tut. Und sicher stimmte das auch.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Anpassungen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/anpassungen/</link>
      <pubDate>Wed, 28 Oct 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Sicher bin ich nicht der einzige Mensch, dem dieses Jahr einiges über den Haufen geworfen wurde. 2020 war und ist nicht so wie erwartet. Wir alle wissen warum. Der Grund ist so omnipräsent, dass wir seiner vermutlich fast alle irgend auf eine Weise müde geworden sind.
Die Auswirkungen dieses kleinen Virus waren im Frühling sehr einschneidend, dann schien sich die Lage wieder etwas zu normalisieren. Und ich ging eigentlich davon aus, dass sich für mich grundlegend nicht viel ändern würde.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Eine erfolgreiche Journalistin</title>
      <link>https://www.elaineok.com/eine-erfolgreiche-journalistin/</link>
      <pubDate>Wed, 07 Oct 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Hallo Ihr Lieben!
Na, wie geht es Euch? Seid Ihr gut in den Herbst gekommen?
Heute möchte ich die Geschichte von Silvia Aeschbach mit Euch teilen, die ungewollt kinderlos ist, aber ihren Frieden damit gefunden hat. Ich hatte ja vor einiger Zeit mal eine Serie mit &amp;ldquo;Vorbildern&amp;rdquo; angefangen, eine Serie, die bekannte kinderlose Frauen porträtiert. Darunter waren eine Schauspielerin, eine Lyrikerin, zwei Politikerinnen, eine Sängerin und zwei Künstlerinnen. Die Serie stiess auf kein sehr grosses Echo, warum, weiss ich nicht.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Zum Reinhören</title>
      <link>https://www.elaineok.com/zum-reinhoeren/</link>
      <pubDate>Tue, 15 Sep 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Es septembert. Langjährige Leser wissen, wie sehr ich diese Jahreszeit mag, wenn die Sonne tief steht und alles zum Leuchten bringt, wenn die ersten Blätter sich verfärben, es aber immer noch warm ist (im Moment richtig sommerlich!) und man genügend Vitamin D tanken kann, ohne dabei allzu sehr zu schwitzen ;-)&amp;hellip;
Wie schon letztes und vorletztes Jahr weise ich gerne auf die Welt-Kinderlosenwoche (auf Englisch &amp;ldquo;World Childless Week&amp;rdquo;) hin, die das Tabu der (endgültigen) ungewollten Kinderlosigkeit brechen will.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Eure Fragen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/eure-fragen/</link>
      <pubDate>Mon, 31 Aug 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ihr Lieben,
vor wenigen Tagen noch war es sommerlich heiss, und nun ist das Wetter gekippt. Das Licht ist anders, die ersten getrockneten Blätter liegen am Boden; abends braucht man ein Jäckchen. Und da es jetzt am Wochenende so richtig regnete und kühl wurde, kochte ich die allererste Kürbissuppe der Saison. Mmmhm&amp;hellip; ich mag den Wechsel der Jahreszeiten und auch dieses Dazwischen - es ist noch nicht Herbst, aber auch nicht mehr richtig Sommer!</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ein langsamer Sommer</title>
      <link>https://www.elaineok.com/ein-langsamer-sommer/</link>
      <pubDate>Mon, 10 Aug 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Okay. Sie kann es offensichtlich nicht lassen. Sagt zwar, sie habe nichts mehr zu berichten, meldet sich aber schon wieder! Tja, hihi. In der Tat bin ich schon wieder da.
Mehrere von Euch schrieben in den Kommentaren zum letzten Blogeintrag, dass Ihr auch in Zukunft hier mitlesen würdet, selbst wenn das Thema der ungewollten Kinderlosigkeit bei mir inzwischen viel weniger präsent ist. Das ehrt mich sehr. Danke für die positiven Rückmeldungen!</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Immer weniger</title>
      <link>https://www.elaineok.com/immer-weniger/</link>
      <pubDate>Tue, 07 Jul 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Hallo, Ihr Lieben!
Wie geht es Euch? Geniesst Ihr den Sommer?
Hier war es recht wechselhaft mit immer mal wieder ein bisschen Regen. Ich möchte mich allerdings nicht beklagen - ich bin sogar dankbar dafür, dass es (noch) nicht so heiss ist wie letztes Jahr und das Wetter für mich die Gartenbewässerung übernimmt ;-). Ich bezog bereits ein paar Ferientage vor den allgemeinen Schulsommerferien und durfte dabei die Schönheit der Schweizer Berge und eines badetauglichen Sees geniessen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Eine wunderbare Sache</title>
      <link>https://www.elaineok.com/eine-wunderbare-sache/</link>
      <pubDate>Fri, 12 Jun 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Hier und hier habe ich bereits über die Folgen von OP und Kinderwunschbehandlung für mich berichtet. Dazu gehören Schlafprobleme, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und eine gewisse Anspannung, die ich oft auch dann verspüre, wenn ich überhaupt keinen Grund dafür habe, nervös oder aufgeregt zu sein.
Diejenigen, die schon länger hier mitlesen, wissen bereits, welche Massnahmen ich in den letzten Jahren diesbezüglich ergriffen habe:
 Ich gehe seit fast zwei Jahren ins Pilates. Jede zweite Woche gönne ich mir eine Massage (mit Corona-Unterbruch).</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Zum Nachdenken</title>
      <link>https://www.elaineok.com/zum-nachdenken/</link>
      <pubDate>Mon, 25 May 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Vor einer Weile begegnete mir in einer Instagram-Story von Kea von Garnier folgendes Zitat:
 Verzweiflung ist der Preis, den man für die Selbsterkenntnis zu zahlen hat. So tief man in das Leben sieht, so tief sieht man in das Leiden.
 Irvin D. Yalom, Psychotherapeut und Schriftsteller
Ich machte mir einen Screenshot. Weil die Worte mich innehalten liessen und ich fand, dass ich darauf nochmal zurückkommen wollte. Ein paar Wochen später stolperte ich wieder darüber und dachte: das muss auf den Blog.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Muttertagsblumen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/muttertagsblumen/</link>
      <pubDate>Sat, 09 May 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ihr Lieben,
schon wieder ist ein Jahr um, und er steht erneut vor der Tür, dieser schwierige Tag. Der Tag, der das feiert, was wir gerne geworden wären, aber nicht sein werden. Der Tag, der so viel länger als einen Tag dauert, weil wir in der Werbung und den Geschäften überall darüberstolpern, bereits Wochen davor. Vielleicht in diesem Jahr etwas weniger als in anderen Jahren, Corona sei Dank, aber trotzdem. Der Tag, der feiert, was wir betrauern.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Die Kinder anderer</title>
      <link>https://www.elaineok.com/die-kinder-anderer/</link>
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Wie erlebt Ihr das: bereitet es Euch Freude, die Kinder anderer in Euer Leben mit einzubeziehen? Zum Beispiel die Kinder aus Eurer Familie oder dem Freundeskreis? Oder ist das eher ein schwierigeres Thema?
Ich habe für mich herausgefunden, dass mein Kinderwunsch vor allem den Wunsch nach leiblichen Kindern beinhaltete. Solche, die meine Gene und diejenigen meines Mannes in sich vereinten. Die vielleicht die Sommersprossen meiner Mutter gehabt hätten oder die blauen Augen meiner Schwiegermutter.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ablenkung und so...</title>
      <link>https://www.elaineok.com/ablenkung-und-so/</link>
      <pubDate>Wed, 08 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Huhu, Ihr Lieben!
Seid Ihr noch da? Wie geht&amp;rsquo;s Euch denn so?
Ich melde mich nochmal, trotz oder gerade wegen Corona&amp;hellip;
Im Moment brauchen wir, glaube ich, alle etwas positiven Input. Ich habe gemerkt, dass das ständige Nur-Negative in den Nachrichten mir nicht gut tut. Nicht, dass ich den Kopf in den Sand stecken möchte - es ist eine herausfordernde Zeit für uns alle. Viele sind wirtschaftlich in der Existenz bedroht, andere gesundheitlich gefährdet, und wir alle müssen damit leben, dass unser Alltag im Moment so ganz anders aussieht als sonst.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Aussergewöhnliche Zeiten</title>
      <link>https://www.elaineok.com/aussergewoehnliche-zeiten/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/aussergewoehnliche-zeiten/</guid>
      <description>Ihr Lieben,
wir leben in aussergewöhnlichen Zeiten. Wie geht es Euch so mit der Corona-Situation? Seid Ihr und Eure Lieben wohlauf? Ich hoffe es sehr.
Da mein Nervenkleid nach OP, Kinderwunschbehandlung und Abschied vom Kinderwunsch immer noch ein wenig angegriffen ist, merkte ich ziemlich bald, dass ich einen bewussten Medienkonsum pflegen muss. Es wird momentan sooo viel geschrieben und berichtet, dass man überall nur noch Corona sieht und hört. Da kann einem richtig angst und bange werden.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Vom Aufarbeiten</title>
      <link>https://www.elaineok.com/vom-aufarbeiten/</link>
      <pubDate>Mon, 09 Mar 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Gegen Ende letzten Jahres war ich für längere Zeit krankgeschrieben und in dieser Phase auch mehrmals im Krankenhaus. Da ich zum Glück etwas hatte, das wieder abheilt, war es für mich unter dem Strich nicht so tragisch. Ich glaube, dass mir hier die vielen Lektionen der letzten Jahre in Selbstfürsorge zugute kamen. Ich konnte annehmen, was war, und das hat es sicher leichter gemacht.
Als es aufwärts ging mit meiner Gesundheit und ich teilzeitig wieder ins Arbeits- und Sozialleben einsteigen konnte, kam bei mir so einiges hoch.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Zurück zu mir</title>
      <link>https://www.elaineok.com/zurueck-zu-mir/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Feb 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Mein liebster Urlaub des Jahres ist derjenige im Winter. Dann, wenn es im Flachland trüb und grau ist, finde ich es umso schöner, wenn ich ein bisschen in die Höhe komme, in den Schnee, an die frische Luft, mich dort bewege, viel lesen kann, die Ruhe geniessen, Zeit mit meinem Mann verbringen.
Dieses Jahr wurde mir in unserem Wintersporturlaub eine neue Veränderung bewusst. Vielleicht hat es damit zu tun, dass man in einer Ferienwohnung am Ende eines Tals weniger Reizen ausgesetzt ist.</description>
    </item>
    
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      <title>Entdeckungen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/entdeckungen/</link>
      <pubDate>Mon, 20 Jan 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ihr Lieben,
wie läuft Euer Winter so? Und wie geht es Euch?
Wir hatten in letzter Zeit sehr viel Sonnenschein. Das tut gut!
Seit November habe ich wiederum ein paar Dinge entdeckt, die ich gerne mit Euch teile. Hier kommt meine kleine Liste:
  Bei Katharina Appia gibt es seit Ende Dezember ein ganz besonderes Interview mit Mona im Rahmen ihres Podcasts &amp;ldquo;Alles da, nur Ella nicht&amp;rdquo;. Hört doch mal rein&amp;hellip;</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Rück- und Ausblick</title>
      <link>https://www.elaineok.com/rueck-und-ausblick/</link>
      <pubDate>Sun, 05 Jan 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Von Herzen ein gutes neues Jahr Euch allen! Seid Ihr angenehm gerutscht?
Und wie waren Eure Festtage?
Vielleicht erinnert Ihr Euch noch daran, dass ich mir letztes Jahr einen ruhigeren und friedlicheren Dezember gewünscht hatte, mit weniger Konsum und mehr gemütlichen Anteilen?
Dieser Wunsch ging tatsächlich so in Erfüllung. Teilweise auch deswegen, weil ich es kräftemässig immer noch etwas ruhig angehen lassen musste. Heiligabend verbrachten wir gemütlich und entspannt bei meiner Schwiegerfamilie.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Heiligabend</title>
      <link>https://www.elaineok.com/heiligabend/</link>
      <pubDate>Tue, 24 Dec 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute möchte ich einen Text mit Euch Teilen, von dem ich hoffe, dass er Euch in dieser besonderen Zeit gut tut. Gefunden habe ich ihn hier.
 Ein wohlbekannter Sprecher startete sein Seminar, indem er einen 100 Euro-Schein hoch hielt. In dem Raum sassen insgesamt 200 Leute. Er fragte: “Wer möchte diesen Schein haben?” Alle Hände gingen hoch.
Er sagte: “Ich werde diesen Schein einem von Euch geben, aber zuerst lasst mich eins tun.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Dezember</title>
      <link>https://www.elaineok.com/dezember/</link>
      <pubDate>Wed, 04 Dec 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Und schon ist er wieder da, dieser Monat, der für viele von uns so schwierig sein kann.
Vor ein paar Jahren liess ich den Dezember und die ganzen Festtage nur über mich ergehen. Passiv, weil die Energie fehlte und der Schmerz einfach überwältigend war. Es war mehr ein Überleben als ein Erleben. Weihnachten vor vier Jahren war schwer. Aber es wurde zum Glück mit der Zeit wieder leichter. Jedes Jahr ein bisschen mehr.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Gelesen und gesehen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/gelesen-und-gesehen/</link>
      <pubDate>Mon, 25 Nov 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ihr Lieben,
wie geht es Euch so?
Könnt Ihr die dunklere Jahreszeit geniessen oder macht Euch diese eher etwas zu schaffen?
Ich habe ein paar sehr ruhige und langsame Wochen hinter mir, vor allem aus gesundheitlichen Gründen. Das war nicht unbedingt immer so lustig, denn natürlich bin ich lieber fit als krank ;-). Aber dadurch hatte ich Zeit, mir ein paar Dinge anzusehen und auch mal ein Buch zu lesen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Dieser Herbst</title>
      <link>https://www.elaineok.com/dieser-herbst/</link>
      <pubDate>Tue, 12 Nov 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ich darf loslassen.
Wie der Baum, der seine Röte ablegt
und seine kühlen feuchten Wurzeln
in die Verschwiegenheit der Erde verzweigt.
Ich darf ruhen.
Wie der Mond am Saum der Nacht
der silbern sich auf stille Gräser bettet
zum Atemholen unter der fliehenden Hand der Zeit.
Ich darf sein.
Wie der Nebel auf den Wassern
wie der Rauhreif am Fenstergeviert
wandernd unter geduldigen Träumen.
Giannina Wedde
 Dieses Gedicht hat mich sehr angesprochen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ungleich verteilt</title>
      <link>https://www.elaineok.com/ungleich-verteilt/</link>
      <pubDate>Sun, 27 Oct 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Kürzlich war ich mit dem Zug unterwegs. Es setzte sich eine Familie mit zwei Kindern in mein Abteil, eines hatte sich die Mutter vorne umgebunden.
Zuerst fand ich es noch lustig. Das ältere Kind war sehr aufgeweckt und freute sich an allem, was es aus dem Fenster erblickte: Zug! Auto! Baum! Bagger! Das war alles etwas auf der lautstarken Seite, aber es ging. Bis irgendwann die Mutter dem Vater etwas erzählte.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Stand der Dinge</title>
      <link>https://www.elaineok.com/stand-der-dinge/</link>
      <pubDate>Thu, 10 Oct 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ihr Lieben,
Wie geht es Euch so?
Geniesst Ihr Herbstferien oder steht Ihr mitten im Alltag?
Mein Mann und ich sind dieses Jahr ins schöne Slowenien gefahren und haben dort die liebe Klara und ihren Mann besucht. Klara war eines meiner Vorbilder im Abschied vom Kinderwunsch. Ihren Blog las ich, bevor ich mit meinem eigenen begann. Im Dezember vor vier Jahren wünschte sie sich zu Weihnachten Mails von ihren Lesern, und seither blieben wir im Kontakt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Luisas Geschichte (Teil 2)</title>
      <link>https://www.elaineok.com/luisas-geschichte-2/</link>
      <pubDate>Thu, 19 Sep 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/luisas-geschichte-2/</guid>
      <description>Heute folgt der zweite Teil von Luisas Geschichte anlässlich der Welt-Kinderlosenwoche. Den ersten Teil findet Ihr hier.
Mein neues Leben Nach drei erfolglosen, zermürbenden Jahren der Kinderwunschzeit sah ich ein, dass sich in meinem Leben etwas Grundlegendes ändern musste. Ich musste mich wohl darauf einstellen, nicht mehr Mutter zu werden – und wollte ich nun wirklich die Jahre bis zur Pensionierung in einer unbefriedigenden, stumpfsinnigen Tätigkeit auszuharren, in welcher ich schon lange keinen Sinn mehr sah?</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Luisas Geschichte (Teil 1)</title>
      <link>https://www.elaineok.com/luisas-geschichte-1/</link>
      <pubDate>Wed, 18 Sep 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/luisas-geschichte-1/</guid>
      <description>Erneut darf ich anlässlich der Welt-Kinderlosenwoche eine Eurer Geschichten veröffentlichen. Heute meldet sich Luisa zu Wort. Da in ihrer Geschichte sehr viel drin steckt, veröffentliche ich sie in zwei Teilen - der zweite Teil folgt morgen Donnerstag.
Wenn der Kinderwunsch zu spät kommt Lachend winken sie in die Kamera, zwei Frauen mit dicken Sonnenbrillen und langen blonden Haaren, die im Wind lustig um ihre Ohren flattern. Ein makellos blauer Himmel strahlt mit ihnen um die Wette, dahinter ein mit vorwiegend jungen Menschen, Familien, Kindern, Hunden, bunt bevölkerter Strand.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Anninas Geschichte</title>
      <link>https://www.elaineok.com/anninas-geschichte/</link>
      <pubDate>Tue, 17 Sep 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/anninas-geschichte/</guid>
      <description>Heute darf ich anlässlich der Welt-Kinderlosenwoche bereits die zweite Eurer Geschichten veröffentlichen. Gerne stelle ich Euch Annina vor:
 Mit 17 Jahren habe ich mit der Pille angefangen und nahm diese durchgehend über Jahre. Irgendwann bekam ich Unterleibsschmerzen und ging von Arzt zu Arzt. Niemand fand heraus, was los ist – daraufhin sagte man mir, als ich ca. 25 Jahre alt war, ich hätte wohl einen unterdrückten Kinderwunsch. Nach dieser „Diagnose“ mied ich die Ärzte und nahm die Schmerzen so hin.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Katharinas Geschichte</title>
      <link>https://www.elaineok.com/katharinas-geschichte/</link>
      <pubDate>Mon, 16 Sep 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/katharinas-geschichte/</guid>
      <description>Es ist Welt-Kinderlosenwoche, und aus diesem Anlass haben einige von Euch mir ihre Geschichten zugesandt, was mich wahnsinnig freut! Herzlichen Dank dafür.
Den Anfang der Serie macht Katharina. Ich lasse sie gleich selber zu Wort kommen:
 Mein Name ist Katharina, ich bin 41 Jahre alt, ungewollt kinderlos und sehr zufrieden mit meinem Leben.
Die Reise für meinen Mann und mich begann vor sechs Jahren: Endlich waren wir bereit für ein Kind.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Gut gesagt</title>
      <link>https://www.elaineok.com/gut-gesagt/</link>
      <pubDate>Sat, 24 Aug 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/gut-gesagt/</guid>
      <description>Heute melde ich mich nur kurz mit einem Zitat, das mir sehr treffend scheint:
 I let my feelings come, I let them stay, I let them go. I sat in nothingness for endless days, weeks, months.
 Von der amerikanischen Bloggerin Infertile Phoenix
Auf Deutsch: &amp;ldquo;Ich liess meine Gefühle kommen, ich liess sie bleiben, ich liess sie wieder gehen. Ich sass in der Nichtheit für endlose Tage, Wochen, Monate.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Zeit haben und nehmen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/zeit-haben-und-nehmen/</link>
      <pubDate>Thu, 15 Aug 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/zeit-haben-und-nehmen/</guid>
      <description>Prächtig war er bisher, dieser Sommer. Und bei Euch? Ich habe nebst mühsamen Hitzetagen auf Arbeit und vielen abendlichen Bewässerungsstunden im Garten auch ein bisschen Erholung geniessen dürfen. Neu war für mich übrigens der Satz &amp;ldquo;wenn es NUR noch 30 Grad warm ist&amp;rdquo; :-). Ein kleiner Tapetenwechsel ist auch immer mal wieder wohltuend - man muss dafür nicht mal so weit weg. Und es war ja gar nicht immer so heiss.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Nachhaltig</title>
      <link>https://www.elaineok.com/nachhaltig/</link>
      <pubDate>Thu, 25 Jul 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/nachhaltig/</guid>
      <description>Heute schreibe ich über ein Thema, das ich nur aufgrund meiner eigenen Distanz zur Trauer und zum Abschied vom Kinderwunsch anschneiden kann. Ich bin mir dessen bewusst, dass diejenigen, bei denen der Schmerz noch frisch ist, damit wohl nicht viel werden anfangen können. Das ist okay. Ihr braucht diesen Text auch nicht unbedingt lesen, sondern dürft Euch auf das beschränken, was Euch wohltut. Dazu eignen sich zum Beispiel ältere Einträge aus der Rubrik Selbstfürsorge ganz gut ;-).</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Sommerglück</title>
      <link>https://www.elaineok.com/sommerglueck/</link>
      <pubDate>Sat, 06 Jul 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/sommerglueck/</guid>
      <description>Was macht denn die da, schreibt über Sommerglück und fügt &amp;ldquo;Singing In The Rain&amp;rdquo; ein?
Hihi, jaaa. Heute bin ich nämlich nach der Hitze der letzten Wochen überglücklich in Flipflops und mit Schirm durch den strömenden Regen zum Einkaufen gegangen. Ach, was war das schön! Ich habe mich bei meinem zweiten Gang ausser Haus zudem ordentlich verregnen lassen und danach sogar ein bisschen gefroren, was irgendwie ebenfalls toll war ;-)&amp;hellip;</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Was war und ist</title>
      <link>https://www.elaineok.com/was-war-und-ist/</link>
      <pubDate>Tue, 18 Jun 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/was-war-und-ist/</guid>
      <description>Hallo Ihr Lieben!
Wie geht es Euch so? Wo steht Ihr gerade? Und was beschäftigt Euch?
Bei mir war der Frühling&amp;hellip; anstrengend. Auf Arbeit fehlte es uns nämlich an Personal. Diese Zeit haben wir dank etwas mehr Einsatz von uns allen recht gut überstanden. Dann galt es eine neue Kollegin einzuarbeiten. Sie lernte zum Glück schnell, aber puh, war das intensiv! Auf Frühlingsferien musste ich umständehalber verzichten, was sich irgendwann leider gesundheitlich bemerkbar gemacht hat&amp;hellip;</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ressourcen und Inspiration</title>
      <link>https://www.elaineok.com/ressourcen/</link>
      <pubDate>Tue, 28 May 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/ressourcen/</guid>
      <description>Wenn mir in den letzten Wochen eines klar geworden ist, dann dies: der Abstand, den ich inzwischen zur akuten Trauer und dem Abschied vom Kinderwunsch gewonnen habe, ist gross geworden. So gross, dass ich manchmal schon fast Mühe habe, mich an gewisse Dinge zu erinnern und sicherheitshalber mal bei Euch nachfrage. So geschehen in den Kommentaren des Muttertagstextes. Welch ein Glück, dass ich meinen Blog in der akuten Phase des Abschieds vom Kinderwunsch angefangen habe, mitten in der Trauer und all den wirren Gefühlen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Muttertagsworte</title>
      <link>https://www.elaineok.com/muttertagsworte/</link>
      <pubDate>Tue, 07 May 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ihr Lieben, es ist Anfang Mai, und wir alle wissen, was das bedeutet. Bald steht uns ein Tag bevor, der für manche von uns schwierig ist: der Muttertag.
Das Herausforderndste an diesem Tag ist wohl die Omnipräsenz in den Medien, Geschäften und der Werbung. Und die Glorifizierung der Mutterschaft. Man kann dabei leicht das Gefühl bekommen, die einzige zu sein, die nicht Mutter geworden ist, obwohl man es sich doch so sehr gewünscht hatte.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Aufhören können</title>
      <link>https://www.elaineok.com/aufhoeren-koennen/</link>
      <pubDate>Sat, 20 Apr 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute melde ich mich mit einem Zitat, über das ich Anfang Jahr stolperte, und das mir sehr treffend scheint, ganz allgemein, aber besonders im Kontext des Kinderwunsches und der Reproduktionsmedizin:
 Aufhören können, das ist nicht eine Schwäche, sondern eine Stärke.
 Ingeborg Bachmann
Die Gesellschaft macht es uns mit ihrer &amp;ldquo;Gib nicht auf&amp;rdquo;-Mentalität nicht leicht, die Entscheidung zu treffen, wann es genug ist. Genug Untersuchungen, Operationen, genug Behandlungszyklen, genug Fehlgeburten.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Nebel im Kopf</title>
      <link>https://www.elaineok.com/nebel-im-kopf/</link>
      <pubDate>Thu, 04 Apr 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/nebel-im-kopf/</guid>
      <description>Infertile Phoenix schrieb kürzlich darüber, dass die Trauer die Kognition beeinträchtigt. Sie hatte lange nach einem wichtigen Dokument gesucht und fand es nicht. Später stiess sie dann darauf: genau dort, wo es sein sollte - und wo sie auch früher schon gesucht hatte! Das kommt mir irgendwie bekannt vor. Und greift ein Thema auf, das ich hier wohl in dieser Form noch nicht behandelt habe.
Mir war durchaus bewusst, dass ich in der akuten Trauerphase vergesslich war.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ein freudiges Wiedersehen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/ein-freudiges-wiedersehen/</link>
      <pubDate>Sat, 23 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Dieses Jahr flatterte mal wieder eine Einladung zu einem Klassentreffen in meinen Posteingang. Es ging dabei um eine Zusammenkunft aus der Primarschulzeit, mit Menschen, die ich seit mehr als einem halben Leben nicht mehr gesehen hatte. Geografisch und zeitlich ist die Distanz gross geworden. Ich entschied ziemlich rasch, dass ich es wagen wollte und meldete mich an. Nur um es zwei Tage vor der Zusammenkunft zu bereuen und wahnsinnig nervös zu werden.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Einer dieser Tage</title>
      <link>https://www.elaineok.com/einer-dieser-tage/</link>
      <pubDate>Sat, 09 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Es gibt sie immer noch, die schwierigeren Tage. Nur kommen sie inzwischen so selten, dass ich schon fast verwirrt bin, wenn es mir mal nicht so gut geht. Kürzlich war so ein Tag. Und zwar ausgerechnet an meinem Haushalts-, Selbstfürsorge-, Garten- und Frische-Luft-Tag. Den habe ich seit diesem Jahr fix eingeplant, weil ich meinem Körper Gutes tun will. Normalerweise stehe ich da sehr wohlgemut auf, weil ich etwas länger schlafen kann und mir den Tag dann meist nach Lust und Laune einteile.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Winterglück</title>
      <link>https://www.elaineok.com/winterglueck/</link>
      <pubDate>Tue, 19 Feb 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Lang ist&amp;rsquo;s her seit meiner letzten Glücksmomenteliste. Schon ein Jahr, ups! Höchste Zeit für eine neue ;-)! Denn, so ist jedenfalls meine Erfahrung: egal, wie es einem gerade geht - den Blick auf das Positive zu richten, ist wohltuend bis sogar heilsam. Vielleicht nicht sofort. Aber auf Dauer hilft&amp;rsquo;s tatsächlich!
Der Winter ist für mich eine Zeit, in der ich grundsätzlich viel mehr Müdigkeit verspüre als in anderen Jahreszeiten. Obwohl ich seit Anfang Jahr wieder regelmässig laufen gehe, egal bei welchen Temperaturen!</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Erinnerungen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/erinnerungen/</link>
      <pubDate>Tue, 05 Feb 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>In unserem Haushalt gab es bis vor ein paar Wochen noch eine kleine rote Kühltasche. Ich hatte sie mir damals in der Behandlungszeit angeschafft, um die Medikamente, die ich mir spritzen musste, überall hin mitnehmen zu können. Zum Beispiel zum Betriebsausflug. Oder an eine Hochzeit. Oder zum Essen mit einer Freundin. Da überall verschwand ich mit dieser Kühltasche, zusätzlich versteckt in einem grossen schwarzen Shopper, entweder auf Toilette oder ins Auto, um mir die Spritzen zu setzen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Phasen und Farben</title>
      <link>https://www.elaineok.com/phasen-und-farben/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Jan 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Nach Neujahr hatte ich das Bedürfnis, meine Sachen durchzusehen und auszusortieren. Ich weiss, ich bin da nicht die einzige ;-). Vielleicht liegt es am Überfluss der Festtage oder an der Frische des neuen Jahres? Egal. Als erstes nahm ich mir meine Kochbücher vor, weil viele durch meine Unverträglichkeiten nur noch im Regal vor sich hinstaubten.
Gleich darüber stehen meine Einrichtungsbücher. Es gab da eine Phase in meinem Leben, in der ich liebevoll mein Nest baute.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ein Anfang...</title>
      <link>https://www.elaineok.com/ein-anfang/</link>
      <pubDate>Fri, 04 Jan 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Happy New Year! Na, seid Ihr gut gerutscht? Und wie habt Ihr die Festtage überstanden?
Ich bin dankbar dafür, dass die Feiertage für mich dieses Jahr ziemlich problemlos vonstatten gingen. Es gab da nur einen ganz kleinen Moment zu Hause bei meinen Eltern, in dem mir kurz das Augenwasser kam, als ich daran dachte, dass unsere Kinder nicht zum allgemeinen Geräuschpegel beitragen und auch nirgendwo verliebt mit ihren frisch geschenkten Legos oder Puppen spielen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Weihnachtsstrategien</title>
      <link>https://www.elaineok.com/weihnachtsstrategien/</link>
      <pubDate>Sat, 22 Dec 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/weihnachtsstrategien/</guid>
      <description>Ja, ich weiss. Die Feiertage können schwierig sein. Ich wollte etwas für Euch bereithalten, das Ihr lesen könnt, falls Ihr Euch nicht so super fühlt. Und ich möchte dabei (einmal mehr) auf etwas verweisen, das nicht ich erfunden habe, sondern eine andere tolle Frau vor einigen Jahren: dieser Blogpost von Mel erscheint jährlich in ähnlicher Form auf ihrem Blog und wird laufend ergänzt mit zusätzlichen Tipps und Erfahrungen ihrer Leserinnen. Falls Ihr Englisch könnt, empfehle ich Euch, den vollständigen Text zu lesen - es ist wirklich sehr viel Hilfreiches dabei.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wer will ich sein?</title>
      <link>https://www.elaineok.com/wer-will-ich-sein/</link>
      <pubDate>Sat, 15 Dec 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/wer-will-ich-sein/</guid>
      <description>Wer will ich sein?
Vor vier, fünf, sechs, sieben oder acht Jahren wäre die Antwort klar gewesen: MUTTER. Die Grossbuchstaben benutze ich mit Absicht. Weil das ein grosser Wunsch war. Alles kreiste darum.
Karriere wollte ich nicht machen. Studiert hatte ich schon lange genug. Beruflich hatte ich zu dem Zeitpunkt keinerlei Ambitionen mehr, ausser, dass mir die Arbeit gefallen sollte. Dass das Arbeitsklima angenehm und die Tage einigermassen abwechslungsreich sein mussten.</description>
    </item>
    
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      <title>Oh du fröhliche...</title>
      <link>https://www.elaineok.com/oh-du-froehliche/</link>
      <pubDate>Thu, 06 Dec 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Die Adventszeit ist für viele von uns nicht unbedingt lustig. Was vielleicht daran liegt, dass sie emotional alles ein bisschen verstärkt.
Wer glücklich verliebt ist, wird Weihnachten wunderbar finden, wird sich voller Freude auf die Suche nach Geschenken machen und sich nicht an den gestressten Leuten in den Geschäften stören. Wer hingegen frisch getrennt ist, wird das noch schlimmer finden, als es ohnehin schon ist. Weil der Erwartungsdruck in unserer Gesellschaft gross ist, genau dann glücklich sein zu &amp;ldquo;müssen&amp;rdquo;: ist es nicht das Fest der Liebe, der Harmonie und der Geborgenheit?</description>
    </item>
    
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      <title>Nur gestreift</title>
      <link>https://www.elaineok.com/nur-gestreift/</link>
      <pubDate>Sun, 25 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Eine Arbeitskollegin von mir ist schwanger. Sie hat das an der Teamsitzung auf so originelle Weise verkündet, dass die meisten von uns nicht sofort begriffen, was sie uns mitteilen wollte. Dann aber wurde mir kurz ganz heiss. Wie früher bei der Frage &amp;ldquo;Hast du Kinder?&amp;rdquo;, wenn ich mich am liebsten unter dem Tisch verkrochen hätte.
Zum Glück verging das ziemlich bald. Nach der Sitzung fragte ich mich, ob ich nun traurig bin.</description>
    </item>
    
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      <title>Zwischen- und Leerräume</title>
      <link>https://www.elaineok.com/leerraeume/</link>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Der Übergang vom aktiven Kinderwunsch hin zu einem glücklichen Leben ohne Kinder enthält immer mal wieder Leerräume oder Lücken. Diese Erkenntnis verdanke ich Sarah von Infertility Honesty. Zuvor hatte ich diese Leerräume sehr wohl gespürt, ausgehalten und erlebt, wie sie sich mit der Zeit mit anderen, neuen Dingen füllten, aber ich hätte sie nicht benennen können.
Es gibt Leerräume der verschiedensten Arten. Einerseits sind da die physischen Leerräume, wenn wir bereits ein Nest gebaut, ein Haus gekauft oder ein Kinderzimmer in einer Wohnung vorgesehen hatten und sich diese Räume nicht wie erwartet füllen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ein neuer Blog</title>
      <link>https://www.elaineok.com/ein-neuer-blog/</link>
      <pubDate>Sun, 04 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute habe ich etwas Besonderes für Euch: ich darf Euch einen neuen Blog vorstellen! Juhuuu!
Stephanie schreibt unter https://www.stephanie-ungewollt-kinderlos.de/ über &amp;ldquo;unser&amp;rdquo; Thema. Herzlich willkommen in der Blogosphäre, liebe Stephanie, und alles Gute! Schaut unbedingt bei ihr vorbei und hinterlasst einen Kommentar. Ich erinnere mich noch gut daran, wie viel mir am Anfang jede Rückmeldung bedeutet hat.
Wahnsinnig gerührt hat mich, wie schnell Klara aus Slowenien nach meiner Mail auf ihrem Blog den Link zu Stephanie aufgeschaltet hatte - sie kam mir sogar zuvor :-)!</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Was half und hilft</title>
      <link>https://www.elaineok.com/was-half-und-hilft/</link>
      <pubDate>Thu, 25 Oct 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ich bin ich. Du bist du. Was mir hilft, muss dir nicht unbedingt helfen. Und doch. Irgendwann in den letzten Wochen fiel mir ein, dass es eigentlich sehr viele kleine Dinge gibt, die mir in der schwierigen Zeit gut getan haben. Vielleicht spricht dich ja etwas aus meiner Liste an? Das würde mich freuen.
In den letzten drei Jahren halfen mir:
  die Blogs von anderen ungewollt Kinderlosen,
  das Schreiben meines eigenen Blogs,</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Der uneindeutige Verlust</title>
      <link>https://www.elaineok.com/der-uneindeutige-verlust/</link>
      <pubDate>Mon, 15 Oct 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ich habe es bereits erwähnt: diesen Frühling ist unerwartet ein lieber Freund verstorben. Dies war für alle ein grosser Schock, auch für mich.
Es war (und ist) rührend zu sehen, wie sehr sich Freunde und Verwandte um die hinterbliebene Witwe kümmern. Sie hat wohl hunderte von Trauerkarten erhalten. Und nicht wenige Blumen. Sie wurde gefragt, ob man für sie einkaufen solle. Ob sie einen Spaziergang machen möchte. Ob man sie irgendwo hinfahren könne.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Unsere Tage</title>
      <link>https://www.elaineok.com/unsere-tage/</link>
      <pubDate>Thu, 04 Oct 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Hallo Herbst, da bist du ja! Mit goldenen Sonnentagen, aber auch mit ordentlichem Wind, etwas Regen und wesentlich kühleren Temperaturen. Ich freue mich! Auf würzigen Chai, warme Suppen, aufs Durchs-Laub-Rascheln, Kerzenlicht und Lesestunden auf dem Sofa.
Für mich ist ein solcher Jahreszeitenwechsel immer Gelegenheit, beim Umsortieren des Kleiderschrankes ein paar Dinge loszuwerden. Das tut gut! Welch eine Erleichterung, den Pulli, in dem man sich nie so richtig wohlgefühlt hat, in die Kleidersammlung zu geben!</description>
    </item>
    
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      <title>Etwas Besonderes</title>
      <link>https://www.elaineok.com/etwas-besonderes/</link>
      <pubDate>Tue, 25 Sep 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Vor einer Weile erzählte ich einer Bekannten von unserer ungewollten Kinderlosigkeit. Dies ganz aus eigenem Antrieb - sie ist eine der wenigen Personen, die dieses heikle Thema nie von sich aus anschneiden würden. Das alleine gibt schon viele Punkte auf ihrem &amp;ldquo;Konto&amp;rdquo; bei mir ;-).
Es stellte sich heraus, dass meine Bekannte eine ungewollt kinderlose Patin hat. Diese Patin war immer sehr wichtig für sie gewesen. Von klein auf bewunderte sie ihren Einrichtungsstil, ihren Geschmack und vieles andere mehr.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Zugehörig</title>
      <link>https://www.elaineok.com/zugehoerig/</link>
      <pubDate>Sun, 16 Sep 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Eines der Dinge, die die ungewollte Kinderlosigkeit für mich so schwierig machten, zumindest am Anfang, war für mich der Mangel an Zugehörigkeitsgefühl. Nie würde ich zum Club der Mutter gehören, nie mitreden können. Ich fühlte mich ausgeschlossen und verloren.
Dass ich mich zu Beginn oft alleine fühlte in meiner Kinderlosigkeit, ist kein Geheimnis. Vielleicht macht ein so tiefer Schmerz grundsätzlich ein Stück weit einsam. Womöglich braucht es schlicht eine gewisse Zeit, bis man den Blick wieder nach aussen wenden und sich nach und nach mit Menschen umgeben kann, die einen verstehen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Neu orientiert</title>
      <link>https://www.elaineok.com/neu-orientiert/</link>
      <pubDate>Fri, 07 Sep 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Der Hochsommer ist vorbei. Nach drei Monaten mit einem Wetter wie irgendwo im Süden sind die Temperaturen gesunken. Morgens liegen bereits zarte Nebelschleier über der Landschaft. Es riecht ein klein wenig nach Herbst, obwohl der Herbst noch gar nicht da ist. Ich mag diese Übergangszeit. Es ist nicht mehr ganz so heiss. Man geniesst die letzten warmen Tage dafür umso mehr und hält sich noch möglichst viel im Garten auf. Gleichzeitig kommt an verregneten Tagen doch schon die erste Lust auf Kürbissuppe auf.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ein Tag mit meinem Patenkind</title>
      <link>https://www.elaineok.com/ein-tag-mit-meinem-patenkind/</link>
      <pubDate>Tue, 28 Aug 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Letzthin hatte ich eines meiner Patenkinder bei mir. Zum allerersten Mal durfte es für einen ganzen Tag zum Gotti, inklusive Znüni, Mittagessen, Mittagsschlaf und Zvieri. Davor war das Mädchen auch schon ein paar Stunden am Stück alleine bei mir gewesen, aber nie so lange.
Es lief alles ganz reibungslos. Sie freute sich so sehr auf den Tag bei mir, dass sie aufgeregt am Eingang herumhüpfte, als sie ankam. Dann stürzte sie sich sofort auf die Spielsachen, die sie kennt und die ich jedes Mal am gleichen Ort für sie bereit lege.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Von den eigenen Grenzen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/von-den-eigenen-grenzen/</link>
      <pubDate>Sat, 18 Aug 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Hallo Ihr Lieben!
Wie geht es Euch so? Wie war Eurer Sommer bisher? Meiner war intensiv, wunderschön, oft hitzig im wahrsten Sinne des Wortes, aber zwischendurch auch mal faul und unproduktiv&amp;hellip; eine ganz gute Mischung, finde ich.
Ich möchte heute zurückkommen auf den letzten Text vom Juni. Wie Ihr vielleicht in den Kommentaren zum Post Küchengeschichten schon gesehen habt, gab es da einen sehr schönen Austausch zum Thema Perfektion und Ressourcen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Fundstück</title>
      <link>https://www.elaineok.com/fundstueck/</link>
      <pubDate>Thu, 09 Aug 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute melde ich mich nur kurz. Ich versuche immer noch, es etwas ruhiger anzugehen, bevor mich das übliche Alltagstempo wieder hat ;-)! Aber mir ist kürzlich ein kleiner, feiner Text begegnet, den ich gern mit Euch teilen wollte:
 Sei immer lieb zu dir selbst Entschuldige dich niemals für deine Träume Sei vorsichtig mit den Worten, die du zu dir sagst Sei geduldig mit dir, wenn du Fehler machst Gehe langsam, wenn du müde wirst</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Problem oder Geschenk?</title>
      <link>https://www.elaineok.com/problem-oder-geschenk/</link>
      <pubDate>Sat, 28 Jul 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/problem-oder-geschenk/</guid>
      <description>Ihr Lieben,
eigentlich bin ich ja noch in Sommerpause. Ich habe ein paar tolle Tage auf Reisen verbracht, Wunderbares in atemberaubender Natur erlebt und werde jetzt zu Hause noch ein wenig die Seele baumeln lassen&amp;hellip; neben der Arbeit ;-).
Gerade eben bin ich über diesen Artikel von Kea von Garnier gestolpert. Er hat alles und gleichzeitig überhaupt nichts mit &amp;ldquo;unserem&amp;rdquo; Thema zu tun. Ich fand, er ist es wert, dass ich kurz aus der Versenkung auftauche und Euch darauf hinweise ;-).</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Geschafft!</title>
      <link>https://www.elaineok.com/geschafft/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Jul 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ihr Lieben,
der Sommer ist (nun auch nach dem Kalender) da und damit die Urlaubszeit. Ich gebe zu, dass ich nicht ganz unglücklich darüber bin, dass wir schon Juli haben. Mir ist nämlich in letzter Zeit ein bisschen die Puste ausgegangen. Unter anderem, weil ich für den Endspurt an der Schule Gas gegeben habe. Jetzt ist die Abschlussarbeit fertig und meine Ausbildung geschafft – yippie :-)! Ein Meilenstein in einem Leben, in dem ich dachte, es gäbe (ohne Kinder) so keine mehr.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Küchengeschichten</title>
      <link>https://www.elaineok.com/kuechengeschichten/</link>
      <pubDate>Tue, 26 Jun 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Zum heutigen Text hat mich Phoenix aus den USA inspiriert. Ihr Blogpost zum Thema Neuanfänge und Kochen hat mich so berührt, dass ich wusste: darüber will ich ebenfalls schreiben.
Es gibt da nämlich einige Parallelen. Ich übersetze die ersten Sätze aus Phoenix&amp;rsquo; Post: &amp;ldquo;Die ungewollte Kinderlosigkeit hat mich vieler Dinge beraubt: der Freude, der Energie, mancher Freundschaften, der Lust, Aktivitäten auszuüben, die ich früher mochte. Mich von der ungewollten Kinderlosigkeit zu erholen, bedeutet nicht nur, mich von der Enttäuschung (vom Trauma) zu erholen, dass ich nie die ersehnten Kinder haben werde, sondern von allen anderen Verlusten, die die ungewollte Kinderlosigkeit mit sich gebracht hat.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Zum Sinn</title>
      <link>https://www.elaineok.com/zum-sinn/</link>
      <pubDate>Sat, 16 Jun 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Gerade in der Einmaligkeit des Daseins und in der Einzigartigkeit des Soseins liegt der Sinn des Sinnes begründet
 Viktor E. Frankl
Wenig Worte, aber viel zum Nachdenken, finde ich. Nachdem mir ein Leben ohne Kinder eine Zeit lang sinnlos erschienen war, fühlt es sich inzwischen sehr erfüllt an. Vielleicht, weil ich mich auf eine Entdeckungsreise begeben habe. Nach meinem wahren Ich. Meinen Stärken und Besonderheiten. Mir neue Ziele gesteckt habe.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ein Doppelleben</title>
      <link>https://www.elaineok.com/ein-doppelleben/</link>
      <pubDate>Wed, 06 Jun 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/ein-doppelleben/</guid>
      <description>Letzthin nahm ich ein paar Fotoalben aus dem Regal. Mich interessierte vor allem meine Selbstwahrnehmung. Ich weiss nicht, wie es Euch geht, aber in meinem Leben war es selten so, dass ich meine Figur gerade richtig fand. Obwohl ich früher meist recht schlank gewesen war! So richtig zufrieden war ich damit eigentlich nicht. Irgendwie crazy&amp;hellip;
Einmal kam ich von einem Fremdsprachenaufenthalt zurück und konnte keine meiner alten Hosen mehr tragen. Zum Glück purzelten in der Heimat die Pfunde recht schnell.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>&#34;Es gibt Schlimmeres&#34;</title>
      <link>https://www.elaineok.com/es-gibt-schlimmeres/</link>
      <pubDate>Sun, 27 May 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/es-gibt-schlimmeres/</guid>
      <description>Als ich dieses Jahr am Muttertag jemandem sagte, dass dieser Tag für mich früher schwierig gewesen sei, meinte diese Person: &amp;ldquo;Es gibt Schlimmeres. Du könntest zum Beispiel ein Kind mit einer Behinderung haben.&amp;rdquo;
Dergleichen hatte sie in den letzten Jahren immer wieder gesagt. Damals schwieg ich, weil es noch zu sehr schmerzte. Und weil ich manchmal diese Dinge lieber ruhen lasse, als darauf einzugehen, je nach Verfassung.
Diesmal liess ich es nicht mehr auf mir sitzen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Dieser Frühling</title>
      <link>https://www.elaineok.com/dieser-fruehling/</link>
      <pubDate>Thu, 17 May 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Fast hätte ich ihn verpasst, den Bloggeburtstag! Zwei Jahre alt wurde dieser kleine Blog gestern. Welch eine lange und doch kurze Zeit. Und was für eine Entwicklung durfte ich in dieser Zeit durchlaufen&amp;hellip; wow. Ich bin dankbar. Sehr. Für Euch, alle lieben Worte, Feedbacks und neuen Kontakte, die durch den Blog entstanden sind. Für jeden Austausch, alle Aha-Momente, die ich manchen Kommentaren oder anderen Blogartikeln verdanke. Durch den Blog ist mein Leben ein ganzes Stück reicher geworden!</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Hallo Mai...</title>
      <link>https://www.elaineok.com/hallo-mai/</link>
      <pubDate>Mon, 07 May 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>&amp;hellip;da bist du ja wieder, und mit dir der Muttertag. Einer der vermutlich eher schweren Tage im Jahr für Menschen, die keine Kinder bekommen können. Oder vielleicht ihre Mutter schon früh verloren haben.
Mittlerweile bin ich soweit, dass mir der Muttertag nicht mehr so viel ausmacht. Aber ich erinnere mich deutlich an die Muttertage zu den Zeiten, als es schwieriger war. Solange der Schmerz frisch ist, ist der Muttertag doof. Oder zumindest sehr zum Teil doof, selbst wenn man die eigene Mama lieb hat und sie an dem Tag ehren möchte.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Souvenirs</title>
      <link>https://www.elaineok.com/souvenirs/</link>
      <pubDate>Fri, 27 Apr 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Wer mich hier in letzter Zeit gelesen hat, weiss, dass ich mittlerweile sehr der Meinung bin, es gehe mir gut. Und das stimmt wohl auch objektiv gesehen. Und doch.
So ganz abschütteln kann ich die aktiven Kinderwunschjahre nicht. Ich trauere nicht mehr akut. Mein Leben ist ausgefüllt. Aber einige Dinge sind anders, seit wir erfolglos versucht haben schwanger zu werden.
Am augenfälligsten sind natürlich die körperlichen Narben von der Operation vor vier Jahren.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Intensitäten eines Kinderwunsches</title>
      <link>https://www.elaineok.com/intensitaeten-eines-kinderwunsches/</link>
      <pubDate>Tue, 17 Apr 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/intensitaeten-eines-kinderwunsches/</guid>
      <description>Vor einer Weile las ich, dass es verschiedene Intensitäten des Kinderwunsches gibt. Eigentlich völlig logisch, aber ich hatte nie daran gedacht, wie grundlegend dieser eine Faktor sein kann. Für mich erklärt er doch so einiges. Aber fangen wir von vorne an.
Natürlich sind wir sowieso alle verschieden. Jede Geschichte ist anders. Die gesundheitlichen Voraussetzungen, das Alter, in dem wir versuchen schwanger zu werden, die Behandlung, die wir auf uns nehmen (oder eben nicht), die in der Kinderwunschzeit erlittenen Verluste und vieles mehr können sich stark unterscheiden und auch einen Einfluss darauf haben, wie es uns nach der aktiven Kinderwunschzeit geht.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Treffen im richtigen Leben</title>
      <link>https://www.elaineok.com/treffen-im-richtigen-leben/</link>
      <pubDate>Sat, 07 Apr 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ganz zu Beginn dieses Bloges erwähnte ich, dass man sich in der ungewollten Kinderlosigkeit unendlich alleine fühlen kann. Dies, obwohl statistisch gesehen ein Bevölkerungsanteil von ca. 20% ohne Kinder lebt! Es fühlt sich nicht so an, stimmt&amp;rsquo;s? Jedenfalls am Anfang&amp;hellip;
Ich bin anderen Kinderlosen erst mit der Zeit begegnet. Zum Teil durch den Blog, zum Teil auch &amp;ldquo;einfach so&amp;rdquo; im richtigen Leben. Aber nicht sofort. Es hat eine ganze Weile gedauert.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Was ist ein gutes Leben?</title>
      <link>https://www.elaineok.com/was-ist-ein-gutes-leben/</link>
      <pubDate>Wed, 28 Mar 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>In den letzten Wochen fühlte sich mein Leben so an, wie es das jahrelang nicht getan hatte: nämlich fast ein wenig zu voll. Ich muss vielleicht erklären, was ich damit meine. Es hat nur zum Teil mit der Anzahl Termine zu tun. Sondern viel mehr mit so etwas wie Fülle. Viel oder zu viel hatte es immer sein können, auch in der Behandlungszeit oder der Trauer. Weil ich da mit meinen Kräften haushalten musste.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Drei Jahre</title>
      <link>https://www.elaineok.com/drei-jahre/</link>
      <pubDate>Sun, 18 Mar 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Der Frühling steht in den Startlöchern. Juhuuu! Ich bin mehr als bereit dafür! Ihr auch?
Unglaublich, aber wahr: nun sind bereits drei Jahre seit unserem letzten erfolglosen Behandlungszyklus vergangen. In Erinnerung daran habe ich schon vor einem Jahr einen Blogpost darüber verfasst. Es ist für mich spannend zu sehen, wie sich meine Perspektive im Laufe der Zeit verändert hat. Werfen wir also nochmals einen Blick zurück:
Vor drei Jahren wartete ich ab, wie dieser Abschied vom Kinderwunsch so sein würde.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Floskeln</title>
      <link>https://www.elaineok.com/floskeln/</link>
      <pubDate>Sun, 11 Mar 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/floskeln/</guid>
      <description>Unsere Kinderlosigkeit beschäftigt mich inzwischen sehr viel seltener als auch schon. Trotzdem hatte ich kürzlich in einer unruhigen Nacht ein paar Flashbacks. Kennt Ihr sie auch, diese Floskeln?
Zum Beispiel über eine Frau, die im ersten Behandlungszyklus schwanger geworden war: &amp;ldquo;Sie hat es wirklich verdient.&amp;rdquo; Echt? Und ich? Habe ich es etwa nicht verdient? Ich habe doch ein paar Zyklen mehr hinter mir?
Oder dann die Antwort, die ich erhielt, als ich einer alten Freundin von unseren vergeblichen Versuchen schwanger zu werden erzählte: &amp;ldquo;Die Kinder kommen dann, wenn sie wollen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Kunst daraus machen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/kunst-daraus-machen/</link>
      <pubDate>Sun, 04 Mar 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/kunst-daraus-machen/</guid>
      <description>Heute teile ich ein Zitat mit Euch, auf das ich vor längerer Zeit auf Silent Sorority gestossen war:
 Take your broken heart and make it into art
 Das Zitat stammt von Carrie Fisher, die Ihr vielleicht als Prinzessin Leia aus den Star-Wars-Filmen kennt. Auf Deutsch heisst das so viel wie: &amp;ldquo;Nimm dein gebrochenes Herz und mach Kunst daraus&amp;rdquo;.
Anfangs konnte ich selbst, wenn ich ehrlich bin, mit diesem Satz nicht viel anfangen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Eine berühmte Malerin</title>
      <link>https://www.elaineok.com/eine-beruehmte-malerin/</link>
      <pubDate>Sun, 25 Feb 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/eine-beruehmte-malerin/</guid>
      <description>Wusstet Ihr, dass Georgia O&amp;rsquo;Keeffe, die berühmte amerikanische Malerin der monumentalen Blumenbilder, ungewollt kinderlos war? Ich habe dies erst kürzlich entdeckt. Tatsächlich hatte Georgia O&amp;rsquo;Keeffe sich Kinder gewünscht, aber ihr Mann, der 23 Jahre ältere Galerist und Fotograf Alfred Stieglitz, lehnte ihren Kinderwunsch ab. So konzentrierte sie sich am Ende ganz auf ihre Kunst.
O&amp;rsquo;Keeffe wurde 1887 geboren und starb 1986. Sie hatte das Glück, schon während ihrer Lebzeiten eine gewisse Bekanntheit zu erlangen, was relativ selten ist.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Die 10 Rechte der Trauer</title>
      <link>https://www.elaineok.com/die-zehn-rechte-der-trauer/</link>
      <pubDate>Sun, 18 Feb 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/die-zehn-rechte-der-trauer/</guid>
      <description>Kürzlich las ich diesen Blogpost von Infertile Phoenix über den Tod ihres Hundes. Er brachte mich sehr zum Nachdenken.
Phoenix liess ihren Hund zu Hause einschläfern. Abgesehen davon, dass das natürlich traurig war, beschäftigte sie danach noch etwas anderes. Als der Tierarzt sie verliess, gab er ihr nämlich eine Mappe mit Informationen über die Trauer um ein geliebtes Haustier. In dieser Mappe befinden sich (ich übersetze hier Phoenix aus dem Englischen):</description>
    </item>
    
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      <title>Ein Paar ohne Kind</title>
      <link>https://www.elaineok.com/ein-paar-ohne-kind/</link>
      <pubDate>Sun, 11 Feb 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute möchte ich gar nicht zu viele Worte verlieren, sondern einfach diesen kurzen Film mit Euch teilen. Weil er mich irgendwie sehr berührt und auch erinnert hat. An schwere Zeiten. Ein unerfüllter Kinderwunsch kann eine grosse Belastung sein für die Paarbeziehung.
Unsere Ehe hat die aktive Kinderwunschzeit und die Trauerphase überstanden, ist daran vielleicht sogar gereift. Dafür bin ich dankbar. Und ich will es nie als selbstverständlich ansehen.
Die Choreografie hat geändert.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Männer und Kinderlosigkeit</title>
      <link>https://www.elaineok.com/maenner-und-kinderlosigkeit/</link>
      <pubDate>Wed, 07 Feb 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ihr Lieben, nachdem vor zwei Tagen der Artikel &amp;ldquo;Warum Männer nicht über ihre Kinderlosigkeit reden&amp;rdquo; im Mama-Blog des Tages-Anzeigers erschienen ist, wollte ich Euch kurz den Link dazu da lassen.
Was meint Ihr: sprechen Männer weniger über Kinderlosigkeit als Frauen?
Foto: Elaine</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Vom Sich-Weiter-Entwickeln</title>
      <link>https://www.elaineok.com/vom-sich-weiter-entwickeln/</link>
      <pubDate>Sun, 04 Feb 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute melde ich mich mit einem Zitat, das für mich, als ich es entdeckte, wohltuend gewesen war, und dem ich inzwischen auch aus eigener Erfahrung zustimmen kann:
 Das Gefühl, keinen festen Boden unter den Füssen zu haben, ist oft ein Zeichen dafür, dass wir uns weiterentwickeln
 aus dem Artikel &amp;ldquo;Unsicher sein ist okay&amp;rdquo; in der flow #28
Für mich beinhaltete der Abschied vom Kinderwunsch gleichzeitig eine Neurorientierung. Es war nicht ganz einfach, etwas loszulassen und sozusagen für eine Weile mit leeren Händen dazustehen, ohne diese eine grosse Sache, die für mich in meiner Vorstellung von meinem Leben fest dazugehört hätte: Kinder.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>In Winterruhe</title>
      <link>https://www.elaineok.com/in-winterruhe/</link>
      <pubDate>Sun, 28 Jan 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Was für ein Winter. Nachdem ich seit Ende Dezember gesundheitlich etwas abgetaucht bin - hatte jemand von Euch auch schon mal zwei Viren gleichzeitig? - kehre ich nur langsam wieder zur Normalität zurück. Eine Weile lang musste ich sie etwas suchen, die positiven Dinge. Weil neben dem Gesund-Werden und Mich-Erholen nicht mehr viel Platz war für anderes. Müüüüde war ich. Oft. Eigentlich fast immer. Trotzdem gab es sie, die Glücksmomente.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Fotoalben</title>
      <link>https://www.elaineok.com/fotoalben/</link>
      <pubDate>Sun, 21 Jan 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Als ich letztes Jahr für unseren Umzug packte, waren die Fotoalben etwas vom ersten, das ich in den Kartons verschwinden liess. Weil man sie in der Regel im Alltag ja nicht unbedingt braucht. Sie können ruhig ein paar Wochen in Kisten schlummern, ohne dass man sie vermisst.
Natürlich konnte ich mir beim Packen einen Blick in das eine oder andere Album nicht verkneifen. Manches brachte mich zum Schmunzeln. Da sind viele schöne, lustige Erinnerungen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Der Winter der Seele</title>
      <link>https://www.elaineok.com/der-winter-der-seele/</link>
      <pubDate>Sun, 14 Jan 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>In der Trauer gab es Phasen, in denen ich mich fühlte wie im tiefsten Winter. Keine Blumen, kein frisches Grün, überhaupt scheinbar sehr wenig Leben. Bildlich gesprochen. Innerlich zog ich mich so sehr zurück, wie wir Menschen es manchmal im Winter tun, wenn das Wetter allzu unwirtlich ist.
Mit dem meteorologischen Winter kann ich mich in der Regel gut arrangieren. Ich mag es, Kerzen anzuzünden, warmen Tee zu trinken und mich in weiche Decken zu kuscheln.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Hat ein Leben ohne Kinder Sinn?</title>
      <link>https://www.elaineok.com/macht-ein-leben-ohne-kinder-sinn/</link>
      <pubDate>Fri, 12 Jan 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ihr Lieben, heute melde ich mich nur kurz zwischendurch, weil ich Euch auf den folgenden Artikel im Tages-Anzeiger aufmerksam machen möchte: Hat ein Leben ohne Kinder Sinn?
Zum ersten Mal lese ich in einer Zeitung so unverblümt und direkt eine Meinung dazu, die ich voll und ganz teile. Auch wenn ich selbst am Anfang Mühe damit hatte, einen Sinn in meinem Leben ohne Kinder zu sehen. Inzwischen empfinde ich mein Leben nämlich wieder als sehr erfüllt!</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Eine Schweizer Sängerin</title>
      <link>https://www.elaineok.com/eine-schweizer-saengerin/</link>
      <pubDate>Sun, 07 Jan 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Happy New Year! Na, seid Ihr gut ins neue Jahr gekommen? Ich hoffe es doch sehr! Schön, dass Ihr wieder da seid!
Es ist schon eine Weile her, seitdem ich Euch zum letzten Mal eine Frau ohne Kinder vorgestellt habe - höchste Zeit also für ein weiteres Porträt!
Diesmal entschied ich mich für eine Sängerin: die Schweizerin Sina. Sie selbst sagte in einem Interview, sie wäre sehr gerne Mutter geworden, aber das Timing hätte nicht gestimmt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Dezember-Rückblick</title>
      <link>https://www.elaineok.com/dezember-rueckblick/</link>
      <pubDate>Sun, 31 Dec 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Wie war er so, Euer Dezember? Schön? Schwierig?
Meinen erlebte ich emotional sehr positiv, wenn auch gesundheitlich etwas weniger. Aber dazu komme ich noch ;-)&amp;hellip;
Es fühlte sich anders an, in die Adventszeit zu gehen als noch vor einem Jahr oder zwei. Tatsächlich kann ich diese besondere Zeit wieder geniessen. Und da war sogar Vorfreude auf die Feiertage selbst. Gleichzeitig versuche ich immer noch ein wenig, mich selbst zu schützen: den Dezember nicht zu überfrachten, die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr möglichst freizuhalten.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Nicht allein</title>
      <link>https://www.elaineok.com/nicht-allein/</link>
      <pubDate>Sun, 24 Dec 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ihr Lieben, heute ist Heiligabend. Da ich weiss, dass Weihnachten für viele von uns etwas schwierig ist, habe ich mir etwas Besonderes überlegt.
Ist es nicht so, dass wir uns bei diesen Gelegenheiten ein wenig als Aussenseiter fühlen? Denken wir nicht manchmal, wie wären die einzigen, die &amp;ldquo;übrig&amp;rdquo; geblieben sind, während alle anderen im Familienglück schwelgen? Meinen wir nicht, dass es nur uns schwer fällt, diese Tage zu geniessen? Mir ging das so.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Von &#34;ohne Kind&#34; zu &#34;OK&#34;</title>
      <link>https://www.elaineok.com/von-ohne-kind-zu-ok/</link>
      <pubDate>Sun, 17 Dec 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Gewisse Dinge weiss man auch so, aber manches wird durch das Bloggen doch um einiges klarer. Wenn ich zum Beispiel die Texte aus der Anfangszeit lese, dann kommt mir das schon sehr weit weg vor. Ich merke inzwischen sehr deutlich, welchen Weg ich bereits zurückgelegt habe.
Das Bloggen ist ein Stück weit Teil meines Alltags geworden. Es ist auch ein Ventil für Situationen, in denen ich mich ärgere oder Dinge hinterfrage.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Die Klischee-Falle</title>
      <link>https://www.elaineok.com/die-klischee-falle/</link>
      <pubDate>Sun, 10 Dec 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Die Weihnachtszeit scheint mir vor allem eines zu sein: eine riesige, verlogene Klischee-Falle kombiniert mit stupendem Kommerz. Um diesen Post ausnahmsweise mal mit etwas stärkeren Worten zu beginnen. Achtung, heute bin ich in Provozierlaune :-)!
Ist es nicht so? Weihnachten = leuchtende Kinderaugen. Heiligabend = trautes Familienglück. Erst die Kinder machen unsere Familie komplett. Und überhaupt zählt im Leben eigentlich nur die Familie. Alles andere&amp;hellip; ist nicht wichtig. Demzufolge wäre dann die ganze Jugend und vorelterliche Lebenphase absolut sinnlos.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Schreiben als Therapie</title>
      <link>https://www.elaineok.com/schreiben-als-therapie/</link>
      <pubDate>Sun, 03 Dec 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ausschlaggebend dafür, dass ich mit dem Bloggen angefangen habe, war für mich nicht in erster Linie das Verarbeiten des Themas &amp;ldquo;Abschied vom Kinderwunsch&amp;rdquo;. Auch nicht unbedingt das Finden von Gleichgesinnten und anderen Betroffenen. Obwohl beides mit dazugehört und mir sehr wertvoll ist. Nein, mein Ziel war es am Anfang vor allem, weiterzugeben, was ich von Belle und Isa in ihrem Wonderland bekommen hatte. Sie waren für mich eine Anlaufstelle in den Weiten des Internets in einer besonders schwierigen Zeit.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Löcher</title>
      <link>https://www.elaineok.com/loecher/</link>
      <pubDate>Sun, 26 Nov 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Das Bloggen hat zuweilen interessante und auch tröstliche Nebeneffekte. Vor allem aber habe ich dadurch virtuell schon einige wunderbare Menschen kennengelernt, denen ich sonst wohl nie begegnet wäre. Einer von ihnen ist Melanie Garanin, Illustratorin des oben eingefügten Bildes.
Wer sich auf Melanies Website umsieht, wird merken, dass die Illustration aus einer anderen Situation heraus entstanden ist als der unsrigen. Und doch sprach mich dieses Bild sofort an. Denn wie oft war die Elaine von vor ein oder zwei Jahren in ein Loch gestürzt beim Anblick eines Kindes (oder einer schwangeren Frau)?</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Eigentlich geht&#39;s uns gut</title>
      <link>https://www.elaineok.com/eigentlich-gehts-uns-gut/</link>
      <pubDate>Sun, 19 Nov 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Letzthin traf ich eine liebe Freundin. Ihr Mann kümmerte sich um die Kinder, damit sie einen Tag mit mir verbringen konnte. Nur wenige Menschen haben sich auf diese Weise Zeit für mich freigeschaufelt in den letzten Jahren. Das ist nicht selbstverständlich, und ich weiss es sehr zu schätzen.
Wir verbrachten einen schönen Tag zusammen, schlenderten durch die Stadt, tranken Kaffee, assen leckeren Kuchen und brachten uns auf den neusten Stand.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Vor zwei Jahren...</title>
      <link>https://www.elaineok.com/vor-zwei-jahren/</link>
      <pubDate>Sun, 12 Nov 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/vor-zwei-jahren/</guid>
      <description>&amp;hellip;nahmen mein Mann und ich in einem Ritual Abschied von unseren Wunschkindern. Damals war es für mich wichtig, diesen Abschiedstag zu haben. Ich brauchte ein Datum. Denn für mich gab es keine anderen Anhaltspunkte in meiner Trauer, mal abgesehen vom Tag der Operation und dem Moment, als mir im letzten Behandlungszyklus klar wurde, dass auch das letzte Stückchen Hoffnung erloschen war.
Damals ging ich davon aus, ich würde später das Bedürfnis haben, an den Ort dieser Zeremonie zurückzukommen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ein neuer Anfang</title>
      <link>https://www.elaineok.com/ein-neuer-anfang/</link>
      <pubDate>Sun, 05 Nov 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Während der heftigsten Phase unserer Kinderwunschzeit sowie des Abschiedes davon wohnten wir in einem familienfreundlichen Quartier, direkt gegenüber der Primarschule. Weil wir zum Zeitpunkt der Wohnungswahl noch hoffnungsvoll gewesen waren, dass es vielleicht mit Hilfe der Reproduktionsmedizin doch noch klappen könnte mit den Kindern.
Es war eine gute Wohnung. Aber es gab unzählige Momente, in denen es weh tat, genau dort zu wohnen. Der Kinderlärm der Nachbarn unter uns, als ich mich nach der Operation zu Hause zu erholen versuchte.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Oktober-Glück</title>
      <link>https://www.elaineok.com/oktober-glueck/</link>
      <pubDate>Sun, 29 Oct 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Der lieben Wünschi habe ich versprochen, mal wieder meine Glücksmomente aufzuschreiben. Hier sind sie:
  Die neue Herbstbepflanzung vor unserer Haustür. Mit den Händen in der Erde zu wühlen, macht mich glücklich! Und das Endresultat zu sehen, jedes Mal, wenn ich nach Hause komme, auch :-).
  Ein Sonntagmorgen im Pyjama auf dem Sofa.
  Musik hören und mitträllern&amp;hellip;
  Wenn die Sonne durchdrückt an einem Tag, der eigentlich als grau in grau vorhergesagt war.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wie ein Hampelmann</title>
      <link>https://www.elaineok.com/wie-ein-hampelmann/</link>
      <pubDate>Sun, 22 Oct 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/wie-ein-hampelmann/</guid>
      <description>Die Dinge haben sich verändert. Zum Glück! Es geht mir jetzt meistens gut. Die Trauer klopft nur noch selten an. Ihre Besuche sind zudem deutlich angenehmer als noch vor einem halben Jahr oder einem Jahr. Trotzdem gibt es immer noch Momente, die mich daran erinnern, dass ich eben eine Frau ohne Kind bin.
Obwohl die Menschen mit Kindern in meinem engeren Umfeld meist einfühlsam sind, kommt es durchaus auch vor, dass sie mich nerven.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Unschuldige Freude</title>
      <link>https://www.elaineok.com/unschuldige-freude/</link>
      <pubDate>Sun, 15 Oct 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Vor einer Weile war ich an einem Fest, an dem es unter anderem viele Kinder hatte. Aus unerklärlichen Gründen fragte mich nicht mal eine einzige Person, ob ich selbst Kinder hätte. Und sämtliche anwesenden Eltern verhielten sich ganz natürlich und nett, ohne dass mich irgendetwas hätte vor den Kopf stossen können.
Es war ein schöner, warmer Tag, und wir hielten uns lange draussen auf. Als Tanzmusik gespielt wurde, waren es zuerst vor allem die Kinder, die fröhlich herumhüpften und sich drehten, manchmal an der Hand der Eltern.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Herbstgemütlichkeit</title>
      <link>https://www.elaineok.com/herbstgemuetlichkeit/</link>
      <pubDate>Sun, 08 Oct 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Hallo Ihr Lieben!
Da bin ich wieder&amp;hellip; ich war nämlich ein paar Tage weg. Das tat sooo gut. Ich habe ganz viel Spannendes gesehen, neue Leute kennengelernt, die Schönheit der Natur auf mich wirken lassen und bin am Ende aber doch wieder gerne nach Hause gekommen. Dieser frische, neue Blick auf das Daheim und die Wertschätzung für das eigene Bett, das mag ich immer sehr nach einem Urlaub :-)!</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Fragen zur Trauer</title>
      <link>https://www.elaineok.com/fragen-zur-trauer/</link>
      <pubDate>Thu, 28 Sep 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/fragen-zur-trauer/</guid>
      <description>Heute lasse ich mich von einer anderen Bloggerin inspirieren. Lisa aus den USA stellte auf ihrem Blog ein paar Fragen, die nach Mali auch mich ansprachen. Ich teile sie hier gerne mit Euch, weil ich der Meinung bin, dass man nie genug über das Tabuthema Trauer sprechen kann:
  Wie hat sich meine Trauer mit der Zeit verändert?
  Wie hat mich mein Verlust verändert?
  Auf welche Arten hat sich die Trauer nach aussen bemerkbar gemacht, auch wenn ich sie verstecken wollte?</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Mut</title>
      <link>https://www.elaineok.com/mut/</link>
      <pubDate>Thu, 21 Sep 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/mut/</guid>
      <description>Manchmal spricht ein Baum
durch das Fenster mir Mut zu
Manchmal leuchtet ein Buch
als Stern auf meinem Himmel
manchmal ein Mensch,
den ich nicht kenne,
der meine Worte erkennt.
Rose Ausländer / Foto: Elaine</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Welt-Kinderlosigkeits-Woche</title>
      <link>https://www.elaineok.com/welt-kinderlosigkeits-woche/</link>
      <pubDate>Sat, 16 Sep 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/welt-kinderlosigkeits-woche/</guid>
      <description>Ihr Lieben!
Gerade eben bin ich darauf gestossen, dass vom 11.-17. September eine internationale Sensibilisierungskampagne für ungewollt Kinderlose stattfindet, die World Childless Week, initiiert durch die Engländerin Stephanie Phillips auf Facebook.
Ich übersetze von ihrer Website für diejenigen, die kein Englisch können:
&amp;ldquo;Es gibt international einige Sensibilisierungskampagnen zum Thema des unerfüllten Kinderwunsches, jedoch liegt deren Schwerpunkt darauf, den Paaren medizinisch zu Kindern zu verhelfen und nicht darauf, sich mit den längerfristigen Folgen der Unfruchtbarkeit und anderen Gründen für die ungewollte Kinderlosigkeit auseinanderzusetzen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Seinen Platz finden</title>
      <link>https://www.elaineok.com/seinen-platz-finden/</link>
      <pubDate>Thu, 14 Sep 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/seinen-platz-finden/</guid>
      <description>Heute gibt es an dieser Stelle mal wieder ein Lieblingszitat. Notiert hatte ich es mir vor längerer Zeit. Erst kürzlich fiel mir das kleine Notizbüchlein wieder in die Hände, und ich dachte sofort: das muss auf den Blog&amp;hellip;
 Den für mich passenden Ort wird es nicht geben - es sei denn, ich schaffe ihn selbst.
 James Baldwin
Mich hat dieser Satz sehr angesprochen. Gefühlt als einzige kinderlos übrigzubleiben in einem Umfeld, das sich um Familien und Kinder dreht, hat bei mir zu einem sehr ausgeprägten Mich-Fehl-Am-Platz-Fühlen geführt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>OK-Frauen-Seminar</title>
      <link>https://www.elaineok.com/ok-frauen-seminar/</link>
      <pubDate>Sat, 09 Sep 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/ok-frauen-seminar/</guid>
      <description>Ihr Lieben, heute mache ich ein bisschen Werbung und lasse Euch diesen Flyer da. Weil ich super finde, was Regula in St. Gallen macht. Vielleicht wäre das ja etwas für einige von Euch? Hier geht&amp;rsquo;s zu den weiteren Infos&amp;hellip;
Herzlich, Elaine</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Dran bleiben</title>
      <link>https://www.elaineok.com/dran-bleiben/</link>
      <pubDate>Thu, 07 Sep 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/dran-bleiben/</guid>
      <description>Eigentlich weiss ich es ja. Es ist nicht so, als wäre man mit dem Thema der ungewollten Kinderlosigkeit jemals &amp;ldquo;durch&amp;rdquo;. Das habe ich genau so auch schon hier auf dem Blog geschrieben. Obwohl es einen himmelweiten Unterschied gibt zwischen der akuten Trauerphase und dem Leben danach. Es wurde sehr viel besser, und es ging mir auch wieder richtig gut. Und doch kommt da ein &amp;ldquo;Aber&amp;rdquo;.
Wieder einmal staune ich über die Diskrepanz zwischen Kopf und Herz.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Eine Pianistin und Politikerin</title>
      <link>https://www.elaineok.com/eine-pianistin-und-politikerin/</link>
      <pubDate>Thu, 31 Aug 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/eine-pianistin-und-politikerin/</guid>
      <description>Heute stelle ich Euch eine weitere in der Öffentlichkeit stehende Frau vor, die keine eigenen Kinder bekommen hat, obwohl sie sich diese sehr gewünscht hätte: Simonetta Sommaruga. Ich finde diesen Artikel in der Annabelle ausgezeichnet und zitiere daher gleich daraus:
&amp;ldquo;Wäre alles gelaufen, wie es sich die Schweizer Bundesrätin und ehemalige Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga als Mädchen erträumte, wäre sie heute Mutter, Hausfrau, Köchin und passionierte Gärtnerin – genau wie einst auch ihre Mutter.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Für Freunde und Angehörige</title>
      <link>https://www.elaineok.com/fur-freunde-und-angehorige/</link>
      <pubDate>Thu, 24 Aug 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/fur-freunde-und-angehorige/</guid>
      <description>Wie können Angehörige und Freunde uns am besten unterstützen? Ich spürte in meinem engeren Umfeld durchaus eine Bereitschaft, für mich da sein und mir helfen zu wollen. Oft jedoch begegnete mir auch viel Hilf- und Ratlosigkeit. Und in der Ratlosigkeit wurde dann halt eben doch manchmal zu einer Floskel gegriffen, die dann nicht so sehr half. Leider.
Was also können liebe Freunde und Familie tun, wenn jemand nicht schwanger wird oder gar am Ende des Kinderwunschweges steht, und dies mit leeren Armen?</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ein bisschen gute Laune</title>
      <link>https://www.elaineok.com/ein-bisschen-gute-laune/</link>
      <pubDate>Mon, 21 Aug 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/ein-bisschen-gute-laune/</guid>
      <description>Zum Thema Selbstfürsorge habe ich schon einiges geschrieben. Aktuell ist dies für mich immer wieder, und immer wieder neu. Mittlerweile sind es nicht mehr unbedingt die Kinderwunschbehandlung oder die Trauer, die für Erschöpfung sorgen. Auch wenn es durchaus sein könnte, dass davon immer noch ein bisschen Restmüdigkeit geblieben ist. Dieser Sommer war für mich alles andere als erholsam, und ich muss mich erst wieder ein bisschen aufrappeln. Mir Auszeiten gönnen, einfach mal mit einem Buch auf die Wiese liegen.</description>
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    <item>
      <title>Eine andere Welt</title>
      <link>https://www.elaineok.com/eine-andere-welt/</link>
      <pubDate>Thu, 17 Aug 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Kürzlich begegnete ich einem Spielkameraden aus meiner Kindheit. Wir beide hätten uns nicht auf Anhieb wiedererkannt, hätte uns nicht jemand auf einander hingewiesen. Daher war unser unverhofftes Treffen mit einer Prise Staunen und Überraschung vermischt. Aber nicht nur das&amp;hellip;
Der Mann ist ganz nett und sicherlich ein guter Familienvater. Trotzdem empfand ich es als etwas schräg, als er mich direkt nach der Begrüssung als erstes fragte: &amp;ldquo;Und, Familie?&amp;rdquo; Ich war etwas verdattert und begann von meinen Eltern und Geschwistern zu erzählen, die er von früher her kennt, bis ich merkte, dass er nicht das gemeint hatte.</description>
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      <title>Dieser Sommer</title>
      <link>https://www.elaineok.com/dieser-sommer/</link>
      <pubDate>Thu, 10 Aug 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Hallo Ihr Lieben!
Da bin ich wieder&amp;hellip; nach ein paar Wochen Blogabstinenz, die nicht Urlaub bedeuteten, sondern jede Menge Arbeit&amp;hellip; aber dazu ein anderes Mal mehr!
Wie war er bisher so, Euer Sommer? Und wie mögt Ihr ihn denn gerne? Mögt Ihr es warm irgendwo im Süden? Oder bevorzugt Ihr wie ich ein Lüftchen und Temperaturen, bei denen man sich noch angenehm bewegen kann?
Ich bin mit dem diesjährigen Sommer eigentlich ganz zufrieden.</description>
    </item>
    
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      <title>Prioritäten</title>
      <link>https://www.elaineok.com/prioritaten/</link>
      <pubDate>Wed, 19 Jul 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Vielleicht habt Ihr es gemerkt: das Tempo hier auf Elaine ohne Kind ist etwas gemächlicher geworden. In meinem Leben hat sich inzwischen nämlich so einiges ein wenig verschoben. Während mich der Abschied vom Kinderwunsch noch vor wenigen Monaten sehr beschäftigte und die Texte zu diesem Thema nur so aus mir heraussprudelten, so scheint mir inzwischen, dass ich den grössten Teil davon für mich behandelt und abgeschlossen habe. Nicht, dass dies jemals ganz &amp;ldquo;vorbei&amp;rdquo; wäre.</description>
    </item>
    
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      <title>Würde ich nochmal...?</title>
      <link>https://www.elaineok.com/wurde-ich-nochmal/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Jul 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ihr Lieben,
heute nur ein kleines Hallo von mir, weil ich unbedingt diesen Blogeintrag von Franziska Ferber mit Euch teilen möchte. Es ist erstaunlich, aber wenn Ihr mich fragen würdet, ob ich nochmal in die Kinderwunschklinik gehen und all das auf mich nehmen würde, was ich getan habe, dann wäre meine Antwort sehr, sehr ähnlich wie diejenige von Franziska.
Ich habe Franziska Ferber noch nie getroffen oder mit ihr gesprochen. Daher finde ich es ein kleines bisschen merkwürdig, aber auch wunderschön und sehr beruhigend, dass man in Dingen so ganz übereinstimmen kann, selbst wenn man sich überhaupt nicht kennt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Familienfeiern</title>
      <link>https://www.elaineok.com/familienfeiern/</link>
      <pubDate>Wed, 12 Jul 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Dieses Jahr ist besonders reich an Familienfeiern. Während es manchmal jahrelang keine gibt, hatten wir im letzten Halbjahr schon drei davon. Drei!!! Nun muss ich sagen, dass ich mit der Familie meines Mannes sehr zufrieden bin (und mit meiner eigenen auch). Aber wenn dann sämtliche Onkel, Tanten, Cousinen, Cousins und all deren Kinder da sind, kann das doch auch eine Herausforderung darstellen.
Letzten Sonntag zum Beispiel. Da waren wir über fünfzig Personen - die Hälfte davon Kinder.</description>
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    <item>
      <title>Fruchtbar</title>
      <link>https://www.elaineok.com/fruchtbar/</link>
      <pubDate>Thu, 06 Jul 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Wenn ich so zurückdenke, hatte ich ziemlich grosses Glück. Keiner der Ärzte, bei denen ich im Laufe der Jahre im Zusammenhang mit unserem Kinderwunsch in Behandlung war, hat sich allzu grob ausgedrückt. Die meisten waren recht behutsam. Nur eine einzige Ärztin war in diese Kunst wohl (noch?) nicht eingeführt worden: eine junge Assistenzärztin, die bei mir damals die Voruntersuchung für die Operation durchführte. Unter anderem rief sie die Oberärztin an, weil sie eine Auskunft brauchte.</description>
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      <title>Die Tür ist zu</title>
      <link>https://www.elaineok.com/die-tur-ist-zu/</link>
      <pubDate>Fri, 30 Jun 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Am Ende der Kinderwunschbehandlung wurde mir gesagt, dass ich aus gesundheitlichen Gründen mit der Einnahme der Pille beginnen müsste. Aus dem Wonderland wusste ich, dass auch manche Psychologen es als sinnvoll erachten zu verhüten, damit man konsequent vom Kinderwunsch Abschied nehmen kann. Sie sind der Meinung, dass ansonsten die Tür einen Spalt breit offenbleibt (bildlich gesprochen), durch den sich die Hoffnung immer wieder zurückschleicht, was den Abschied schwieriger macht.
Ich las das, und ich konnte es nachvollziehen.</description>
    </item>
    
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      <title>Über das Vergleichen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/uber-das-vergleichen/</link>
      <pubDate>Sat, 24 Jun 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Mein Leben ist anders als geplant. Es unterscheidet sich ausserdem auch sehr von dem der meisten meiner Mitmenschen. Ihr Leben dreht sich oft um die Familie, um die Kinder. Meines nicht.
Am Anfang, als die ungewollte Kinderlosigkeit noch stark schmerzte, drängte sich mir der Vergleich richtiggehend auf: die haben, was ich nicht haben kann. Die Geburtsanzeigen flatterten fast wöchentlich ins Haus, und es gab kaum eine Kollegin, Freundin, Schwester, Cousine (etc.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Eine leidenschaftliche Künstlerin</title>
      <link>https://www.elaineok.com/eine-leidenschaftliche-kunstlerin/</link>
      <pubDate>Sat, 17 Jun 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>In der Porträtserie der Frauen ohne Kinder kommen wir heute zu einer Persönlichkeit, die Euch allen bestimmt ein Begriff ist: Frida Kahlo.
Sie wurde 1907 in Coyoacán, Mexiko, geboren und verstarb 1954 am gleichen Ort. Bekannt ist sie heute vor allem als Künstlerin, aber sie war weit mehr als das. Sie war politisch sehr engagiert und verkehrte mit international bekannten Persönlichkeiten wie zum Beispiel dem russischen Revolutionär Trotzky.
Fridas Leben war von viel Schmerz geprägt.</description>
    </item>
    
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      <title>Ein Gesicht</title>
      <link>https://www.elaineok.com/ein-gesicht/</link>
      <pubDate>Tue, 13 Jun 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute lade ich Euch ein, ein bisschen fernzusehen ;-). Helge von vaterwunsch.de war nämlich in der Sendung Mona Lisa vom 27. Mai 2017. Mich hat diese Sendung berührt. Und stolz gemacht. Auf Helge und seine Frau, die so mutig an dieser Sendung teilgenommen haben. Danke, Ihr beiden! Ihr seid ein bisschen meine Helden :-)! Denn wie Helge in seinem Blogartikel so treffend schreibt, was die unbeholfenen und manchmal engstirnigen Reaktionen der Gesellschaft kinderlosen Paaren gegenüber betrifft:</description>
    </item>
    
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      <title>Über die Angst</title>
      <link>https://www.elaineok.com/uber-die-angst/</link>
      <pubDate>Wed, 07 Jun 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute möchte ich etwas thematisieren, von dem kaum jemand spricht: die Angst. Dafür nehme ich Euch mit zurück in die Zeit, als ich mich noch auf dem Kinderwunschweg befand.
Für mich bedeutete Angst damals, dass ich auf keinen Fall kinderlos bleiben wollte, aber auch, dass eine reproduktionsmedizinische Behandlung für mich - zumindest am Anfang - nicht in Frage kam. Weil ich mir das so überhaupt nicht vorgestellt hatte! Ohne es zu wissen, hatte ich ziemliche Scheuklappen!</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Lebensentwürfe</title>
      <link>https://www.elaineok.com/lebensentwurfe/</link>
      <pubDate>Wed, 31 May 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>In letzter Zeit wurde in den Medien gleich dreimal über &amp;ldquo;unser Thema&amp;rdquo; berichtet, unter Beleuchtung verschiedener Facetten:
Zuerst erschien das Interview mit Helge in der WELT. Wie immer finde ich es unglaublich wohltuend, von anderen zu lesen, die einen ähnlichen Weg gehen. Und ich ziehe einmal mehr meinen Hut: Danke, Helge, für deine Offenheit!
In der Sächsischen Zeitung wurde ebenfalls ein Artikel über die ungewollte Kinderlosigkeit publiziert, unter Mitwirkung von Franziska Ferber.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Das Leben ist gut</title>
      <link>https://www.elaineok.com/das-leben-ist-gut/</link>
      <pubDate>Wed, 24 May 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute nehme ich mir ein Vorbild an der lieben Wünschi und widme diesen Blogpost meinen Glücksmomenten der letzten Woche. Weil es manchmal sehr Sinn macht, sich auf das Positive zu konzentrieren! Wie schnell sehen wir nur noch das eine Ding, das uns Sorgen macht oder lassen uns von &amp;ldquo;To do&amp;rsquo;s&amp;rdquo; die Laune verderben&amp;hellip; dabei gibt es doch so viel Schönes. Bei mir war das:
  ein Spaziergang in der untergehenden Sonne</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Der letzte Sonntag</title>
      <link>https://www.elaineok.com/der-letzte-sonntag/</link>
      <pubDate>Fri, 19 May 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Je nachdem ist der Muttertag für uns ungewollt Kinderlosen alles andere als lustig. Jedenfalls haben letzten Sonntag überdurchschnittlich viele von Euch hier vorbeigeschaut. Also, nur für den Fall, dass Ihr Euch alleine gefühlt haben solltet: Ihr wart es definitiv nicht! Alle Leser zusammen hätten an jenem Tag locker einen ganzen Saal gefüllt. Stellt Euch das mal vor&amp;hellip; &amp;lt;3
Bei mir geschah dieses Jahr etwas ganz Besonderes. Jedenfalls im Vergleich zu den Vorjahren.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Heute feiern wir</title>
      <link>https://www.elaineok.com/heute-feiern-wir/</link>
      <pubDate>Wed, 17 May 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Huiuiui! Unglaublich, aber wahr: seit gestern blogge ich bereits ein Jahr :-)! Wir feiern hier heute also ein bisschen. Stellt Euch vor, wir sitzen alle zusammen um einen Tisch - nein, ein Tisch reicht nicht, dafür sind wir viel zu viele - also, in einem Café. Wir mieten gleich das ganze Ding, draussen steht &amp;ldquo;Geschlossene Gesellschaft&amp;rdquo;, dann hängen wir Wimpelgirlanden kreuz und quer, schlürfen was Leckeres (ja, mit Alkohol, wenn Ihr wollt - weil das dürfen wir ja wieder, ha!</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Zum Muttertag</title>
      <link>https://www.elaineok.com/zum-muttertag/</link>
      <pubDate>Sat, 13 May 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Der Muttertag steht vor der Tür. Da ich aus eigener Erfahrung weiss, dass dieser Tag manchmal kein einfacher ist, möchte ich hier einen wunderschönen Text von Fiona Reilly mit Euch teilen, den ich via Gateway Women entdeckt habe. Fiona hat mir erlaubt, ihn für Euch aus dem Englischen ins Deutsche zu übertragen:
&amp;ldquo;Für Frauen ohne eigene Kinder kann der Muttertag eine Herausforderung sein. Er kann Schmerz, Trauer oder Verlustgefühle, die mit dem Nicht-Mutter-Sein verbunden sind, an die Oberfläche bringen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Neue Zahlen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/neue-zahlen/</link>
      <pubDate>Fri, 12 May 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Das Bundesamt für Statistik hat neue Zahlen zur Kinderlosigkeit herausgegeben. Ich zitiere:
&amp;ldquo;Kinderlosigkeit ist in der Schweiz ein relativ verbreitetes Phänomen, 19% der Frauen und 21% der Männer zwischen 50 und 80 Jahren haben keine leiblichen oder adoptierten Kinder.
Nur rund sechs von zehn in der Schweiz lebenden Männern (59%) und Frauen (65%) zwischen 20 und 80 Jahren sind Eltern von einem oder mehreren leiblichen Kindern.
Neben Frauen und Männern, die bewusst kein Kind wollen, gibt es auch solche, bei denen die Kinderlosigkeit durch äussere Umstände, wie Fehlen eines passenden Partners, Schwierigkeiten bei der Vereinbarkeit von Familie und Karriere, Krankheit oder Unfruchtbarkeit bedingt ist.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Eine berühmte Lyrikerin</title>
      <link>https://www.elaineok.com/eine-beruhmte-lyrikerin/</link>
      <pubDate>Wed, 10 May 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Eine der berühmten deutschsprachigen Frauen ohne Kinder ist Hilde Domin. Sie wurde 1909 in Köln geboren und starb 2006 in Heidelberg. Als Jüdin verbrachte sie 22 Jahre im Exil: zuerst in Italien, dann in England und später in der Dominikanischen Republik. Dort begann sie zu dichten. Als sie nach Deutschland zurückkehrte, veröffentlichte sie ihren ersten Gedichtband &amp;ldquo;Nur eine Rose als Stütze&amp;rdquo;. Kinderlos blieb sie einerseits, weil ihr Leben jahrelang derart bedroht war, dass es für sie ganz und gar nicht in Frage kam, Kinder dieser Gefahr auszusetzen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Veränderungen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/veranderungen/</link>
      <pubDate>Fri, 05 May 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Manche Veränderungen kommen unmerklich. Wenn sie einem dann bewusst werden, ist man verblüfft.
Zwei Jahre lang habe ich mich mit dem Thema Trauer auseinandergesetzt, weil ich mehr darüber erfahren wollte. Mir war sehr bewusst, dass ich davon keine Ahnung hatte. Die Trauer ist nicht nur in der Kinderlosigkeit ein Tabuthema, sondern auch sonst! Zumindest, wenn die dafür von der Gesellschaft vorgesehene Zeit abgelaufen ist.
Vor ein paar Wochen zeigte das Schweizer Fernsehen diesen Dokumentarfilm über eine Familie, die ihre Mutter verloren hatte.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Tipps und Tricks</title>
      <link>https://www.elaineok.com/tipps-und-tricks/</link>
      <pubDate>Wed, 03 May 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Vor ein paar Monaten durfte ich die Fragen einer amerikanischen Journalistin beantworten. Pamela von Silent Sorority hatte deren Anfrage international an uns Bloggerinnen weitergeleitet. Hier findet Ihr den entsprechenden Text von Rachel Gurevich auf Englisch, wenn es Euch interessiert.
An dem Artikel gefällt mir besonders gut, dass er die Erfahrungen und Erkenntnisse von einem guten Dutzend Frauen zusammenfasst und am Ende auch einige Tipps der &amp;ldquo;Veteraninnen&amp;rdquo; enthält. Warum nicht von der Erfahrung derer profitieren, die vor uns diesen Weg gegangen sind?</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Die männliche Perspektive</title>
      <link>https://www.elaineok.com/die-maennliche-perspektive/</link>
      <pubDate>Fri, 28 Apr 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Vor einigen Monaten entdeckte ich online einen (vermutlich schon etwas älteren) Artikel in der Glamour über die ungewollte Kinderlosigkeit, verfasst von einem Mann. Das war für mich etwas Besonderes, weil man damals zu diesem Thema noch nicht sehr viel aus männlicher Perspektive lesen konnte.
Hier schrieb ich zwar aus unserer Sicht (meiner und der meines Mannes) über die Unterschiede im Abschied vom Kinderwunsch zwischen Mann und Frau. Insofern ist die männliche Perspektive nicht komplett ausgeblendet.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Aufgeräumt</title>
      <link>https://www.elaineok.com/aufgeraumt/</link>
      <pubDate>Wed, 26 Apr 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/aufgeraumt/</guid>
      <description>Es gibt Dinge, die ich schon lange wollte. Aber nicht tat. Weil die Zeit nicht reichte. Die Energie fehlte. Die Lust sowieso. Eins nach dem andern, das musste ich lernen. Hier hatte ich bereits darüber berichtet, wie ich in den Jahren der Kinderwunschbehandlung und der Trauer mit dem Haushalt ins Hintertreffen geraten war.
Mit der Zeit lernte ich mich damit abzufinden. Eine Freundin sagte mir: &amp;ldquo;Der Haushalt hat keine Priorität&amp;rdquo;. Angesichts meines körperlichen und emotionalen Zustandes hatte sie recht.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Aus der Tabuzone</title>
      <link>https://www.elaineok.com/aus-der-tabuzone/</link>
      <pubDate>Fri, 21 Apr 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Kürzlich erschien im Beobachter ein Artikel über eine Frau, deren Kinderwunschbehandlung erfolglos geblieben war. Sie berichtet offen und ungeschönt darüber, wie sie die Behandlung erlebte und welchen Einfluss diese auf sie selbst und ihre Ehe hatte. Chapeau! Das braucht Mut. Es ist keine leichte Lektüre, aber vielleicht gerade deshalb ein umso wichtigerer Text. Weil über genau diese Dinge viel zu sehr geschwiegen wird. Verständlicherweise. Denn es tut weh. Und meist fehlt zu dem Zeitpunkt oft auch die Kraft, um nach aussen zu treten.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Unsichtbar</title>
      <link>https://www.elaineok.com/unsichtbar/</link>
      <pubDate>Wed, 19 Apr 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Habt Ihr Euch auch schon unsichtbar gefühlt?
Mir ging es kürzlich so. Wir waren zu einem Geburtstagsfest eingeladen. Zum Glück hatten mein Mann und ich vereinbart, dass wir nicht allzu lange bleiben würden - als ob wir geahnt hätten, was kommt.
Es war ein warmer und sonniger Tag, so dass wir draussen sitzen konnten. Unter den Gästen befanden sich zu 99 Prozent Familien mit Kindern, mit wenigen Ausnahmen: meinem Mann, mir und zwei Single-Frauen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Zu Ostern</title>
      <link>https://www.elaineok.com/zu-ostern/</link>
      <pubDate>Sat, 15 Apr 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/zu-ostern/</guid>
      <description>Ihr Lieben!
Zu Ostern habe ich etwas Schönes für Euch. Ich jedenfalls habe mich sehr darüber gefreut. Aber vielleicht habt Ihr das Gespräch vom Dienstag zwischen Monica Deters und Franziska Ferber schon selber entdeckt? Ich finde es wirklich grossartig und habe es daher unten für Euch eingefügt.
Warum gefällt mir dieser Film so? Weil beide Frauen unser Schicksal teilen. Und weil sie uns im Gespräch miteinander unglaublich Mut machen, dass es am Ende - trotz unerfüllter Wünsche und geplatzter Träume - so richtig gut kommen kann.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Vom Glück und Schuldgefühlen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/trauern-loslassen-und-schuldgefuhle/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Apr 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/trauern-loslassen-und-schuldgefuhle/</guid>
      <description>Trauern ist nicht lustig. Und doch. Ich weiss nicht mehr, wann es war. Irgendwann war er da, der Gedanke: Du musst den Schmerz loslassen. Mir wurde plötzlich bewusst, dass da tatsächlich ein Risiko bestand dafür, dass ich an der Trauer festhalte. So merkwürdig das klingt. Weil sie nämlich alles war, was mir von meinen Kindern geblieben war. Mal abgesehen von ein paar körperlichen &amp;ldquo;Souvenirs&amp;rdquo; wie zum Beispiel den Narben auf meinem Bauch.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Normalsterbliche Vorbilder</title>
      <link>https://www.elaineok.com/normalsterbliche-vorbilder/</link>
      <pubDate>Fri, 07 Apr 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/normalsterbliche-vorbilder/</guid>
      <description>Bis jetzt habe ich zwei (zumindest hier in der Schweiz) bekannte kinderlose Frauen vorgestellt, nämlich eine Politikerin und eine Schauspielerin. Aber es muss ja auch solche geben, die weniger bekannt oder berühmt sind. &amp;ldquo;Normalsterbliche&amp;rdquo; Kinderlose sozusagen ;-). Nur findet man diese nicht so leicht. Abgesehen mal von den Bloggerinnen und Bloggern, die ich Euch in der Rubrik Lesenswert verlinkt habe.
Es ist mir aber wichtig zu zeigen, dass es da eine grosse Bandbreite gibt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Kinderlos im Alter</title>
      <link>https://www.elaineok.com/kinderlos-im-alter/</link>
      <pubDate>Wed, 05 Apr 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/kinderlos-im-alter/</guid>
      <description>Was immer wieder thematisiert wird im Zusammenhang mit der ungewollten Kinderlosigkeit, sind Gedanken über das Alter. Wer wird für uns sorgen? Wird uns überhaupt jemand besuchen? Damit können so einige Ängste verbunden sein.
Ich selbst habe mir bis jetzt nicht wirklich Sorgen darum gemacht - irgendwie war ich zu sehr mit dem Jetzt beschäftigt. Und ein Teil von mir ist wohl auch der Meinung, dass es ohnehin innovative Lösungen braucht bis dahin, wenn wir alt sind.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Einfach durch</title>
      <link>https://www.elaineok.com/einfach-durch/</link>
      <pubDate>Thu, 30 Mar 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/einfach-durch/</guid>
      <description>Als es meinem Mann und mir nicht so gut ging - wir steckten ziemlich in der Trauerphase - kam einmal eine Freundin zu mir und sagte, sie wünschte sich so sehr, dass es uns besser ginge! Was ich irgendwie rührend fand. Sie sah uns, sie sah die Trauer, den Schmerz. Es war schwer für sie, das auszuhalten. Meine Antwort an sie war damals simpel: Da müssen wir jetzt einfach durch.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Über die Freiheit</title>
      <link>https://www.elaineok.com/uber-die-freiheit/</link>
      <pubDate>Fri, 24 Mar 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/uber-die-freiheit/</guid>
      <description>Als wir mit der Kinderwunschbehandlung aufhörten, war mir - im Kopf - durchaus bewusst, dass ein Leben ohne Kinder mehr Freiheit beinhalten würde als eines mit. Aber mein Herz konnte sich darüber überhaupt nicht freuen. Es musste erst Abschied nehmen, trauern. Diese Freiheit war wie ein theoretisches Konstrukt, dass da draussen schwebte, irgendwo am Horizont. Mit mir hatte sie nicht viel zu tun, jedenfalls emotional. Ich hatte ja nicht die Freiheit genossen, meine eigenen Kinder zu kriegen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Das Glück</title>
      <link>https://www.elaineok.com/das-gluck/</link>
      <pubDate>Mon, 20 Mar 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/das-gluck/</guid>
      <description>Fast macht es mir Angst, das Glück.
Beinah&amp;rsquo; ist es zu viel für mich.
Als würde ich nach langer Zeit aus dem Dunkeln ans Licht treten.
Es blendet mich, und ich blinzle.
Kann es wirklich sein, dass ich glücklich bin?
Und wird das halten?
Werde ich nicht morgen wieder unglücklich sein?
Wird nicht irgendetwas geschehen, und ich sitze wieder im Dunkeln?
Ich weiss es nicht.
Das Glück ist da.
Ich will es geniessen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>&#34;Einfach&#34; adoptieren?</title>
      <link>https://www.elaineok.com/einfach-adoptieren/</link>
      <pubDate>Fri, 17 Mar 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/einfach-adoptieren/</guid>
      <description>Vor ein paar Wochen sah ich den Film LION im Kino. Den Trailer habe ich Euch weiter unten eingefügt. Ich finde ihn durchaus sehenswert. Besonders, weil es eine wahre Geschichte ist, die verfilmt wurde. Wenn Ihr hingeht, würde ich Euch aber unbedingt empfehlen, ein paar Taschentücher bereitzuhalten ;-).
Weil es so oft vorkommt, dass uns eine Adoption als &amp;ldquo;Lösung&amp;rdquo; für unsere Kinderlosigkeit vorgeschlagen wird (&amp;ldquo;Warum adoptiert Ihr nicht einfach?&amp;quot;), dachte ich, ich benutze den Film mal als Aufhänger für dieses Thema&amp;hellip;</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Zwei Jahre</title>
      <link>https://www.elaineok.com/zwei-jahre/</link>
      <pubDate>Wed, 15 Mar 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Annehmen Aushalten:
den Schmerz,
die Trauer,
die leeren Arme,
die Einsamkeit.
Nach
langem Warten,
vielen Tränen,
Hoffen und Bangen.
Annehmen,
dass es so bleibt,
wie es ist.
Wir sind ein Paar
ohne Kinder.
*(Verfasst im Frühling 2016)*
 Zwei Jahre ist es her seit unserem Schlussstrich. Intensive, traurige, aber auch überaus tiefe und aufschlussreiche Jahre. Ich habe viel über mich selbst gelernt. Über die Trauer. Die zwei Jahre haben mich weicher gemacht.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Der Kult der Mutterschaft</title>
      <link>https://www.elaineok.com/der-kult-der-mutterschaft/</link>
      <pubDate>Sun, 12 Mar 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute philosophieren wir hier ein bisschen und machen uns ein paar - vielleicht etwas abstrakte - Gedanken über die Rolle der Mutterschaft in unserer Gesellschaft. Dieser Artikel von &amp;ldquo;Different Shores&amp;rdquo; war der Auslöser dafür, dass ich mich nochmals mit diesem Thema auseinandersetze. Zuletzt tat ich dies vor eineinhalb Jahren zusammen mit meiner Psychologin.
Achtung, was hier kommt, ist vielleicht nicht für alle gleich angenehm zu lesen - manches fordert ganz schön heraus oder provoziert ein wenig.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Schämt Euch nicht</title>
      <link>https://www.elaineok.com/schamt-euch-nicht/</link>
      <pubDate>Fri, 10 Mar 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Schämt Euch nicht für die Trauer, die Ihr fühlt.
Schämt Euch nicht für die Erschöpfung. Auch nicht für die Wut, die hochkommt, weil das alles so ungerecht ist.
Wir schämen uns, weil uns ein Umfeld fehlt, in dem andere wissen, wie das ist, wenn man am Ende ohne Kinder dasteht. Niemand sagt uns, dass unsere Gefühle in Ordnung sind. Wir schämen uns, weil wir dazugehören wollen zu dieser familienzentrierten Welt, weil wir nach ihren Regeln zu funktionieren versuchen und es doch sehr oft nicht können.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Eine Schweizer Schauspielerin</title>
      <link>https://www.elaineok.com/eine-schweizer-schauspielerin/</link>
      <pubDate>Wed, 08 Mar 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Tipp für Nicht-SchweizerInnen: Untertitel aktivieren :-)
Heute stelle ich Euch eine weitere bekannte Schweizerin vor, die keine Kinder hatte: Stephanie Glaser. Auf der Leinwand lernte ich sie erst kennen, als sie bereits ziemlich alt war, nämlich 86. Ihren Film Die Herbstzeitlosen mochte ich sehr.
Stephanie Glaser wurde 1920 in Neuenburg geboren und verstarb 2011 in Zollikerberg. Die Schauspielerin, Tochter eines Hotelier-Ehepaars, erhielt zunächst nur kleine Rollen im Theater. Dann stiess sie zum Cabaret Fédéral in Zürich und spielte in den Gotthelf-Verfilmungen von Franz Schnyder mit.</description>
    </item>
    
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      <title>Die Entscheidung</title>
      <link>https://www.elaineok.com/die-entscheidung/</link>
      <pubDate>Fri, 03 Mar 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Die liebe Blüte hat in ihrem Kommentar gefragt, ob ich denn noch Zweifel hätte an meiner Entscheidung, mit der Kinderwunschbehandlung aufzuhören.
Vorweg möchte ich Euch sagen, dass ein gewisses Hin- und Herschwanken vermutlich normal ist. Die Sehnsucht nach einem Kind geht ja nicht auf Knopfdruck weg. Es gibt Frauen, die mehrmals mit der Behandlung abschliessen wollten und dann doch wieder etwas Neues ausprobierten, was vielleicht noch helfen könnte. Das ist verständlich und nachvollziehbar.</description>
    </item>
    
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      <title>Die Fragen leben</title>
      <link>https://www.elaineok.com/die-fragen-leben/</link>
      <pubDate>Wed, 01 Mar 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute möchte ich Euch ein Zitat dalassen, das ich sehr mag, und das mir im Abschied vom Kinderwunsch geholfen hat. Es stammt aus &amp;ldquo;Briefe an einen jungen Dichter&amp;rdquo; von Rainer Maria Rilke:
 &amp;hellip;ich möchte Sie, so gut ich es kann, bitten [&amp;hellip;], Geduld zu haben gegen alles Ungelöste in Ihrem Herzen und zu versuchen, die Fragen selbst liebzuhaben wie verschlossene Stuben und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache geschrieben sind.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ein Surfbrett für die Wellen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/ein-surfbrett-fur-die-wellen/</link>
      <pubDate>Sat, 25 Feb 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Vor einer Weile veröffentlichte Justine Brooks Froelker dieses Video. Justine ist eine amerikanische Therapeutin mit einem starken Schwerpunkt auf Selbstfürsorge. Sie ist selbst ungewollt kinderlos. Das Video hat etwas in mir angesprochen (vielleicht, dass sie so klare, konkrete Tipps gibt?), und ich fragte sie daher, ob ich ihre Worte hier wiedergeben bzw. übersetzen dürfe. Et voilà, ich darf - danke, Justine! Hier kommt das für mich Wesentlichste ein wenig zusammengefasst:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Aha-Erlebnisse</title>
      <link>https://www.elaineok.com/aha-erlebnisse/</link>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Etwas vom Positivsten in den letzten zwei Jahren seit unserer &amp;ldquo;Linie im Sand&amp;rdquo; waren die Aha-Erlebnisse. Zu einem sehr grossen Teil verdanke ich diese anderen Bloggerinnen. Der Austausch untereinander ist enorm anregend und bringt mich persönlich soo viel weiter! Mal ganz abgesehen davon, dass es immer wieder unglaublich heilsam ist, ganz verstanden zu werden von Menschen, die den gleichen oder einen sehr ähnlichen Weg gehen.
Kürzlich durfte ich wieder zwei solche Momente erleben, und zwar beide Male durch Mali (herzlichen Dank an dieser Stelle nach Neuseeland!</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Innen und aussen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/innen-und-aussen/</link>
      <pubDate>Fri, 17 Feb 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Diejenigen, die schon länger hier mitlesen, erinnern sich vielleicht noch an meinen Artikel über eine meiner Lieblingsbloggerinnen, die schwanger wurde. Damals machte es mich wütend, dass ich einen der wenigen Orte verlieren sollte, an dem ich &amp;ldquo;sicher&amp;rdquo; war, das heisst, an dem es nicht um Schwangerschaft, Babys, Kindererziehung oder schlaflose Nächte ging. Ich fand das ungerecht, weil mir so viel anderes durch die Kinderlosigkeit genommen worden war. Freundschaften hatten sich verändert, andere wurden gleich von Anfang an im Keim erstickt, weil ich es nicht schaffte, mich in meiner Trauer allzu sehr mit Müttern und kleinen Kindern zu umgeben.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Eine humorvolle Politikerin</title>
      <link>https://www.elaineok.com/eine-humorvolle-politikerin/</link>
      <pubDate>Wed, 15 Feb 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ich habe versprochen, nach kinderlosen Vorbildern zu suchen, und hier kommt das erste :-)!
Heute stelle ich Euch eine kinderlose Frau vor, die in Deutschland und Österreich womöglich weniger bekannt ist, in der Schweiz hingegen sehr: Bundespräsidentin Doris Leuthard, die nur schon während ihres breiten Lächelns und ihrer positiven Kommunikation den meisten sympathisch ist. Sie arbeitet enorm viel (achtzig Stundenwochen, ist das nicht der Wahnsinn?), macht ihre Arbeit aber anscheinend gut und ist offenbar nach wie vor sehr beliebt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Über die Geduld</title>
      <link>https://www.elaineok.com/uber-die-geduld/</link>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Pfff&amp;hellip; da denkt man, man hätte die Lektion gelernt. Geduld mit mir selber, ja, das kann ich inzwischen. So dachte ich zumindest. Pustekuchen!
Kürzlich waren wir mit den Schwiegereltern und der Schwägerin und deren Familie ein paar Tage in den Bergen. Ich dachte, ein paar Tage würde ich verkraften. Die Schwägerin hat drei Kinder, von welchen ich bei einem Patin bin. Und das letzte Treffen mit diesem Patenkind war schön gewesen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Frauen, die nichts bereuen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/frauen-die-nichts-bereuen/</link>
      <pubDate>Wed, 08 Feb 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Durch Regula bin ich in den letzten Tagen auf einen tollen Artikel im Tagesanzeiger gestossen, den ich noch nicht kannte. Er trägt den Titel &amp;ldquo;Frauen, die nichts bereuen&amp;rdquo; und erschien am 18. August 2016. Der Untertitel sagt schon, worum es geht: &amp;ldquo;Immer mehr Frauen werden ohne eigene Kinder alt. Wie fühlt sich das an? Fehlt ihnen etwas? Wir lassen diejenigen zu Wort kommen, die es wissen müssen.&amp;rdquo;
Ich kann der Autorin nur beipflichten: &amp;ldquo;Das Klischee will auch heute noch, dass die Frauen vor Liebe schier überfliessen und in den leuchtenden Augen ihrer Kinder das pure Glück finden – während die kinderlose Frau egoistisch die Karriereleiter hochklettert und bereitwillig ihre Beziehung opfert.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Der Abschied und die Paarbeziehung</title>
      <link>https://www.elaineok.com/der-abschied-und-die-paarbeziehung/</link>
      <pubDate>Thu, 02 Feb 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/der-abschied-und-die-paarbeziehung/</guid>
      <description>This post is available in English on Klara&amp;rsquo;s blog
In meinem letzten Blogartikel von 2016 habe ich nach Euren Wunschthemen gefragt. Genannt wurde unter anderem der Abschied vom Kinderwunsch und diesbezügliche Unterschiede zwischen Mann und Frau. Inzwischen habe ich mich darüber mit meiner &amp;ldquo;besseren Hälfte&amp;rdquo; unterhalten und schreibe Euch gerne auf, was wir aus unserer Sicht dazu sagen können.
Allgemeines Gleich vorweg: ja, bei uns gab und gibt es Unterschiede. Ich kann hier natürlich nicht pauschal für alle Paare sprechen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Buchempfehlung</title>
      <link>https://www.elaineok.com/buchempfehlung/</link>
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Vielleicht kennt Ihr die Website kinderfreilos.ch bereits durch das Wonderland? Es ist eine Plattform &amp;ldquo;über das Los, kinderfrei oder die Freiheit, kinderlos zu sein&amp;rdquo;. Eine Anlaufstelle für Frauen ohne Kinder, seien sie es gewollt oder ungewollt. Ich zitiere:
&amp;ldquo;Dies ist ein Ort für Frauen, die keine Mütter sind. Egal ob absichtlich, unfreiwillig oder zufällig. Genau so, wie es Vieles extra für Mütter gibt, gibt es hier einmal etwas für OhneKind-Frauen. Mütter dürfen trotzdem reingucken, sie sind auch willkommen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wie das Wetter</title>
      <link>https://www.elaineok.com/wie-das-wetter/</link>
      <pubDate>Sat, 21 Jan 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Macht Euch der Abschied vom Kinderwunsch Angst? Oder macht Euch die Trauer Angst? Fürchtet Ihr, dass Ihr nie mehr glücklich sein werdet? Dann ist das hier für Euch:
 Hab keine Angst vor deinen Gefühlen. Sie vergehen wie das Wetter
 nach Tracey Cleantis, The Next Happy
Ich kann dem nur zustimmen. Mag sein, dass du trauerst. Das fühlt sich vielleicht an wie ein Sturm. Windböen, Regen, der dir quer ins Gesicht peitscht, oder gar Hagelkörner, die dir auf den Kopf prasseln.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Über das Loslassen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/uber-das-loslassen/</link>
      <pubDate>Tue, 17 Jan 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Was habe ich mir den Kopf zerbrochen über das Loslassen. Denn irgendwie schien es mir nicht so recht zu gelingen. Dieser Wunsch, diese Sehnsucht nach einem eigenen Kind waren sooo tief in mir drin&amp;hellip; verwurzelt und verflochten mit meiner Vorstellung von mir selbst und dem Leben, wie es sein sollte. Mit meiner Identität, meinem Frau-Sein. Da stand ich nun, war traurig, und wusste, dass ich loslassen musste. Aber wie geht das?</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Nicht mein Problem</title>
      <link>https://www.elaineok.com/nicht-mein-problem/</link>
      <pubDate>Thu, 12 Jan 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Es ist schon eine Weile her, dass ich den Artikel über die Hoffnung geschrieben habe. Und ob Ihr es glaubt oder nicht: als ich meine langjährige, mir sehr liebe Freundin zwischen Weihnachten und Neujahr wiedersah, sagte sie schon wieder - oder vielleicht sollte ich sagen immer noch? - dass sie trotz allem glaubt, dass ich eines Tages Kinder haben werde. Also, das heisst jetzt, knapp zwei Jahre nach unserem Schlussstrich unter die Kinderwunschbehandlung!</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Kleinigkeiten</title>
      <link>https://www.elaineok.com/kleinigkeiten/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Jan 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Es ging mir gut. An Weihnachten machte es mir nichts aus, innerhalb von zwei Tagen drei Babys auf dem Arm zu halten. Ein riesiger Fortschritt im Vergleich zum letzten Jahr.
Nun arbeite ich wieder, aber noch sind Schulferien. Das heisst, ich habe ein bisschen mehr frei als sonst. Und das genoss ich - bis etwa vor einer halben Stunde.
Es war schön, Zeit zu haben, so lange schlafen zu können, wie ich will.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Packungsbeilage</title>
      <link>https://www.elaineok.com/packungsbeilage/</link>
      <pubDate>Thu, 05 Jan 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Auch wenn ich die intensivste Trauerphase definitiv hinter mir habe, so möchte ich doch wieder mal ein paar Worte darüber verlieren. Weil auch die Trauer ein Tabu ist, und ich finde, dass damit niemandem geholfen ist! Hier findet Ihr meinen ersten Artikel über die Trauer, falls Ihr ihn nicht schon kennt.
Die Trauer bekam ich völlig ohne Packungsbeilage geliefert. Ohne Anleitung. Sie platzte einfach herein, ungefragt (bestellt hatte ich sie ja nicht) und doch nicht ganz unerwartet.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Neue Vorbilder</title>
      <link>https://www.elaineok.com/neue-vorbilder/</link>
      <pubDate>Sun, 01 Jan 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ein gutes neues Jahr Euch allen! Seid Ihr gut gerutscht? Und habt Ihr die paar freien Tage (falls Ihr welche hattet) geniessen können? Ich jaaa&amp;hellip; seeehr :-)! Auch wenn ich problemlos noch eine Woche dranhängen könnte ;-)!
Heute geht es um das Thema Vorbilder. Wenn man davon ausging, einmal Mutter zu werden, und es dann nicht wird, erfordert das ein grosses Umdenken. Eine Neuorientierung. Selbst als ich noch keine Kinder hatte, war ich immer auf die Welt der Mütter und Kinder ausgerichtet.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ein Dank zum Jahresende</title>
      <link>https://www.elaineok.com/ein-dank-zum-jahresende/</link>
      <pubDate>Thu, 29 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/ein-dank-zum-jahresende/</guid>
      <description>Bald ist es vorbei, dieses Jahr. Wie immer schaue ich gerne zurück auf das, was war, um mich zu verabschieden, und dann schaue ich auch nach vorne. Ein Ritual, das ich mir vor vielen Jahren angeeignet habe, und auf das ich eigentlich kaum je mehr verzichte.
Mein 2016 begann schwierig und traurig, endet jetzt aber auf einer sehr positiven Note. Vielleicht könnte man es ein Jahr des Heil-Werdens nennen. So fühlt es sich auf jeden Fall an.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Zu Weihnachten</title>
      <link>https://www.elaineok.com/zu-weihnachten/</link>
      <pubDate>Thu, 22 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>So, Ihr Lieben, nun sind sie da, die Festtage&amp;hellip; Ich wollte Euch ein paar Worte hier lassen zu dieser Gelegenheit. Und auf einen tollen alten Post von Isa aus dem Wonderland verweisen. Weil der immer noch seeehr gut passt, auch drei Jahre später.
Wie Isa so treffend schreibt, lassen sich Pflichttermine um diese Jahreszeit nicht so ganz vermeiden. Wir feiern Weihnachten auf beiden Seiten der Familie. Und doch. Ich habe dieses Jahr schon im Vornherein versucht, die Sachen so zu organisieren, dass es für mich am Ende stimmt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Der Dezember zu zweit</title>
      <link>https://www.elaineok.com/der-dezember-zu-zweit/</link>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Am Freitagabend sassen mein Mann und ich im Wohnzimmer. Kerzen brannten, die Lichterkette war eingesteckt, und friedliche Musik lief im Hintergrund. Ich hatte mich in Strickjacke und Wolldecke eingewickelt. Beide waren wir müde vom Tag, von der Woche, vom Endjahresdruck, der auf Arbeit im Dezember unweigerlich zu herrschen scheint, egal, wie gut man alles im Voraus plant. Es war friedlich, wie wir da sassen. Ich mag es, nach einer anstrengenden Woche einfach sein zu dürfen, zu Hause, nirgendwo hingehen zu müssen, mich einkuscheln zu können, die Seele baumeln zu lassen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Kleine grosse Dinge</title>
      <link>https://www.elaineok.com/kleine-grosse-dinge/</link>
      <pubDate>Fri, 16 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Habt Ihr auch schon gemerkt: Dinge, die selbstverständlich sind, schätzt man meist nicht so sehr, oder? Andere hingegen, solche, die man sich hart erkämpft oder auf die man lange warten musste, geniesst man umso bewusster. Hier kommen ein paar solcher kleiner Dinge, die ich in den letzten Wochen erleben durfte:
  Mit meinem Patenkind Puppen spielen, dabei viel grinsen und mich fast nicht mehr einkriegen.
  Zuckersüsse Fotos von meinem anderen Patenkind erhalten, weil es sich sooo über meinen Adventskalender freut.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Vom Respekt</title>
      <link>https://www.elaineok.com/vom_respekt/</link>
      <pubDate>Sat, 10 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Am letzten Freitag publizierte die Neue Zürcher Zeitung einen sehr guten Artikel zum Thema Reproduktionsmedizin, Gesellschaft und Kinderlosigkeit. Er trägt den Titel &amp;ldquo;Ein Kind um jeden Preis?&amp;quot; und ist unbedingt lesenswert, wie ich finde!
Ausnahmsweise geht es hier nicht (nur) um die neusten medizinischen Möglichkeiten oder um sechzigjährige Frauen, die ein Kind bekommen (von diesen Artikeln gab es meiner Meinung nach viel zu viele!), sondern um die Herausforderungen, vor denen nicht wenige Paare in ihren Dreissigern stehen, weil sie auf natürlichem Wege nicht schwanger werden.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wer bin ich?</title>
      <link>https://www.elaineok.com/wer-bin-ich/</link>
      <pubDate>Fri, 09 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/wer-bin-ich/</guid>
      <description>Kürzlich fiel mir auf, dass sich meine Selbstwahrnehmung verändert hat.
Ich gebe zu, in manchen Zeiten war ich vor allem eines: NICHT Mutter. Und sehr kinderlos. Aber das ändert.
Ich begann mich Folgendes zu fragen: Bin ich in erster Linie das, was von aussen vorgegeben ist durch Beziehungen und Rollen? Also Ehefrau, Tochter, Schwägerin, Schwiegertochter, Freundin, Tante, Patin?
Oder bin ich einfach ICH, die ich durchschnittlich gut singen kann, eine miserable Orientierung habe, dafür umso mehr die Schönheit der kleinen Dinge wahrnehme und geniesse, aber auch Ruhe für mich brauche, die ich gern spaziere oder wandere und mich draussen aufhalte, aber genauso gerne ein Theaterstück besuche?</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Mit-teilen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/mit-teilen/</link>
      <pubDate>Mon, 05 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/mit-teilen/</guid>
      <description>Wer hier regelmässig mitliest, kennt meine Liebe zu Zitaten. Das heutige ist eines, das für mich sehr gut in den Abschied vom Kinderwunsch passt. Es stammt von Della Hicks-Wilson. Wie oft fühlte ich mich so schwer in meiner Trauer. Bedrückt. Einsam. Ganz und gar allein. Unverstanden. Erdrückt, weil das, was in mir war, so schwer war.
Ist es nicht so? Ist nicht die Wahrheit manchmal schwer, unerträglich, und deswegen scheint sie uns genauso unaussprechlich?</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Worüber reden Kinderlose?</title>
      <link>https://www.elaineok.com/woruber-reden-kinderlose/</link>
      <pubDate>Fri, 02 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/woruber-reden-kinderlose/</guid>
      <description>Heute nur ganz kurz:
Gerade eben habe ich bei Franziska Ferber einen wunderschönen Artikel aus der NZZ entdeckt. Ich finde ihn berührend, absolut lesenswert und verlinke ihn daher gerne: Worüber reden Kinderlose?
Ich glaube, einen so wunderbar klaren und doch irgendwie am Ende auch schmetterlingszarten Artikel zu diesem Thema habe ich bisher noch kaum gelesen. Danke, liebe Franziska, fürs Teilen!
Eine gute Lektüre und ein erholsames Wochenende wünscht Euch Elaine</description>
    </item>
    
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      <title>Der allergrösste Trost</title>
      <link>https://www.elaineok.com/der-allergrosste-trost/</link>
      <pubDate>Mon, 28 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Etwas vom fast unaussprechlich schwierigsten in der ungewollten Kinderlosigkeit war für mich, wie alleine man sich damit oft fühlen kann. Weil man vielleicht kaum Leute in seinem unmittelbaren Umfeld kennt, denen es gleich oder ähnlich geht. Und auch, weil die Gesellschaft nicht weiss, wie sie mit uns umgehen soll. Oft ist der gute Wille vorhanden, uns hilfreich zu begegnen, aber in Wirklichkeit ist das gut Gemeinte eben oft alles andere als gut für uns.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Es weihnachtet...</title>
      <link>https://www.elaineok.com/es-weihnachtet/</link>
      <pubDate>Fri, 25 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Fast mein ganzes Leben lang war der Advent eine meiner liebsten Zeiten im Jahr. Manchmal kramte ich schon im Oktober, sobald es kühler und dunkler wurde, die erste Weihnachts-CD hervor. Natürlich legte ich sie danach wieder weg, denn ich wollte ja nicht, dass mir die Musik bis im Dezember verleidete :-). Da war viel Vorfreude. Ich überlegte mir weit im Voraus, was ich verschenken wollte, stellte selbst Karten her, plante ein Adventskranz-Binden oder ein gemeinsames Plätzchen-Backen, sei es mit meiner Mutter oder einer guten Freundin&amp;hellip; und das Dekorieren liebte ich auch.</description>
    </item>
    
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      <title>Novemberstrategien</title>
      <link>https://www.elaineok.com/novemberstrategien/</link>
      <pubDate>Mon, 21 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Der November ist hier grau und dunkel. Wie es sich gehört, haben wir oft Nebel oder es regnet. Das muss wohl so sein, schliesslich füllt die Natur damit noch einmal so richtig ihre Wasserspeicher, bevor es kalt wird. Die Dunkelheit kann einen aber ganz schön herunterziehen, wenn man nicht aufpasst. Einen müde machen. Antriebslos. Vielleicht auch etwas gereizt.
Ich habe so meine kleine Strategien für diese Momente. Wenn es tagsüber nicht richtig hell wird, zünde ich Kerzen an.</description>
    </item>
    
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      <title>Über das Träumen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/uber-das-traumen/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Eine Träumerin im klassischen Sinne bin ich nicht. Dafür war ich immer zu vorsichtig. Ich verschwende nicht allzu viel Energie darauf, Luftschlösser zu bauen. Mit Ausnahme des Kinderwunsches vielleicht, aber das war irgendwie anders. Für mich war das Kinder-Kriegen nie etwas Abgehobenes oder Unrealistisches. Ich dachte immer, ich würde eines Tages Mutter sein, aber ohne rosa Wölkchen. Es war wohl der Urinstinkt, der in mir verankert war. Kinder zu kriegen, hat für mich weniger mit Träumen und Schwelgen zu tun, sondern ist etwas sehr Bodenständiges.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Pastell</title>
      <link>https://www.elaineok.com/pastell/</link>
      <pubDate>Mon, 14 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Eigentlich mag ich Pastellfarben. Besonders gefielen sie mir vor ein paar Jahren. Es war die Zeit, in der ich mir ausmalte, wie ich ein Kinderzimmer einrichten würde. In der ich Melamin-Becher kaufte, damit unsere kleinen Gäste daraus trinken konnten. Mit dem Hintergedanken, dass meine eigenen Kinder diese dann irgendwann auch benutzen könnten.
Als ich mich vom Kinderwunsch verabschieden musste, war es vorbei mit meiner Liebe zu Pastellfarben. Ich erhielt zum Teil Sachen geschenkt, die ich vor ein paar Jahren noch hübsch gefunden hätte, die ich jedoch nun in meiner Trauer nicht mehr ertrug.</description>
    </item>
    
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      <title>Alte Ziele, neue Ziele...</title>
      <link>https://www.elaineok.com/alte-ziele-neue-ziele/</link>
      <pubDate>Fri, 11 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Wenn eine Schwangerschaft nicht so rasch eintritt, wie man sich das vorstellt, dann ist es ein wenig, als würde das Navigationsgerät die Route neu berechnen. Als müsse man einen Umweg nehmen, weil sich auf dem direktesten Weg eine Baustelle befindet. Der Umweg kann bedeuten, dass es einfach viel länger dauert. Für viele bedeutet es aber vor allem, dass das Ziel nur mit Unterstützung erreicht werden kann. Mit Hilfe der Reproduktionsmedizin. Das ist hart.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Über die Zeit</title>
      <link>https://www.elaineok.com/uber-die-zeit/</link>
      <pubDate>Mon, 07 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Es ist der Wahnsinn. Seitdem ich zur Schule gehe, fliegt die Zeit nur so dahin. Teilweise ist es viel, die Wochen sind anstrengend. Ich bin müde, brauche auch immer mal wieder Ruhe. Ganz so viel Kraft wie vor dem Kinderwunsch habe ich noch nicht. Aber es kommt. Ich packe die Dinge wieder an. Nicht immer, aber immer öfter.
Das Leben geschieht wieder. Lange Zeit hatte ich das Gefühl, als wäre ich irgendwie beiseite genommen worden.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Aus dem Versteck</title>
      <link>https://www.elaineok.com/aus-dem-versteck/</link>
      <pubDate>Sat, 05 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Eigentlich dachte ich, dass ich diese Woche nur zweimal blogge&amp;hellip; Bei mir ist nämlich gerade viel los, und ehrlich gesagt steht das Thema Kinderlosigkeit auch nicht immer im Vordergrund. Was ja schön und sicher auch gesund ist ;-). Durch meine Weiterbildung beschäftige ich mich mit anderen Themen und bin auch zeitlich ziemlich ausgelastet. Aber nun, an einem ruhigen Abend zu Hause - himmlisch nach einer bewegten Woche! - bin ich auf etwas gestossen, das ich Euch nicht vorenthalten möchte.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Beim Coiffeur (Teil 2)</title>
      <link>https://www.elaineok.com/beim-coiffeur-teil-2/</link>
      <pubDate>Wed, 02 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Irgendwie scheinen Coiffeurbesuche für mich in letzter Zeit eine recht emotionale Angelegenheit zu sein. Ende Mai habe ich bereits über mein letztes Coiffeurerlebnis berichtet. Damals war ich stolz darauf, sagen zu können &amp;ldquo;Wir können keine Kinder haben&amp;rdquo;, ohne in meine Einzelteile zu zerfallen. Heute sollte aus der Begegnung mit der Coiffeuse noch etwas ganz anderes werden.
Schon bei der Begrüssung stellte ich fest, dass sie schwanger sein musste. Ich dachte mir, dass der Bauch zu dick ist, um als &amp;ldquo;ein bisschen Speck&amp;rdquo; durchzugehen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ein Leben ohne Schwierigkeiten</title>
      <link>https://www.elaineok.com/ein-leben-ohne-schwierigkeiten/</link>
      <pubDate>Mon, 31 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Geht es Euch auch so, dass Ihr manchmal denkt &amp;ldquo;Jetzt kann ich nicht mehr&amp;rdquo;? Dass Ihr Euch ein leichtes, problemloses Leben wünscht, irgendwo unter Palmen, bei einer leichten Brise, mit einem Drink in der Hand und vielleicht einem guten Buch? Solche Momente hatte ich öfter. Wie gerne wäre ich wo anders gewesen. In einem Leben mit weniger Problemen, vor einer sonnigen Kulisse&amp;hellip; und doch, unser Leben will mit seinen ganzen Komplikationen gelebt sein.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Geschenke</title>
      <link>https://www.elaineok.com/geschenke/</link>
      <pubDate>Fri, 28 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Kürzlich kam mir der Gedanke, mich mal wieder ans Piano zu setzen. Gedacht, getan. Nun hatte ich wohl jahrelangen Klavierunterricht genossen, aber ebenso lange wie ich Klavierunterricht gehabt hatte, habe ich auch kaum mehr gespielt. Ich setzte mich hin im Wissen, dass ich keine Virtuosin sein würde. Und ich war es auch nicht. Was hingegen passierte, war dies: es machte mich glücklich. Klavier zu spielen um des Spielens Willen, und nicht um zu üben, nicht um besser zu werden, nicht um den Klavierlehrer zufriedenzustellen oder für ein Konzert.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ungehört</title>
      <link>https://www.elaineok.com/ungehort/</link>
      <pubDate>Wed, 26 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Unsere Trauer ist etwas Unangenehmes für die Leute in unserem Umfeld. Es mag mir sehr viel besser gehen als vor einem Jahr, aber das bedeutet nicht, dass ich von jetzt an so tue, als wäre nichts gewesen.
Heute musste ich wieder die Erfahrung machen, dass manche Leute meine Trauer nicht aushalten können oder wollen. Wenn ich sage, dass es mir Weihnachten letztes Jahr schlecht ging, kommt zurück: &amp;ldquo;Aber jetzt geht es dir besser?</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Über die Zufriedenheit</title>
      <link>https://www.elaineok.com/uber-die-zufriedenheit/</link>
      <pubDate>Mon, 24 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Letzthin fiel mir mal wieder ein Spruch in die Hände, den ich irgendwann in den letzten Jahren ausgedruckt hatte. Hier habe ich schon mal über meine Liebe zu Sprüchen geschrieben. Heute widme ich mich einem anderen Zitat, das mich seit längerem begleitet. Es stammt von Doris Mortman:
 Until you make peace with who you are, you&amp;rsquo;ll never be content with what you have.
 Übersetzt auf Deutsch heisst das:</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Facebook</title>
      <link>https://www.elaineok.com/facebook/</link>
      <pubDate>Fri, 21 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Immer wieder höre und lese ich, dass Facebook eine Qual sein kann für ungewollt kinderlose Frauen. All die Babyfotos, Geburtstagsfotos, Urlaubsfotos, Tauffotos, ersten Schultage&amp;hellip; es nimmt kein Ende. Ständig damit konfrontiert zu werden, ist nicht lustig.
Schon seit Jahren benütze ich Facebook nicht mehr. Ich löschte mein Profil, als es plötzlich hiess, Facebook hätte von nun an die Rechte an meinen Bildern. Ich bereue es bis heute nicht. Noch weniger, seit ich weiss, dass wir keine Kinder haben werden.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Zur Ruhe kommen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/zur-ruhe-kommen/</link>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/zur-ruhe-kommen/</guid>
      <description>Die Kinderwunschbehandlung und die darauf folgende Trauer führten bei mir zu einem Art Erschöpfungszustand. Es kam der Zeitpunkt, an dem ich Erholung dringend nötig hatte. Ein Urlaub half mir jedoch nicht. Leider. Ich hatte es versucht. Nein, ich brauchte die Erholung jeden Tag. Ich musste lernen, in meinem Alltag Momente zu finden, in denen ich zur Ruhe kommen konnte. Ich schreibe mal auf, was ich so gemacht habe:
Abends am Fenster sitzen und zusehen, wie die Dämmerung einsetzt.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Neugeborene und die Trauer</title>
      <link>https://www.elaineok.com/neugeborene-und-die-trauer/</link>
      <pubDate>Mon, 17 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/neugeborene-und-die-trauer/</guid>
      <description>Gestern haben wir die Schwägerin und ihre Familie besucht. Sie hat kürzlich ihr drittes Kind geboren.
Mit älteren Kindern, solchen, die laufen und reden können, komme ich inzwischen recht gut klar, auch wenn ich es (noch) anstrengend finde, Zeit mit ihnen zu verbringen. Ich kann es trotzdem auch geniessen. Wieder geniessen. Babys sind eine ganz andere Geschichte.
Gestern kam ein Moment, in dem das Baby schrie, und die Schwägerin war nicht da.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Aufklärungsarbeit</title>
      <link>https://www.elaineok.com/aufklarungsarbeit/</link>
      <pubDate>Fri, 14 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Über die ungewollte Kinderlosigkeit sind die meisten Leute äusserst schlecht informiert. Das fängt damit an, dass sie instinktiv falsch darauf reagieren, wenn wir ihnen sagen, dass wir keine Kinder bekommen können. Dass wir mit Floskeln abgespiesen werden, unser &amp;ldquo;Problem&amp;rdquo; möglichst schnell gelöst werden soll (&amp;ldquo;warum adoptiert Ihr nicht einfach&amp;rdquo;) oder die Leute so geschockt sind, dass sie schlicht sprachlos sind, &amp;ldquo;tut mir leid&amp;rdquo; murmeln und möglichst rasch nach einem Weg suchen, wie sie uns entkommen können.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Was am Ende bleibt</title>
      <link>https://www.elaineok.com/was-am-ende-bleibt/</link>
      <pubDate>Wed, 12 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/was-am-ende-bleibt/</guid>
      <description>In den Sommerferien besichtigten wir unter anderem eine mittelalterliche Burgruine. Es war spannend, über das Leben von vor Jahrhunderten zu lesen und sich vorzustellen, wie es dannzumal ausgesehen haben mochte. Von einer mächtigen Burg steht heute jedoch nicht mehr sehr viel. Das, was steht, tut dies nur dank der lokalen Denkmalpflege. Vom einstigen Zentrum der Macht sind noch ein paar Mauerresten übrig. Was würden die Mächtigen von damals wohl dazu sagen?</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Himmlisch</title>
      <link>https://www.elaineok.com/himmlisch/</link>
      <pubDate>Mon, 10 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Dieses Wochenende war ich zu einem Frauenabend eingeladen - einer Kleidertauschparty. Letztes Jahr hatte ich die Einladung ausgeschlagen, da meine Erfahrungen davor alles andere als positiv gewesen waren: ich traf vor allem auf Frauen, die über Geburten, Stillen und Kindererziehung redeten, sich über Ihre Figur nach der Schwangerschaft, über ihre wechselnde Oberweite oder ähnliches unterhielten. Und da war ich, die ich mich tapfer aufrecht hielt, bis der Abend vorbei war und dann später zu Hause in Tränen ausbrach.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Der liebe Haushalt</title>
      <link>https://www.elaineok.com/der-liebe-haushalt/</link>
      <pubDate>Fri, 07 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/der-liebe-haushalt/</guid>
      <description>Eigentlich bin ich Perfektionistin. Früher war es bei uns meist picobello sauber. Neben dem wöchentlichen &amp;ldquo;Kehr&amp;rdquo; wurde einmal jährlich nach und nach die ganze Wohnung gründlich auf Vordermann gebracht; so fühlte ich mich wohl. Mein Mann hatte seine Aufgaben, die er ebenfalls erledigte. Das ging so bis zu meiner Operation vor zweieinhalb Jahren. Dann wurde es anders.
Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich vor der Operation unbedingt den Balkon geputzt haben wollte, weil ich wusste, dass ich danach länger nicht mehr anstrengende körperliche Arbeit würde verrichten können.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Geschirr für eine Rasselbande</title>
      <link>https://www.elaineok.com/geschirr-fur-eine-rasselbande/</link>
      <pubDate>Wed, 05 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/geschirr-fur-eine-rasselbande/</guid>
      <description>Als mein Mann und ich heirateten, befand sich auf unserer Wunschliste auch ein Geschirrset. Wir entschieden uns für schlichtes Alltagsgeschirr; eine Sonntagsgarnitur wollten wir gar nicht erst. Ich war in einem grossen Haushalt aufgewachsen, in dem es manchmal schwierig gewesen war, einen ganzen Tisch mit dem gleichen Geschirr zu decken. Zwölf Teller kamen immer mal wieder auf dem Tisch, sei es an Geburtstagen oder bei Besuchen von anderen Familien mit Kindern.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Patenkinder</title>
      <link>https://www.elaineok.com/patenkinder/</link>
      <pubDate>Mon, 03 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ich habe drei Patenkinder. Sie sind alle in dem Alter, in dem unsere eigenen Kinder wären, hätten wir sie denn bekommen. Als ich angefragt wurde, ob ich Patin sein wolle, war ich gerührt und geehrt. Und ich dachte, dass ich - falls es mit eigenen Kindern nicht klappen sollte - immerhin noch meine Patenkinder hätte. Ich wollte daher unbedingt Patin sein.
Zuerst war ich ziemlich eng mit diesen Freunden und Patenkindern unterwegs.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Warum eigentlich Kinder?</title>
      <link>https://www.elaineok.com/warum-eigentlich-kinder/</link>
      <pubDate>Fri, 30 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/warum-eigentlich-kinder/</guid>
      <description>Das Tolle am Bloggen ist, dass man nicht alleine in einem luftleeren Raum schwebt. Da sind andere Frauen, die zum gleichen Thema bloggen. Die CNBC-Community (CNBC steht für &amp;ldquo;childless not by choice&amp;rdquo;, zu Deutsch &amp;ldquo;ungewollt kinderlos&amp;rdquo;) ist eine ganz aussergewöhnliche und sehr wertvolle Gemeinschaft. Schon oft hat mich die Interaktion mit anderen Blogerinnen inspiriert, getröstet oder hat mir neue Denkanstösse gegeben. Und manchmal resultierten daraus wesentliche Erkenntnisse über mich selbst. Heute schreibe ich über eine davon.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Auf und ab</title>
      <link>https://www.elaineok.com/auf-und-ab/</link>
      <pubDate>Wed, 28 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/auf-und-ab/</guid>
      <description>Darüber, dass es gute und schlechte Tage gibt, habe ich bereits geschrieben. Ich dachte, ich hätte das nun wirklich verinnerlicht. Mich damit versöhnt. Manchmal finde ich diesen (Wellen-)Ritt aber doch recht anstrengend.
Da geht es ein paar Wochen so richtig gut und - zack! - kommt wieder ein Tag, an dem ich mich zu nichts aufraffen kann, ein riesen Gewicht auf der Brust verspüre und einfach nur deprimiert bin. Mit dabei ist die Versuchung, unzufrieden mit mir selbst zu sein.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Nicht dieselbe</title>
      <link>https://www.elaineok.com/nicht-dieselbe/</link>
      <pubDate>Mon, 26 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/nicht-dieselbe/</guid>
      <description>Der unerfüllte Kinderwunsch und der Abschied davon haben mich verändert. Ich bin nicht mehr die gleiche wie zuvor.
Mir kommt es ein wenig vor, als sei ich in der Trauerphase so richtig gründlich durchgespült worden. Als sei alles Überflüssige fortgeschwemmt, die Essenz aber klarer geworden.
Ich habe scheinbar ein paar Freunde weniger. Weil der Abschied vom Kinderwunsch ein doch recht einsamer Weg ist in einem Umfeld, das auf Kinder und Familien ausgerichtet ist.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Auch ohne Kinder glücklich?</title>
      <link>https://www.elaineok.com/auch-ohne-kinder-glucklich/</link>
      <pubDate>Fri, 23 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/auch-ohne-kinder-glucklich/</guid>
      <description>Heute darf ich Euch auf eine ganz tolle und wirklich hörenswerte Radiosendung hinweisen:
&amp;ldquo;Abschied vom Kinderwunsch. Auch ohne Kinder glücklich?&amp;rdquo; ist der Titel der Sendung im Deutschlandfunk , die heute Vormittag ausgestrahlt wurde, unter anderem mit Beteiligung von Franziska Ferber, die wir bereits aus einem Interview und aus ihrem Buch Unsere Glückszahl ist die Zwei kennen, aber auch mit anderen Experten, d.h. einer Familientherapeutin/Ärztin, einem Gynäkologen und einem Urologen/Sexualmediziner.
Gerne lasse ich Euch den Link da, falls Ihr Euch die Sendung anhören möchtet.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Abschied als Lebenskrise</title>
      <link>https://www.elaineok.com/abschied-als-lebenskrise/</link>
      <pubDate>Thu, 22 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/abschied-als-lebenskrise/</guid>
      <description>Wenn man keine Kinder bekommen kann, obwohl man sie sich so sehr wünscht, kann das zu einer Lebenskrise führen. Das las ich erst kürzlich irgendwo. Und jetzt, mit etwas Abstand zu unserem Schlussstrich unter die Kinderwunschbehandlung, kann ich sagen: es stimmt. Um ehrlich zu sein: das begann nicht erst mit dem Schlussstrich, schon davor. Als ich noch zu nah dran war, sah ich das nicht. Ich wusste nur, dass ich kämpfen musste, kämpfen wollte, zurück in mein Leben, wusste, dass ich ein gutes, schönes, lebenswertes Leben wollte, und fertig.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Frau sein</title>
      <link>https://www.elaineok.com/frau-sein/</link>
      <pubDate>Mon, 19 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/frau-sein/</guid>
      <description>Bei diesem Thema muss ich erst mal Luft holen. Ein- und Ausatmen. Weil es tief geht. Bin ich eine richtige Frau, wenn ich nicht Mutter sein kann? Bin ich dann überhaupt feminin? Oder bin ich nur eine halbe Frau? Diese Frage tauchte in den letzten Jahren immer mal wieder in meinen Gedanken auf, manchmal deutlich, manchmal verschleiert oder versteckt. Wozu habe ich denn all diese Organe, wenn sie ihren Zweck gar nicht erfüllen?</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ein erster kleiner Rückblick</title>
      <link>https://www.elaineok.com/ein-erster-kleiner-ruckblick/</link>
      <pubDate>Sun, 18 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/ein-erster-kleiner-ruckblick/</guid>
      <description>Vier Monate ist es her, seit ich mit dem Bloggen angefangen habe. Fünfzig Beiträge sind es mittlerweile (dies ist bereits Nummer einundfünfzig). Hätte man mir vor einem halben Jahr gesagt, dass ich so eifrig bloggen würde, hätte ich es nicht geglaubt!
Als ich mit dem Schreiben anfing, fragte mich, ob mich überhaupt jemand finden oder lesen würde. Auch wenn es nicht das Wichtigste war. Weil ich unter anderem für mich selbst schreibe.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Willkommen, Herbst!</title>
      <link>https://www.elaineok.com/willkommen-herbst/</link>
      <pubDate>Fri, 16 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Es ist merklich kühler geworden. Zum ersten Mal sah ich heute unterwegs Leute in Mänteln und Schals. Nach vielen Wochen Sonnenschein und Sommertemperaturen ist das Wetter jetzt doch noch gekippt. Das stört mich nicht: ich liebe die verschiedenen Jahreszeiten. Ich finde es toll, dass man manche Früchte und Gemüsesorten nur zu bestimmten Zeiten bekommt. Ich mag den Wechsel der Farben und Gerüche, den Vogelgesang im Frühling und die mystischen Nebelschwaden im Herbst.</description>
    </item>
    
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      <title>Partys</title>
      <link>https://www.elaineok.com/partys/</link>
      <pubDate>Wed, 14 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Kürzlich - und das sehe ich nun wirklich als deutliches Zeichen dafür, dass es mir besser geht - dachte ich, dass mein Mann und ich eigentlich wieder mal eine Party schmeissen könnten. Ich hatte Lust darauf, leckere Sachen vorzubereiten und ein paar liebe, interessante Menschen einzuladen, um Zeit mit ihnen zu verbringen und sie ein wenig zu verwöhnen. Ich fing schon an, mir zu überlegen, wann wir die Party machen würden und was wir denn kochen könnten&amp;hellip; als mir plötzlich in den Sinn kam, dass Partys inzwischen ja etwas Kompliziertes sind.</description>
    </item>
    
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      <title>Besser als erhofft</title>
      <link>https://www.elaineok.com/besser/</link>
      <pubDate>Mon, 12 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Da wir hier in der Schweiz selbst Mitte September immer noch wunderbar warmes Spätsommerwetter geniessen dürfen, hier nochmals ein sommerliches Bild!
Heute geht es weiter in der Rubrik &amp;ldquo;Weisheit&amp;rdquo;. Ich bin nämlich letzthin wieder einem super Spruch begegnet. Einem, bei dem ich nur nicken und ihm beipflichten kann. Weil er gerade soo gut passt. Als hätte er auf mich gewartet ;-). Der Spruch geht so:
 Just because your past didn&amp;rsquo;t turn out like you wanted it to, it doesn&amp;rsquo;t mean your future can&amp;rsquo;t be better than you ever imagined.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Über den Feminismus</title>
      <link>https://www.elaineok.com/uber-den-feminismus/</link>
      <pubDate>Fri, 09 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ich bin ein Kind, oder vielleicht sollte ich sagen, eine Tochter ;-) des Feminismus. Als ich zur Matura antrat, hatte ich nicht nur Geschichtsunterricht unter sämtlichen Aspekten der Weiblichkeit genossen (wusstet Ihr, dass es eine weibliche Pharaonin gab? Sie hiess Hatschepsut), sondern auch jahrelang eingetrichtert bekommen: &amp;ldquo;Du kannst alles sein, was du willst. Du kannst Karriere machen, wenn du das möchtest. Du kannst studieren. Mach etwas aus deinem Leben!&amp;rdquo;. Und ja, das wollte ich!</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Die Kraft der Rituale</title>
      <link>https://www.elaineok.com/die-kraft-der-rituale/</link>
      <pubDate>Wed, 07 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Was mir im Abschied vom Kinderwunsch oft gefehlt hat, war die gesellschaftliche Akzeptanz. Da waren keine Rituale. Wenn man um einen Menschen trauert, der gestorben ist, erhält man Beileidskarten. Es werden Blumen geschickt. Familie, Freunde und Bekannte kommen zur Beerdigung. Es wird Anteil und Rücksicht genommen; in manchen Kulturen werden die Trauernden auch tatkräftig unterstützt, zum Beispiel mit vorgekochten Mahlzeiten. Es gibt das sogenannte Trauerjahr - soviel ich weiss, auch heute noch, auch wenn eine Witwe heutzutage nicht mehr schwarz tragen muss.</description>
    </item>
    
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      <title>Über die Trauer</title>
      <link>https://www.elaineok.com/uber-die-trauer/</link>
      <pubDate>Mon, 05 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Hier kommt er, der versprochene Beitrag zum Thema Trauer. Ich muss dazu sagen, dass ich wahrlich keine Expertin bin, was Trauer angeht. Weder habe ich Psychologie studiert noch habe ich dazu stapelweise Bücher gelesen. Alles, worüber ich berichten kann, ist meine eigene Erfahrung.
Sehr viel Wissenswertes und Hilfreiches über die Trauer fand ich auf dem Blog von Belle und Isa, den es leider inzwischen nicht mehr gibt. Mir taten diese Texte wahnsinnig gut.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Kleine Geste, grosse Wirkung</title>
      <link>https://www.elaineok.com/kleine-geste-grosse-wirkung/</link>
      <pubDate>Fri, 02 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Wie Ihr wisst, habe ich diesen Sommer mit meiner Ausbildung begonnen. Ein paar Tage vor Schulbeginn passierte etwas Unerwartetes und Schönes: ich erhielt Post.
Als meine Schwester diesen Frühling Mutter wurde, fragte ich sie, was ich ihr schenken dürfe. Sie fand es nicht recht, dass ich ihr etwas schenken musste. Vor dieser Schwangerschaft hatte sie nämlich zwei Babys verloren und konnte daher erahnen, wie es mir ging. Während sie um ihre Babys trauerte, bekamen mehrere ihrer Nachbarinnen Kinder, und meine Schwester musste ihnen etwas schenken.</description>
    </item>
    
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      <title>Die richtige Dosis</title>
      <link>https://www.elaineok.com/die-richtige-dosis/</link>
      <pubDate>Mon, 29 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Vor einigen Wochen traf ich eine langjährige Freundin, die ich aus geografischen Gründen nur recht selten sehe. Aufgrund ihrer Diagnose musste davon ausgegangen werden, dass sie und ihr Mann kinderlos bleiben würden. Ich war traurig für sie. Jedoch war sie für mich auch eine der wenigen, die mich verstand, weil sie keine Kinder hatte. Ich freute mich daher besonders auf dieses Treffen mit einer &amp;ldquo;Verbündeten&amp;rdquo; in der ungewollten Kinderlosigkeit.
Ihr ahnt vielleicht, was jetzt kommt: Das &amp;ldquo;Wunder&amp;rdquo; ist geschehen, und ich erfuhr es an jenem Tag.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Vorwärts, nicht zurück</title>
      <link>https://www.elaineok.com/vorwarts-nicht-zuruck/</link>
      <pubDate>Fri, 26 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Hattet Ihr früher auch Poesiealben? Während meiner obligatorischen Schulzeit hatte ich gleich mehrere davon. Ich bin nicht sicher, ob sie irgendwo im Keller noch existieren oder ob ich mich bereits von ihnen getrennt habe. Wie auch immer&amp;hellip; kürzlich, als ich joggen war, kam mir einer der Sprüche aus einem Poesiealbum in den Sinn:
 Schau vorwärts, nicht zurück - neuer Mut ist Lebensglück
 Damals sagte mir dieser Spruch nicht allzu viel.</description>
    </item>
    
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      <title>Nicht die Ärmste</title>
      <link>https://www.elaineok.com/nicht-die-armste-2/</link>
      <pubDate>Mon, 22 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Monatelang hatte ich getrauert. Geweint. Manchmal mehr, manchmal weniger. Wir erinnern uns, da sind die guten und die schlechten Tage. Zuerst überwogen die schwierigen Tage. Dann blitzten immer mehr schöne Tage dazwischen auf. Tage zum Verschnaufen, zum Kräfte-Tanken. Zum Hoffnung-Schöpfen. Bis sich eines Tages dieser Satz bildete in meinem Innern: Ich bin nicht die Ärmste! Irgendwo tief in mir erwachte die Stärke. Sie stand auf und sagte es mir. Und sie hatte recht.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Smalltalk</title>
      <link>https://www.elaineok.com/smalltalk/</link>
      <pubDate>Fri, 19 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>In gewissen Phasen war Smalltalk für mich eine recht schwierige Angelegenheit. Das fing schon bei der Begrüssung an mit &amp;ldquo;Hallo, wie geht es dir?&amp;rdquo;. Ach, diese Frage. Von manchen Leuten wünschte ich mir, dass sie sie mir stellten. Von engen Freunden oder Familienmitgliedern. Damit ich ihnen mein Herz ausschütten konnte - was sie dann manchmal etwas überforderte. Bei anderen fürchtete ich die Frage.
&amp;ldquo;Wie geht es dir?&amp;rdquo; Wie um Himmels Willen soll man darauf antworten, wenn der Schmerz so tief sitzt?</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Etwas für Eure Ohren</title>
      <link>https://www.elaineok.com/etwas-fur-eure-ohren/</link>
      <pubDate>Wed, 17 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute möchte ich Euch etwas zum Zuhören dalassen. Bei hr1 gibt es jetzt nämlich den Podcast eines tollen Interviews mit Franziska Ferber. Wirklich sehr zu empfehlen!
Mir hat es immer geholfen, die Geschichten von anderen ungewollt kinderlosen Frauen zu lesen oder zu hören. Weil ich mich damit weniger alleine fühl(t)e, weil es hilft zu merken: so wie mir ergeht oder erging es auch anderen. Ich bin nicht &amp;ldquo;verkehrt&amp;rdquo;! Manche Dinge sind in dieser Situation völlig normal.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Durchgangsstation</title>
      <link>https://www.elaineok.com/durchgangsstation/</link>
      <pubDate>Mon, 15 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Wenn das Ende des aktiven Kinderwunschweges absehbar wird, kann einem das ganz schön Angst machen. Ist es das Ende von allem? Werde ich in einem schwarzen Loch versinken und nie mehr herauskommen? Werde ich je wieder glücklich sein?
Bei mir war es so, dass ich recht heftig um meine Wunschkinder trauerte. Eine Weile lang waren da viele Tränen und negative Emotionen. Sonnenschein im übertragenen Sinn war rar. Da kann es leicht geschehen, dass man denkt, es werde nie mehr besser.</description>
    </item>
    
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      <title>Aus Liebe</title>
      <link>https://www.elaineok.com/aus-liebe/</link>
      <pubDate>Sat, 13 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Es gab Zeiten, da hatte ich Mühe, mich selbst anzunehmen in meiner Trauer, meiner Erschöpfung. Ich sah vor allem, was ich nicht konnte: fröhlich sein, für andere da sein, geben, mich mitfreuen, all diese Dinge. Und ich haderte mit mir selbst. Haderte mit all den unerfreulichen Gefühlen, die mein Dasein durchzogen, durchdrangen, manchmal voll und ganz.
Ich brauchte lange um mit all dem Unerfreulichen meinen Frieden zu schliessen. Irgendwann erkannte ich (auch dank Belle und Isa), dass ich genau an diesem Ort der Tränen, der Erschöpfung und der Leere war, weil ich sehr viel gegeben hatte.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Zurück aus dem Urlaub</title>
      <link>https://www.elaineok.com/zuruck-aus-dem-urlaub/</link>
      <pubDate>Thu, 11 Aug 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Wir sind zurück. Oh, was war das schön. Ein paar Tage fort von zu Hause. Das Meer. Wunderbare Landschaften. Sonne. Viel Wind. Ein klitzekleines bisschen Regen. Wanderungen entlang der Küste. Gutes Essen. Und Gespräche mit Menschen, die wir nicht kannten. Interessanten, spannenden Menschen.
Wir haben die Sorte Urlaub gemacht, wo man keine Familien mit kleinen Kindern antrifft. Das war nicht beabsichtigt, es hat sich einfach so ergeben. Ich realisiere erst jetzt im Nachhinein, was für ein Segen das war.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Meines Glückes Schmied...</title>
      <link>https://www.elaineok.com/meines-gluckes-schmied/</link>
      <pubDate>Fri, 29 Jul 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ich bin kein besonders sportlicher Mensch. Der Schulsport war nie mein Ding. Später hatte ich dann mal ein Fitnessabo. Das funktionierte tatsächlich eine Weile lang. Meinem Körper tat das gut: ich hatte deutlich mehr Energie und Kraft. Einkäufe nach Hause zu schleppen, war zu der Zeit kein Problem. Und ich konnte problemlos auf den Zug rennen, ohne ausser Atem zu geraten. Aber es kostete mich immer unglaublich viel Überwindung, in den Kraftraum zu gehen.</description>
    </item>
    
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      <title>Ausserhalb der Norm</title>
      <link>https://www.elaineok.com/ausserhalb-der-norm/</link>
      <pubDate>Wed, 27 Jul 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ein Leben ohne Kinder ist ein Leben ausserhalb der Norm. Auf dem Land noch mehr als in grösseren Städten. Und wir leben auf dem Land.
Ein Teil von mir findet es spannend und abenteuerlich, ein ganz anderes Leben zu führen, als es die meisten tun. Der andere Teil jedoch würde gerne dazu gehören zu diesem Club der Eltern.
Ich weiss, dass es auch eine Typenfrage ist, wie man damit umgeht. Mein Mann ist ein Abenteurer.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Brief an mich selbst</title>
      <link>https://www.elaineok.com/brief-an-mich-selbst/</link>
      <pubDate>Fri, 22 Jul 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Es ist so. Es gibt die Elaine der guten Tage. Diese Elaine ist manchmal randvoll mit Glück, so dass sie platzen könnte. Das kommt nicht jeden Tag vor, aber es kommt vor. Und dann gibt es da die andere Elaine. Es ist die Elaine an den Tagen vor &amp;ldquo;den Tagen&amp;rdquo; und die Elaine an &amp;ldquo;den Tagen&amp;rdquo; selbst. Oder auch die Elaine der Trauerphase. Sie ist wesentlich weniger voll mit Glück. Sie kann traurig sein, deprimiert oder sogar hoffnungslos.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ich bin reich!</title>
      <link>https://www.elaineok.com/ich-bin-reich/</link>
      <pubDate>Wed, 20 Jul 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Dankbarkeit ist einer der &amp;ldquo;Tricks&amp;rdquo;, die das Leben schöner machen. In meiner tiefsten Trauerphase raffte ich mich immer wieder dazu auf, Listen in mein Tagebuch zu schreiben. Listen mit Dingen, für die ich dankbar war. Listen mit Dingen, die mir gut gelungen waren. Die mir gut taten. Es ist keine Magie, man wird dadurch nicht - zack - einfach aufs Mal glücklich und alle Trauer ist verflogen. Aber es ist trotzdem eine gute Übung.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Frieden schliessen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/frieden-schliessen/</link>
      <pubDate>Mon, 18 Jul 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/frieden-schliessen/</guid>
      <description>Es ist okay. Ich darf traurig sein. Sehr traurig ist auch in Ordnung. Oder müde. Ich darf wütend sein oder neidisch. Die Gefühle dürfen kommen und sie dürfen wieder gehen. Manchmal bleiben sie länger. Das ist auch okay.
Es ist in Ordnung, fröhlich zu sein, Freude zu verspüren. Das Leben zu geniessen. Kleine Momente zu schätzen. Dankbar zu sein.
Und es ist ebenfalls okay, wenn diese Gefühle sich abwechseln. Nach Regen wieder blauer Himmel.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Vom Wert der Frau</title>
      <link>https://www.elaineok.com/vom-wert-der-frau/</link>
      <pubDate>Sun, 17 Jul 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Was für eine Woche! Zuerst sorgte in Grossbritannien ein Intermezzo zwischen zwei Premierminister-Kandidatinnen (die eine ist Mutter, die andere kinderlos) dafür, dass ein Aufschrei durch die Medien ging (mehr dazu zum Beispiel auf NZZ Online), und dann schrieb Jennifer Aniston diesen Artikel und wehrte sich damit gegen jahrelange Spekulationen über ihren mutmasslichen Babybauch. Bravo!
Ja, es ist an der Zeit, dass das aufhört! Eine Frau ist mehr als ihre Figur, ihr Bauch, ihr Ehemann oder ihre Kinder.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wut: Freund oder Feind?</title>
      <link>https://www.elaineok.com/wut-freund-oder-feind/</link>
      <pubDate>Wed, 13 Jul 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Manchmal scheint mir, als würde ich aus den schwierigen Dingen im Leben am meisten lernen. Geht es Euch auch so? Aus meiner ungewollten Kinderlosigkeit habe ich bisher vor allem zwei Dinge gelernt: Selbstfürsorge (mehr darüber hier) und ein bisschen etwas über den Umgang mit negativen Gefühlen wie Trauer, Wut, Neid, Scham. Nicht, dass ich jetzt schon alles wüsste, ich bin immer noch dran. Ihr versteht schon ;-). Trotzdem möchte ich hier etwas darüber schreiben.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Einfach da sein</title>
      <link>https://www.elaineok.com/einfach-da-sein/</link>
      <pubDate>Sun, 10 Jul 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Neben Zitaten mag ich auch Sprüche. Nicht selten bringen diese nämlich Dinge unglaublich gut auf den Punkt. Ein paar davon möchte ich Euch nicht vorenthalten. Oder vielleicht kennt Ihr sie ja schon? Zum Beispiel den hier:
 Gut gemeint ist das Gegenteil von gut
 Hier ist die Rede natürlich vom Umfeld&amp;hellip; von den wohlmeinenden Ratschlägen der Menschen, die es nicht ertragen, einen im Abschied vom Kinderwunsch traurig oder bedrückt zu sehen und daher mit Platitüden oder Ideen wie &amp;ldquo;Macht doch mal Urlaub&amp;rdquo; oder &amp;ldquo;Vielleicht, wenn du dich entspannst&amp;hellip;&amp;rdquo; daherkommen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Kein Platz</title>
      <link>https://www.elaineok.com/kein-platz/</link>
      <pubDate>Fri, 08 Jul 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Meine Schwester hat ein Kind geboren. Unter nicht ganz idealen Umständen, aber nun hält sie Ihr Kleines in den Armen. Ich bin erleichtert, froh und dankbar für sie. Und gleichzeitig bricht es mir das Herz.
In der Nacht nach der Geburt liege ich wach und weine, und ich frage mich, wie das sein kann. Inzwischen weiss ich, dass ich die Frage nach dem Warum nicht mehr stellen muss. Sie bringt mich nicht weiter.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Vom Wunsch, dazu zu gehören</title>
      <link>https://www.elaineok.com/vom-wunsch-dazu-zu-gehoren/</link>
      <pubDate>Wed, 06 Jul 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/vom-wunsch-dazu-zu-gehoren/</guid>
      <description>Vor einiger Zeit traf ich eine alte Bekannte wieder, die ich während Jahren nicht mehr gesehen hatte. Wir hatten uns viel zu erzählen und genossen es, dass wir trotz des zeitlichen Abstandes zwischen unseren Treffen problemlos an früher anknüpfen konnten.
Nachdem wir uns auf den neusten Stand gebracht hatten - ich erzählte (unter anderem) von meinem Kinderwunschweg und dem Ende davon -, wurde uns etwas bewusst. Beide sind wir ein Stück weit gesellschaftlich ausgeschlossen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Buchtipp</title>
      <link>https://www.elaineok.com/buchtipp/</link>
      <pubDate>Sun, 03 Jul 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/buchtipp/</guid>
      <description>Schrieb ich nicht noch vor ein paar Wochen, dass es auf Deutsch zu wenig Ressourcen für kinderlose Frauen gäbe? Nun, ich habe eine gute Nachricht! Denn im Juni ist ein neues Buch zum Thema Abschied vom Kinderwunsch erschienen. Es heisst Unsere Glückszahl ist die Zwei. Ist dieser Titel nicht toll? Ich mag ihn sehr. Franziska Ferber berichtet darin über ihren eigenen Kinderwunschweg und den Abschied davon.
Nachdem ich das Buch bestellt hatte, war ich zugegebenermassen ein wenig ungeduldig ;-).</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Interview im Wonderland</title>
      <link>https://www.elaineok.com/interview-im-wonderland/</link>
      <pubDate>Fri, 01 Jul 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/interview-im-wonderland/</guid>
      <description>Wie froh und dankbar ich um das Wonderland und andere Blogs von kinderlosen Frauen bin, habe ich bereits hier erwähnt. Belle und Isa sind zwei starke Frauen, die zu einer Zeit über den Abschied vom Kinderwunsch bloggten, als es zu diesem Thema in den Weiten des Internets auf Deutsch noch kaum etwas gab.
Das Wonderland ist nicht &amp;ldquo;nur&amp;rdquo; ein Blog. Belle und Isa teilen grosszügig ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit anderen Betroffenen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Die kleinen Vorteile</title>
      <link>https://www.elaineok.com/die-kleinen-vorteile/</link>
      <pubDate>Thu, 30 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/die-kleinen-vorteile/</guid>
      <description>Als ich vor ein paar Tagen einkaufen war, ging mir etwas auf. Ich stand an der Kasse und legte meine Lebensmittel auf das Fliessband. Vor mir eine Frau mit Kind. Sie kaufte
 eine grosse Schachtel Raketen-Glacé Hamburgerbrötchen Wiener Würstchen ein Brötchen in Fussballform  Den Rest habe ich vergessen. Es waren wohl weniger kinderspezifische Sachen ;-). Dahinter kamen meine Einkäufe:
 ein Kopfsalat Heidelbeeren Naturejoghurt verschiedene Käsesorten Milch für meinen Mann  Auf einmal freute ich mich.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Was ist normal?</title>
      <link>https://www.elaineok.com/was-ist-normal/</link>
      <pubDate>Wed, 29 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/was-ist-normal/</guid>
      <description>Als ich nicht schwanger wurde, während in unserem Umfeld ein Baby nach dem anderen geboren wurde, war das schwierig für mich. Ich war nicht nur traurig, jeden Monat neu, wenn es nicht geklappt hatte. Ich war auch wütend. Und - das störte mich am meisten - ich verspürte Neid. Warum kriegen die anderen Kinder, warum nicht ich? fragte ich mich. Ich hatte grosse Mühe mit diesen Gefühlen. Ich sollte mich doch freuen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Das Schwierigste</title>
      <link>https://www.elaineok.com/das-schwierigste/</link>
      <pubDate>Sun, 26 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/das-schwierigste/</guid>
      <description>Wenn man mich fragen würde, was das Schwierigste an meiner Kinderlosigkeit ist, würde ich sagen: die Gesellschaft. Die Tatsache, dass wir Kinderlosen einer Minderheit angehören. Und dass die ungewollte Kinderlosigkeit ein Tabu ist.
Ich habe mir schon überlegt, ob ich die Kinderlosigkeit leichter ertragen könnte, wenn ich noch zehn Jahre jünger wäre. Vermutlich nicht. Trotzdem frage ich mich, wie es wäre, wenn nicht alle um mich herum Kinder hätten. Wenn da noch andere Paare wären ohne Kinder.</description>
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      <title>Über den Sinn</title>
      <link>https://www.elaineok.com/uber-den-sinn/</link>
      <pubDate>Sat, 25 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Es gab Tage, an denen ich dachte, mein Leben hätte ohne Kinder keinen Sinn. Es kommt immer noch vor, aber seltener.
Irgendwo las ich mal, dass man den Sinn seines Lebens selbst definieren muss. Ich fand das damals ein bisschen&amp;hellip; naja, an den Haaren herbeigezogen? Irgendwie schien es mir werkwürdig. Aber es hat schon seine Richtigkeit. Nur braucht es ein wenig mehr Aufwand, sich selbst den Sinn zu geben, als der gesellschaftlichen Norm von Heiraten, Kinder kriegen, Häuschen bauen zu folgen.</description>
    </item>
    
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      <title>Tschüss Warteschleife!</title>
      <link>https://www.elaineok.com/tschuss-warteschleife/</link>
      <pubDate>Wed, 22 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Den Schlussstrich unter die Kinderwunschzeit zu ziehen, war hart. Andererseits aber auch befreiend. Weil damit etwas ein Ende hatte: mein Leben in der Warteschleife.
Vier Jahre lang versuchten wir aktiv schwanger zu werden. Nie hätte ich gedacht, dass diese Zeit so lange dauern könnte. Und dass ich am Ende ohne Kinder dastehe. Die medizinische Behandlungszeit war aufgrund meiner Diagnose auf ein Jahr beschränkt. Mehr wäre zu riskant gewesen. Der Druck, der daraus entstand, war nicht gerade schön.</description>
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      <title>Die eigene Welt erschaffen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/die-eigene-welt-erschaffen/</link>
      <pubDate>Sun, 19 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Ich mag Zitate. Bei manchen macht es in meinem Innern &amp;ldquo;klick&amp;rdquo;. Das sind die Aha-Momente, die mich im Leben so viel weiterbringen. Es gibt einige Zitate, die mich im Zusammenhang mit meiner ungewollten Kinderlosigkeit besonders stark begleiten. Heute schreibe ich über eines davon. Es stammt von Anais Nin, einer amerikanischen Schriftstellerin:
 Had I not created my whole world, I would certainly have died in other people&amp;rsquo;s.
 Ich versuche das mal auf Deutsch zu übersetzen:</description>
    </item>
    
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      <title>Diese Wut</title>
      <link>https://www.elaineok.com/wut/</link>
      <pubDate>Sat, 18 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Die lange Kinderwunschzeit und der Abschied vom Kinderwunsch waren und sind von einigen unangenehmen Gefühlen begleitet. Eines davon ist die Wut.
Was macht man mit der Wut, wenn sie da ist? Mir ging es am besten, wenn ich ein Ventil für sie fand. Sehr oft ging ich laufen. Das half fast immer. Einmal machten mein Mann und ich eine Kissenschlacht. Da konnte ich die Kissen mit voller Wucht herumschleudern. Am Ende lachten wir sogar ein wenig.</description>
    </item>
    
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      <title>Aufhören</title>
      <link>https://www.elaineok.com/aufhoren/</link>
      <pubDate>Fri, 17 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Aufhören
zu kämpfen
zu versuchen
zu rennen
zu funktionieren
zu lächeln
zu bitten
zu glauben
zu hoffen
zu warten zu erwarten
Anfangen
zu sein
nur sein
Foto: Elaine</description>
    </item>
    
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      <title>Für schwierige Tage</title>
      <link>https://www.elaineok.com/fur-schwierige-tage/</link>
      <pubDate>Thu, 16 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Es gibt leichtere Tage und es gibt schwierige Tage. Manchmal kommen gleich mehrere schwierige Tage hintereinander. So war das bei mir diese Woche. Was habe ich also gemacht? Ich nahm mir Zeit für mich, gezwungenermassen. Beim Musikhören bin ich auf dieses Lied gestossen. Es hat mich so angesprochen, dass ich es hier mit Euch teilen möchte.
Es geht um den Schmerz und das Gefühl, ganz alleine damit zu sein. Ich weiss, dass ich nicht wirklich alleine bin.</description>
    </item>
    
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      <title>Geburtsanzeigen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/geburtsanzeigen/</link>
      <pubDate>Wed, 15 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Wie reagiert Ihr, wenn Geburtsanzeigen ins Haus flattern?
Bei mir geht das so: ich schaue sie an. Wenn mir die Person viel bedeutet, organisiere ich ein Geschenk für das Kind. Auf jeden Fall aber kommt die Karte sehr schnell an einen Ort, wo ich sie nicht sehen muss.
Letztes Jahr erhielt ich einen Fotokalender zu Weihnachten. Er zeigte eines meiner Patenkinder auf jedem Kalenderblatt. Ich versuchte den Kalender aufzuhängen. Wirklich. Er hing nicht einmal einen Tag lang.</description>
    </item>
    
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      <title>Fortschritte</title>
      <link>https://www.elaineok.com/fortschritte/</link>
      <pubDate>Sat, 11 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Während einiger Jahre war ich am Boden zerstört, wenn ich von Schwangerschaften erfuhr. Ich reagierte darauf mit Gefühlen, die ich eigentlich gar nicht haben wollte: Wut, Trauer, Neid. Mit Fragen wie „Warum immer die anderen und ich nicht?“ oder schlicht „Warum?“.
Dann das grosse Glück: meine Schwester wurde schwanger, und ich konnte mich mit ihr freuen. Echt. Ich war selbst überrascht. Und erleichtert. Ein Meilenstein.
Natürlich habe ich hinterher ein wenig geweint.</description>
    </item>
    
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      <title>Selbstfürsorge</title>
      <link>https://www.elaineok.com/selbstfursorge/</link>
      <pubDate>Thu, 09 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Rücksichtnahme gegenüber anderen fällt mir einigermassen leicht. So bin ich erzogen worden. Ich versuche mich in mein Gegenüber hineinzuversetzen, mitfühlend, empathisch zu sein. So gut ich es kann. Ich verzeihe, unterstütze. Gegenüber mir selbst fällt mir das weit schwerer. Und das war nicht gerade hilfreich, als ich den aktiven Kinderwunschweg verliess.
Ein paar Dinge habe ich gelernt, seitdem mein Mann und ich den Schlussstrich unter das Kapitel Familienplanung gezogen haben. Zum Beispiel dies: wenn ich mir selbst erlaube traurig zu sein und mich in diesem unschönen Zustand annehme, geht es mir schneller wieder gut, als wenn ich krampfhaft versuche, nicht traurig zu sein.</description>
    </item>
    
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      <title>Über die Hoffnung</title>
      <link>https://www.elaineok.com/uber-die-hoffnung/</link>
      <pubDate>Wed, 08 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Über den Begriff &amp;ldquo;Hoffnung&amp;rdquo; habe ich mir in letzter Zeit so einige Gedanken gemacht. Obwohl wir in unserem Kulturkreis mit der Hoffnung etwas Positives verbinden, bekam ich auf meinem Kinderwunschweg nach einigen Jahren Schwierigkeiten mit ihr.
Kennt Ihr auch die (gut gemeinten) Ratschläge wie &amp;ldquo;Gebt noch nicht auf!&amp;rdquo; oder &amp;ldquo;Das nächste Mal bist du dran!&amp;rdquo;? Mit der Zeit bekam diese Hoffnung für mich einen bitteren Nachgeschmack. Weil es doch so lange nicht geklappt hatte mit dem Schwanger-Werden.</description>
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      <title>Die Frage der Fragen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/die-frage-der-fragen/</link>
      <pubDate>Sun, 05 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Heute widme ich mich einer Frage, die oft gestellt wird, die wir ungewollt Kinderlosen jedoch meist als schmerzhaft empfinden: &amp;ldquo;Hast du Kinder?&amp;rdquo; Schon länger überlege ich, ob es für uns darauf überhaupt eine gescheite Antwort gibt?
Vor drei Jahren war ich zu einer Hochzeit eingeladen, an der ich alte Bekannte wiedersah. Irgendwann am Abend beschloss ich, zu ihrem Tisch zu gehen und sie zu grüssen. Es ist ein Paar im Alter meiner Eltern, das ich als Kind und Jugendliche gut gekannt hatte.</description>
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      <title>Klassentreffen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/klassentreffen/</link>
      <pubDate>Fri, 03 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Vor kurzem flatterte eine Einladung zu einem Klassentreffen in meinen Maileingang. Ich hatte eine sehr gute Klasse und mag diese Leute gern. Trotzdem bin ich hin- und hergerissen, ob ich am Klassentreffen teilnehmen soll oder nicht.
Das letzte Treffen fand vor drei Jahren statt. Wir verbrachten einen wirklich schönen Abend. Damals hatten alle meiner Klassenkameraden Kinder, bis auf zwei. Eine dieser zwei Personen fragte mich, ob ich auch Kinder habe. Als ich verneinte, meinte sie, wir hätten ja noch Zeit.</description>
    </item>
    
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      <title>Pfützen oder Himmel?</title>
      <link>https://www.elaineok.com/pfutzen-oder-himmel/</link>
      <pubDate>Thu, 02 Jun 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Kürzlich ging ich abends spazieren. Die Sonne schien, nachdem es zuvor geregnet hatte. Auf dem Feldweg hatte es zahlreiche Pfützen. Ich stellte fasziniert fest, dass sich der Himmel in diesen Pfützen spiegelte. Das Blau, die Wolken. Wunderschön.
Dann wurde mir bewusst, dass es mit der Kinderlosigkeit so ähnlich ist wie auf diesem Feldweg. Sehr, sehr lange sah ich nur Pfützen. Da war gar nichts Schönes darin. Ich war traurig. Ich litt.</description>
    </item>
    
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      <title>Beim Coiffeur</title>
      <link>https://www.elaineok.com/beim-coiffeur/</link>
      <pubDate>Sun, 29 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Vor ein paar Wochen ging ich zum Coiffeur. Die junge Frau, die mir das Haar schneidet, ist sympathisch. Ich fühle mich wohl bei ihr. Manchmal reden wir, aber oft schweigen wir auch. Und das gefällt mir.
Letztes Mal redeten wir ein bisschen mehr als sonst. Sie erzählte, dass sie oft ihr Patenkind hütet. Ich erzählte ihr von meinen Neffen. Und dann fragte sie: Und Ihr habt selber noch keine Kinder? Ich antwortete: Nein.</description>
    </item>
    
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      <title>Haken</title>
      <link>https://www.elaineok.com/haken/</link>
      <pubDate>Fri, 27 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Es können Tage, ja Wochen vergehen, in denen es mir recht gut geht. In denen ich zufrieden, ja sogar manchmal glücklich bin. Je mehr Zeit vergeht, desto länger werden solche Phasen, und das ist ein Glück. Und doch überrascht es mich immer wieder, wie anfällig ich bin.
Es reicht, dass zwei Nachbarskinder an der Tür klingeln und fragen, ob ich bitteschön vielleicht zwei Ballons hätte? Sie würden gerne etwas kleistern? Ich überlege und finde tatsächlich noch zwei Ballons.</description>
    </item>
    
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      <title>Was gut tut</title>
      <link>https://www.elaineok.com/was-gut-tut/</link>
      <pubDate>Tue, 24 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Viele wissen nicht, wie sie mit meiner Kinderlosigkeit umgehen sollen. Sie sind überfordert oder reagieren auf eine Weise, die mich vor allem verletzt. Aber es gibt auch Menschen, die mit einer besonderen Gabe gesegnet sind. Hier möchte ich von zwei Erlebnissen mit solchen Menschen berichten, die mir sehr gut getan haben:
Kürzlich fragte mich eine Bekannte, die Mutter geworden war, ob sie mir die Geburtsanzeige schicken sollte oder lieber nicht? Ich war gerührt, denn niemand hatte mich dies zuvor gefragt!</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Genug</title>
      <link>https://www.elaineok.com/genug/</link>
      <pubDate>Sun, 22 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
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      <description>Es gibt Menschen in meinem Bekanntenkreis, die dank der Reproduktionsmedizin Kinder bekommen haben. Ich freue mich für sie. Bei ihnen hat es funktioniert. Bei mir nicht.
Manche dieser Menschen sind einfühlsam. Andere wiederum zweifeln unsere Entscheidung an, mit der Behandlung aufzuhören. Man kann immer noch weitermachen. Es wird immer einen nächsten Zyklus, eine nächste Chance geben.
Was mich zu der Frage führt: wann ist genug genug? Wie viele Strapazen muss eine Frau auf sich nehmen, damit respektiert wird, dass sie ernsthaft ein Kind will, wollte, aber schlicht nicht mehr kann?</description>
    </item>
    
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      <title>Traumatisch</title>
      <link>https://www.elaineok.com/traumatisch/</link>
      <pubDate>Fri, 20 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/traumatisch/</guid>
      <description>Als sich das Ende unserer Kinderwunschzeit abzeichnete, fiel es mir zugegebenermassen auf Anhieb viel schwerer als meinem Mann, diesen Strich zu ziehen. Vor allem, weil man ja nie weiss, ob es nicht vielleicht beim nächsten Versuch doch noch geklappt hätte?
Aber dann vergingen ein paar Monate, und ich war einfach nur froh, nicht mehr so oft zum Arzt gehen zu müssen. An keine Spritzen oder Pillen mehr denken zu müssen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ein paar Zahlen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/ein-paar-zahlen/</link>
      <pubDate>Thu, 19 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/ein-paar-zahlen/</guid>
      <description>Zu ahnen, dass ich nicht die Einzige bin, ist das eine. Es dann auf der Website des Bundesamtes für Statistik so deutlich bestätigt zu bekommen, das andere.
Im Jahr 2000 waren in der Schweiz 23% der Frauen im Alter zwischen 35 und 44 kinderlos. In den Zentren waren es 29%, in sehr ländlichen Regionen 15%. In der Altersgruppe zwischen 45 und 54 Jahren lag der Anteil bei 19%. Das ist etwas weniger, aber eigentlich immer noch sehr viel.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Gegen das Schweigen</title>
      <link>https://www.elaineok.com/gegen-das-schweigen/</link>
      <pubDate>Mon, 16 May 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://www.elaineok.com/gegen-das-schweigen/</guid>
      <description>Man kann sich so alleine fühlen damit. Isoliert, unverstanden. Wenn man keine Kinder bekommen hat, bekommen kann, wenn die Prognosen, dass es jemals klappen wird, allzu schlecht sind. In einer Gesellschaft, in der sich alles um Kinder und Familie dreht, wird man rasch zum Aussenseiter. Durch den eigenen Schmerz, der einen fernhält von Menschen, die man eigentlich sehr gerne mag, aber die fast nur ein Gesprächsthema kennen: ihre Kinder. Fernhält, vielleicht sogar von den Patenkindern, weil es gerade einfach zu weh tut.</description>
    </item>
    
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